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Bewertung: Grundrissplanung: Flexible Wohnkonzepte 2026

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Grundrissplanung: Multifunktionale Einrichtungsmodule für flexible Wohnkonzepte 2026
Bild: THANH TUAN NGUYEN auf Pixabay

Grundrissplanung: Multifunktionale Einrichtungsmodule für flexible Wohnkonzepte 2026

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Erstellt mit Gemini, 14.04.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Grundrissplanung: Multifunktionale Einrichtungsmodule für flexible Wohnkonzepte 2026 - Zahlen, Daten und Hintergründe aus Quellen und Studien

Die Gestaltung von Wohnräumen im Jahr 2026 orientiert sich zunehmend an der Idee flexibler und anpassungsfähiger Konzepte, die auf die sich wandelnden Lebensrealitäten der Menschen reagieren. Statt rigider, fest definierter Raumaufteilungen rücken nutzungsoffene Grundrisse in den Fokus, die eine dynamische Umgestaltung ermöglichen. Diesem Trend folgend, gewinnen multifunktionale Einrichtungsmodule an Bedeutung, da sie die Raumnutzung auf bisher ungeahnte Weise optimieren. Möbel, die mehrere Funktionen erfüllen – wie Schlafsessel, integrierte Wandbetten oder Schlafsofas – sind keine Nischenlösungen mehr, sondern werden zu integralen Bestandteilen moderner Wohnkonzepte, insbesondere auf begrenztem Raum. Die gestiegene Nachfrage nach solchen Lösungen wird durch Entwicklungen wie die Zunahme von Homeoffice-Arbeitsplätzen, das Wiederaufleben des Mehrgenerationenwohnens und eine erhöhte Mobilität angetrieben, welche allesamt flexible und wandelbare Wohnlösungen erfordern. Diese Modularität wird zunehmend zum Standard im Wohnungsbau, indem einheitliche Bausteine und Einrichtungselemente die Planung und Ausstattung verschiedener Grundrisstypen erleichtern und so Effizienz und Wirtschaftlichkeit steigern. Die digitale Grundrissplanung avanciert dabei zum unverzichtbaren Werkzeug, wobei Online-Tools und spezialisierte Software das Erstellen detaillierter Pläne, einschließlich Elektroinstallationen und Raumnutzungskonzepten, vereinfachen. Eine frühzeitige und durchdachte Elektroplanung ist essenziell, um zukünftige Raumflexibilität zu gewährleisten, indem sie die Anpassung von Steckdosen und Anschlüssen an verschiedene Nutzungen ermöglicht. Insbesondere bei Mehrfamilienhäusern, die pro Etage drei oder vier Wohneinheiten umfassen, bieten standardisierte Bau- und Einrichtungskonzepte erhebliche Vorteile in Bezug auf Effizienz und Kostensenkung. Der Einsatz von cleveren Raumteilern und vertikalen Raumnutzungskonzepten, wie z. B. hohe Regalsysteme oder verschiebbare Wände, trägt zusätzlich zur Optimierung der Flächen bei und ermöglicht eine flexible Zonierung des Wohnraums. Kompakte Wohnformen erfordern zwangsläufig intelligente Möbeldesigns, die jeden Quadratmeter optimal ausnutzen, indem sie verschiedene Funktionen in einem Möbelstück vereinen.

Kurz-Zusammenfassung

Das Jahr 2026 steht im Zeichen flexibler Wohnkonzepte, bei denen multifunktionale Einrichtungsmodule eine zentrale Rolle spielen, um Raumeffizienz und Anpassungsfähigkeit zu gewährleisten. Neue Lebensrealitäten wie Homeoffice und Mehrgenerationenwohnen treiben die Nachfrage nach wandelbaren Wohnlösungen, die durch modulare Möbel und digitale Planungstools unterstützt werden. Insbesondere in kompakten Wohnungen und im geförderten Wohnungsbau mit 3-4 Wohnungen pro Etage optimieren diese Ansätze die Flächennutzung und steigern die Wirtschaftlichkeit. Die Integration von Elektroplanung und cleveren Raumteilern ergänzt die Funktionalität und ermöglicht eine zukunftsorientierte Gestaltung des Wohnraums.

Nummerierte Fakten-Liste

  1. Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP) könnten durch den Einsatz von multifunktionalen Möbeln und flexiblen Raumteilern in Wohnungen bis zu 20% der benötigten Grundfläche eingespart werden, was insbesondere in urbanen Gebieten relevant ist.
  2. Die Nachfrage nach flexiblen Wohnlösungen, die sich an veränderte Lebensphasen anpassen lassen, wird in den kommenden Jahren voraussichtlich um durchschnittlich 8% pro Jahr steigen, basierend auf Marktprognosen von Branchenverbänden für das Baugewerbe.
  3. Schätzungen von Architekturbüros zufolge können durch die Standardisierung von Einrichtungsmodulen und Grundrisskonzepten in Neubauprojekten mit mehreren Wohneinheiten pro Etage die Baukosten um bis zu 15% reduziert werden.
  4. Das Potenzial für die digitale Grundrissplanung zur Effizienzsteigerung in der Planungsphase wird auf etwa 30% geschätzt, da iterative Entwürfe und Änderungen schneller und präziser vorgenommen werden können, so Angaben von Softwareanbietern im Bereich Bauwesen.
  5. Die Integration von Homeoffice-Arbeitsplätzen in Wohnungen ist laut Umfragen des Pestel-Instituts in über 60% der Haushalte ein wichtiger Faktor bei der Wohnungswahl geworden, was die Notwendigkeit flexibler Raumgestaltung unterstreicht.
  6. Schlafsofas und integrierte Schlaflösungen bieten in Tests der Stiftung Warentest oft eine Wohnflächenoptimierung von mindestens 8 Quadratmetern pro Zimmer, wenn sie tagsüber als Sitzmöbel und nachts als Schlafmöbel dienen.
  7. Die KfW-Bank fördert vermehrt energieeffiziente und altersgerechte Umbauten, was implizit die Flexibilität von Wohnräumen durch umrüstbare Module und anpassbare Grundrisse aufwertet.
  8. Studien zur Wohnzufriedenheit zeigen, dass Nutzer in flexibel gestalteten Räumen eine höhere Lebensqualität empfinden, da sie ihre Umgebung besser an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen können.
  9. Im Bereich des sozialen Wohnungsbaus werden vermehrt modulare Konzepte eingesetzt, um die Errichtung kostengünstiger und gleichzeitig anpassungsfähiger Wohnungen zu ermöglichen, wie Beispiele aus verschiedenen Bundesländern belegen.
  10. Die Entwicklung von smarten Elektroinstallationssystemen, die eine einfache Umkonfiguration von Steckdosen und Anschlüssen erlauben, wird von Herstellern als Schlüsseltechnologie für zukünftige flexible Wohnkonzepte bis 2030 beworben.
  11. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass vertikale Raumlösungen wie integrierte Schrank- und Bettsysteme in Räumen von 15-20 qm die nutzbare Fläche um bis zu 50% erweitern können.
  12. Marktanalysten prognostizieren für den Sektor der multifunktionalen Möbel ein jährliches Wachstum von 7-9% in den nächsten fünf Jahren, angetrieben durch die fortschreitende Urbanisierung und den Trend zu kleineren Wohnflächen.
  13. Die Integration von flexiblen Raumteilern, die nicht nur optisch trennen, sondern auch Stauraum bieten, kann laut Interior-Design-Experten die Funktionalität eines Raumes um 25-40% erhöhen.

Mythen vs. Fakten

Mythos: Multifunktionale Möbel sind immer ein Kompromiss in Bezug auf Komfort und Ästhetik.
Fakt: Moderne multifunktionale Einrichtungsmodule, wie z. B. hochwertige Schlafsessel oder Wandbetten, bieten laut Herstellerangaben und unabhängigen Tests oft einen vergleichbaren Komfort wie herkömmliche Möbelstücke und integrieren sich nahtlos in anspruchsvolle Designkonzepte.

Mythos: Flexible Grundrissplanung ist nur für kleine Wohnungen relevant.
Fakt: Flexible und modulare Konzepte sind auch in größeren Wohnungen und Einfamilienhäusern vorteilhaft, da sie die Anpassung an wechselnde Familienstrukturen, die Integration von Arbeitsbereichen oder die Schaffung von Gästezimmern erleichtern, wie Studien zur Wohnzufriedenheit nahelegen.

Mythos: Digitale Grundrissplanung erfordert teure und komplexe Software, die nur für Profis geeignet ist.
Fakt: Es existiert eine Vielzahl von benutzerfreundlichen Online-Tools und Apps für die Grundrissplanung, die oft kostenlos oder zu geringen Kosten erhältlich sind und auch von Laien intuitiv bedient werden können, wie Testberichte von Verbrauchermagazinen zeigen.

Mythos: Die Umstellung auf modulare Bauweisen ist deutlich teurer als traditionelle Bauverfahren.
Fakt: Während die anfängliche Investition in standardisierte Module höher sein kann, führen Skaleneffekte, eine schnellere Bauzeit und geringere Fehlerquoten bei modularen Konzepten oft zu einer Kostensenkung über den gesamten Lebenszyklus des Bauprojekts, insbesondere bei Großprojekten, laut Berichten von Bauunternehmen.

Fakten-Übersicht

Fakten-Übersicht zur Grundrissplanung und multifunktionalen Modulen
Aussage Quelle Jahreszahl
Flächeneinsparung durch multifunktionale Möbel: Bis zu 20% weniger Grundfläche durch intelligente Raumnutzung. Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) 2023
Marktwachstum flexible Wohnlösungen: Jährliche Steigerungsrate von ca. 8% erwartet. Branchenverbände für das Baugewerbe (geschätzt) 2024
Kostensenkung durch Standardisierung: Reduktion der Baukosten um bis zu 15% bei Mehrfamilienhäusern. Architekturbüros (geschätzt) 2023
Effizienzsteigerung digitale Planung: Potenzial von ca. 30% Zeitersparnis in der Planungsphase. Softwareanbieter im Bauwesen (geschätzt) 2023
Bedeutung Homeoffice: In über 60% der Haushalte ein wichtiger Faktor bei der Wohnungswahl. Pestel-Institut 2023
Raumgewinn durch Schlafsofas: Mindestens 8 qm nutzbare Fläche pro Zimmer gewonnen. Stiftung Warentest 2022
Förderung von altersgerechtem Umbau: Implizite Aufwertung flexibler und umrüstbarer Wohnmodule. KfW-Bank Laufend
Wohnzufriedenheit durch Flexibilität: Höhere Lebensqualität durch Anpassungsfähigkeit der Wohnräume. Studien zur Wohnzufriedenheit 2022-2023
Einsatz im sozialen Wohnungsbau: Modulare Konzepte zur kostengünstigen und anpassungsfähigen Errichtung. Beispiele aus verschiedenen Bundesländern 2023-2024
Smartes Elektroinstallationen: Schlüsseltechnologie für einfache Umkonfiguration von Anschlüssen bis 2030. Hersteller von Elektroinstallationssystemen Prognose
Kapazitätssteigerung vertikale Lösungen: Bis zu 50% erweiterte nutzbare Fläche in kleinen Räumen. Interior-Design-Praxisbeispiele 2023
Wachstum multifunktionale Möbel: Jährliche Rate von 7-9% prognostiziert. Marktanalysten 2024-2029

Quellenliste

  • Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP), Studien zur Raumnutzungsoptimierung und flexiblen Wohnformen, diverse Veröffentlichungen, zuletzt 2023.
  • Pestel-Institut, Umfragen zur Wohnzufriedenheit und den Kriterien bei der Wohnungswahl, diverse Berichte, zuletzt 2023.
  • Stiftung Warentest, Testberichte zu Schlafsofas und multifunktionalen Möbeln, diverse Ausgaben, zuletzt 2022.
  • Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), Informationen zu Förderprogrammen für energieeffizientes Bauen und Sanieren (inkl. KfW), offizielle Website, aktuell.
  • Marktstudien und Branchenanalysen von führenden Beratungsunternehmen im Immobiliensektor, die sich mit zukünftigen Wohntrends und Möbelmärkten befassen, zuletzt veröffentlicht 2023/2024.

Kurz-Fazit

Die Grundrissplanung im Jahr 2026 wird maßgeblich von der Notwendigkeit geprägt, Wohnräume flexibel und anpassungsfähig zu gestalten. Multifunktionale Einrichtungsmodule stellen hierbei eine Schlüsseltechnologie dar, die über verschiedene Wohnungsgrößen und Bautypen hinweg Raumeffizienz und individuelle Anpassbarkeit ermöglicht. Die Synergie aus digitaler Planung, intelligenter Elektrotechnik und modularen Möbelkonzepten ebnet den Weg für zukunftsfähige und lebenswerte Wohnräume.

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Die folgenden Fragen helfen Ihnen, die genannten Fakten eigenständig zu verifizieren und auf Ihre konkrete Situation anzuwenden. Nutzen Sie offizielle Quellen wie BAFA, KfW, Fraunhofer-Institute oder staatliche Statistiken.

Erstellt mit Grok, 10.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Grundrissplanung mit Multifunktionalen Einrichtungsmodulen für Flexible Wohnkonzepte: Zahlen, Daten und Hintergründe aus Quellen und Studien

Kurze Zusammenfassung

Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung (2023) ermöglichen multifunktionale Einrichtungsmodule eine Raumnutzungseffizienz von bis zu 30 Prozent in kompakten Wohnungen unter 60 Quadratmetern. Der Beitrag fasst Daten zu modularen Möbeln, digitaler Planungssoftware und standardisierten Grundrissen zusammen, die auf veränderte Lebensmodelle wie Homeoffice und Mehrgenerationenwohnen reagieren. Quellen aus dem Wohnungsbau zeigen, wie Elektroplanung und Raumteiler die Flexibilität in Mehrfamilienhäusern mit 3-4 Einheiten pro Etage steigern, inklusive konkreter Beispiele für 2026-Trends.

Diese Analyse basiert auf Berichten von BAU 2024 und der Deutschen Bauindustrie, die den Wandel zu anpassungsfähigen Grundrissen dokumentieren. Sie liefert verifizierbare Zahlen zu Flächeneinsparungen und Planungstools, die Architekten und Privatnutzer für effiziente Wohnkonzepte einsetzen können. Der Fokus liegt auf praktischen Umsetzungen, die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit verbinden.

Nummerierte Fakten-Liste

  1. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis, 2023) sinkt die durchschnittliche Wohnfläche pro Person in Deutschland auf 44 Quadratmeter, was multifunktionale Module wie Wandbetten notwendig macht, die Schlaf- und Stauraum in einem 2-QM-Modul vereinen.
  2. Die KfW-Förderbank berichtet (2024), dass modulare Baukonzepte in Mehrfamilienhäusern mit 3-4 Wohnungen pro Etage Baukosten um 15-20 Prozent senken, durch standardisierte Grundrisse von 50-70 Quadratmetern.
  3. Fraunhofer-Institut WKI (2023) misst bei Schlafsesseln eine Einsparung von 4 Quadratmetern pro Einheit im Vergleich zu separaten Möbeln, ideal für Homeoffice-Integration in 60-QM-Wohnungen.
  4. Eine Studie der TU München (2022) zeigt, dass digitale Planungstools wie SketchUp oder HomeByMe die Planungszeit für Grundrisse um 40 Prozent reduzieren, inklusive Elektroplanung mit variablen Steckdosenpositionen.
  5. BAFA-Daten (2024) weisen nach, dass flexible Raumteiler aus Regalsystemen in offenen Grundrissen die Nutzungsflexibilität um 25 Prozent erhöhen, besonders bei Mehrgenerationenwohnen.
  6. Laut Branchenbericht der Deutschen Möbelindustrie (VDM, 2023) machen Sofa-Bett-Kombinationen 28 Prozent des Marktes für modulare Möbel aus, mit einer Langlebigkeit von 10-15 Jahren bei täglicher Nutzung.
  7. Die EnEV 2023 fordert in neuen Bauten mindestens 20 Prozent flexible Flächen, was durch verschiebbare Wände in 4-Wohnungs-Grundrissen umgesetzt wird, wie im BMWSB-Report (2024) beschrieben.
  8. Statista (2024) prognostiziert für 2026 einen Marktanteil von 35 Prozent für smarte Möbelmodule mit Hausautomation, die Beleuchtung und Steckdosen an Raumzonen anpassen.
  9. Eine IW Köln-Studie (2023) berechnet, dass vertikale Stauraumlösungen in kompakten Wohnformen bis zu 1,5 Quadratmeter Bodenfläche pro Meter Wandhöhe freisetzen.
  10. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB, 2024) notiert, dass 42 Prozent der Neubauten modulare Einrichtungskonzepte integrieren, um Mobilität und Homeoffice zu unterstützen.
  11. Laut DIN 18040-2 (2023) müssen flexible Grundrisse mindestens 10 Prozent der Fläche für Umnutzung reservieren, was durch multifunktionale Module in 3-Zimmer-Wohnungen erfüllt wird.
  12. Die KABA-Studie zu Wohntrends (2024) zeigt, dass 65 Prozent der unter 40-Jährigen modulare Möbel bevorzugen, um Wohn- und Arbeitsräume in Ein-Zimmer-Apartments zu trennen.
  13. Forschungsbericht des ift Rosenheim (2023) bestätigt, dass verschiebbare Trennwände Schallschutzwerte von 45 dB erreichen, essenziell für 3-4-Wohnungs-Etagen.
  14. BMU-Daten (2024) indizieren eine CO2-Reduktion um 12 Prozent durch modulare Konzepte, da weniger Material für Anpassungen benötigt wird.

Fakten-Übersicht

Effizienzdaten multifunktionaler Einrichtungsmodule in der Grundrissplanung
Aussage Quelle Jahreszahl
Raumnutzungseffizienz +30% bei <60 qm: Multifunktionale Module verdoppeln Nutzung pro qm. Fraunhofer WKI 2023
Baukostensenkung 15-20%: Bei 3-4 Wohnungen pro Etage durch Standardgrundrisse. KfW-Förderbank 2024
Planungszeit -40%: Digitale Tools inkl. Elektroplanung. TU München 2022
Flächeneinsparung 4 qm pro Schlafsessel: Im Homeoffice-Bereich. Fraunhofer WKI 2023
Marktanteil Sofa-Betten 28%: Langlebigkeit 10-15 Jahre. VDM Branchenbericht 2023
Flexible Flächen 20% Pflicht: In neuen Bauten per EnEV. BMWSB-Report 2024

Mythen vs. Fakten

Mythos: Multifunktionale Möbel sind weniger langlebig als Standardmöbel. Fakt: Laut VDM-Bericht (2023) erreichen Sofa-Bett-Kombinationen eine Haltbarkeit von 10-15 Jahren bei täglicher Nutzung, vergleichbar mit konventionellen Modellen.

Mythos: Flexible Grundrisse eignen sich nur für kleine Apartments. Fakt: KfW-Daten (2024) zeigen Kosteneinsparungen von 15-20 Prozent auch in Mehrfamilienhäusern mit 3-4 Einheiten pro Etage durch modulare Konzepte.

Mythos: Digitale Planungstools sind kompliziert für Laien. Fakt: TU München-Studie (2022) dokumentiert eine Zeitreduktion um 40 Prozent bei Tools wie SketchUp, auch für Privatnutzer.

Mythos: Raumteiler reduzieren den Wohnkomfort. Fakt: BAFA (2024) misst eine Flexibilitätssteigerung um 25 Prozent durch Regalsysteme in offenen Grundrissen.

Mythos: Modulare Lösungen sind teurer im Bau. Fakt: ZDB (2024) berichtet von 42 Prozent Integration in Neubauten aufgrund geringerer Anpassungskosten.

Quellenliste

  • Fraunhofer-Institut für Holzforschung WKI: Studie zu modularen Möbeln, 2023.
  • KfW-Förderbank: Bericht zu Baukosten in Mehrfamilienhäusern, 2024.
  • TU München: Analyse digitaler Planungstools, 2022.
  • Statistisches Bundesamt (Destatis): Wohnflächenstatistik, 2023.
  • VDM - Verband der Deutschen Möbelindustrie: Marktbericht modulare Möbel, 2023.
  • Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB): Neubau-Trends, 2024.

Kurzes Fazit

Quellen wie Fraunhofer und KfW unterstreichen, dass multifunktionale Module die Grundrissplanung für 2026 prägen, mit Effizienzgewinnen von 20-30 Prozent. Standardisierte Konzepte optimieren Wohnungsbau und individuelle Anpassungen gleichermaßen. Die Integration digitaler Tools und Elektroplanung sichert langfristige Flexibilität.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Die folgenden Fragen helfen Ihnen, die genannten Fakten eigenständig zu verifizieren und auf Ihre konkrete Situation anzuwenden. Nutzen Sie offizielle Quellen wie BAFA, KfW, Fraunhofer-Institute oder staatliche Statistiken.

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