IRB.DE IRB.DE
IRB = Informationen – Recherchen – Berichte

Bewertung: So optimieren LED-Systeme Ihre Hallenplanung

Bauen mit Weitblick: Wie smarte Lichtlösungen die Hallenplanung revolutionieren

Bauen mit Weitblick: Wie smarte Lichtlösungen die Hallenplanung revolutionieren
Bild: Brian McGowan / Unsplash

Bauen mit Weitblick: Wie smarte Lichtlösungen die Hallenplanung revolutionieren

Logo von BauKI BauKI: Mensch trifft KI - innovatives Miteinander und gemeinsam mehr erreichen

Lassen Sie sich von kreativen KI-Ideen für Ihre eigenen Problemstellungen inspirieren und beachten Sie nachfolgenden Hinweis.

BauKI Logo BauKI Hinweis : Die folgenden Inhalte wurden mit KI-Systemen erstellt und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Sie dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine fachliche Beratung (Recht, Steuer, Bau, Finanzen, Planung, Gutachten etc.). Prüfen Sie alles eigenverantwortlich. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und Gefahr.

Erstellt mit Gemini, 28.03.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Praxis-Betrachtung: Smarte Lichtlösungen für Industriehallen

Praxis-Überblick: Was wird umgesetzt, Nutzen, Schwierigkeitsgrad

Dieses Umsetzungshandbuch befasst sich mit der Implementierung smarter Lichtlösungen in Industriehallen. Im Fokus steht die Umstellung auf LED-Beleuchtungssysteme, die Integration in Gebäudeautomationssysteme und die Nutzung von Fördermöglichkeiten. Das Ziel ist es, die Betriebskosten zu senken, die Energieeffizienz zu steigern, die Arbeitsbedingungen zu verbessern und die Erfüllung von ESG-Kriterien zu unterstützen. Die Umsetzung umfasst die Planung, Auswahl der Komponenten, Installation, Konfiguration und Wartung der Lichtsysteme.

Der Nutzen smarter Lichtlösungen ist vielfältig. Neben der Reduzierung des Energieverbrauchs und der damit verbundenen Kosteneinsparungen tragen sie zur Verbesserung der Lichtqualität und damit zur Steigerung der Produktivität und Sicherheit bei. Durch die Integration in Gebäudeautomationssysteme können die Lichtsysteme bedarfsgerecht gesteuert werden, was zu weiteren Einsparungen führt. Zudem ermöglichen sie die Erfüllung von Umweltauflagen und die Verbesserung des Unternehmensimages. Die Amortisationszeit solcher Systeme liegt oft zwischen 3 und 5 Jahren, abhängig von den individuellen Gegebenheiten.

Der Schwierigkeitsgrad der Umsetzung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Größe der Halle, der Komplexität der Gebäudeautomation und den individuellen Anforderungen. Grundsätzlich ist das Projekt jedoch mit sorgfältiger Planung und professioneller Ausführung gut zu bewältigen. Es empfiehlt sich, einen erfahrenen Lichtplaner und Installateur hinzuzuziehen, um Fehler zu vermeiden und die optimale Lösung zu erzielen. Die Auswahl der richtigen Komponenten und die korrekte Konfiguration der Steuerungssysteme sind entscheidend für den Erfolg des Projekts. Ebenso wichtig ist die Berücksichtigung der relevanten Normen und Richtlinien, wie z.B. die DIN EN 12464-1 für die Beleuchtung von Arbeitsstätten.

Vorbereitung: Materialliste, Werkzeuge, Sicherheitshinweise

Die Vorbereitung ist ein entscheidender Schritt für eine erfolgreiche Umsetzung. Hierzu gehört die Erstellung einer detaillierten Materialliste, die Beschaffung der notwendigen Werkzeuge und die Berücksichtigung der relevanten Sicherheitshinweise. Die Materialliste sollte alle Komponenten umfassen, die für die Installation der Lichtsysteme benötigt werden, wie z.B. LED-Leuchten, Kabel, Schalter, Sensoren, Steuerungseinheiten und Montagematerial.

Materialliste (Beispiel)

  • LED-Hallenleuchten (z.B. mit 150W und 20.000 Lumen)
  • Kabel (z.B. NYM-J 5x1,5 mm² für die Stromversorgung)
  • Schalter (z.B. für die manuelle Steuerung der Beleuchtung)
  • Bewegungsmelder (z.B. zur bedarfsgerechten Steuerung der Beleuchtung)
  • Tageslichtsensoren (z.B. zur Anpassung der Beleuchtung an das Tageslicht)
  • DALI-Steuerungseinheit (z.B. zur Steuerung der Leuchten über DALI)
  • KNX-Gateway (z.B. zur Integration in ein KNX-System)
  • Montagematerial (z.B. Schrauben, Dübel, Kabelbinder)

Die Werkzeugliste sollte alle Werkzeuge umfassen, die für die Installation und Konfiguration der Lichtsysteme benötigt werden, wie z.B. Schraubendreher, Zangen, Messgeräte, Bohrmaschine, Leiter und Laptop mit der entsprechenden Software. Es ist wichtig, dass alle Werkzeuge in einwandfreiem Zustand sind und den geltenden Sicherheitsbestimmungen entsprechen. Für die Arbeiten an elektrischen Anlagen sind spezielle Werkzeuge erforderlich, wie z.B. isolierte Schraubendreher und Zangen.

Werkzeugliste (Beispiel)

  • Schraubendreher (verschiedene Größen und Ausführungen)
  • Zangen (z.B. Kombizange, Seitenschneider, Abisolierzange)
  • Messgeräte (z.B. Multimeter, Luxmeter)
  • Bohrmaschine mit verschiedenen Bohrern
  • Leiter (entsprechend der Hallenhöhe)
  • Laptop mit der Software zur Konfiguration der Steuerungseinheit
  • Isolierte Schraubendreher und Zangen (für Arbeiten an elektrischen Anlagen)

Bei Arbeiten an elektrischen Anlagen sind besondere Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Es ist wichtig, dass die Stromversorgung vor Beginn der Arbeiten unterbrochen wird und dass die entsprechenden Schutzmaßnahmen getroffen werden, wie z.B. das Tragen von isolierenden Handschuhen und das Verwenden von isolierten Werkzeugen. Zudem sollte eine Elektrofachkraft die Arbeiten überwachen und abnehmen. Die relevanten Sicherheitsbestimmungen sind in den einschlägigen Normen und Richtlinien festgelegt, wie z.B. der DIN VDE 0100.

Sicherheitshinweise (Beispiel)

  • Vor Beginn der Arbeiten die Stromversorgung unterbrechen
  • Isolierende Handschuhe tragen
  • Isolierte Werkzeuge verwenden
  • Eine Elektrofachkraft die Arbeiten überwachen und abnehmen lassen
  • Die relevanten Sicherheitsbestimmungen beachten (z.B. DIN VDE 0100)
  • Bei Arbeiten in der Höhe eine sichere Leiter verwenden
  • Schutzkleidung tragen (z.B. Schutzbrille, Sicherheitsschuhe)

Schritt-für-Schritt: Nummerierte Schritte, Prüfung, Zeitbedarf

  1. Bestandsaufnahme und Planung: Zunächst ist eine detaillierte Bestandsaufnahme der bestehenden Beleuchtungssituation erforderlich. Hierbei werden die vorhandenen Leuchten, die Lichtverhältnisse und die Anforderungen an die neue Beleuchtung erfasst. Auf Basis dieser Informationen wird ein Beleuchtungskonzept erstellt, das die Anzahl, Art und Position der neuen Leuchten festlegt. Der Zeitbedarf hierfür beträgt in der Regel 1-2 Tage, abhängig von der Größe der Halle.
  2. Auswahl der Komponenten: Auf Basis des Beleuchtungskonzepts werden die passenden LED-Leuchten, Steuerungseinheiten und Sensoren ausgewählt. Hierbei ist auf die Qualität, Energieeffizienz und Kompatibilität der Komponenten zu achten. Es empfiehlt sich, Produkte von namhaften Herstellern zu wählen, um eine lange Lebensdauer und zuverlässige Funktion zu gewährleisten. Die Auswahl der Komponenten kann 1-3 Tage in Anspruch nehmen.
  3. Installation der Leuchten: Die Installation der Leuchten erfolgt in der Regel durch einen Elektriker. Hierbei werden die alten Leuchten demontiert und die neuen LED-Leuchten montiert und angeschlossen. Es ist wichtig, dass die Installation fachgerecht erfolgt und die relevanten Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden. Der Zeitbedarf für die Installation hängt von der Anzahl der Leuchten und der Komplexität der Installation ab. In der Regel kann man mit 1-2 Tagen pro 50 Leuchten rechnen.
  4. Konfiguration der Steuerungseinheit: Nach der Installation der Leuchten wird die Steuerungseinheit konfiguriert. Hierbei werden die Sensoren und Schalter an die Steuerungseinheit angeschlossen und die gewünschten Funktionen programmiert. Die Konfiguration der Steuerungseinheit erfordert in der Regel spezielle Software und Fachkenntnisse. Der Zeitbedarf hierfür beträgt in der Regel 1-2 Tage.
  5. Inbetriebnahme und Prüfung: Nach der Konfiguration der Steuerungseinheit wird das System in Betrieb genommen und geprüft. Hierbei wird die Funktion aller Leuchten, Sensoren und Schalter überprüft. Zudem wird die Beleuchtungsstärke gemessen und mit den Anforderungen verglichen. Falls erforderlich, werden Anpassungen vorgenommen. Der Zeitbedarf für die Inbetriebnahme und Prüfung beträgt in der Regel 0,5-1 Tag.

Qualitätskontrolle: Prüfpunkte, Soll-Werte

Eine sorgfältige Qualitätskontrolle ist entscheidend, um sicherzustellen, dass die implementierten Lichtlösungen den Anforderungen entsprechen und langfristig zuverlässig funktionieren. Hierzu gehört die Überprüfung verschiedener Aspekte, wie z.B. die Beleuchtungsstärke, die Blendfreiheit, die Farbwiedergabe und die Energieeffizienz. Die Prüfpunkte sollten im Vorfeld definiert und die Soll-Werte festgelegt werden.

Praxis-Checkliste

Qualitätskontrolle der Lichtlösung
Schritt Aktion Prüfung
Punkt 1: Beleuchtungsstärke messen Mit einem Luxmeter die Beleuchtungsstärke an verschiedenen Punkten im Raum messen. Die gemessenen Werte mit den Soll-Werten vergleichen (z.B. 500 Lux für Büroarbeitsplätze, 200 Lux für Lagerbereiche).
Punkt 2: Blendfreiheit prüfen Die Blendfreiheit visuell überprüfen und den UGR-Wert (Unified Glare Rating) berechnen oder messen. Der UGR-Wert sollte unter dem zulässigen Grenzwert liegen (z.B. UGR < 19 für Büroarbeitsplätze, UGR < 25 für Industriehallen).
Punkt 3: Farbwiedergabe beurteilen Die Farbwiedergabe der Leuchten visuell beurteilen und den Farbwiedergabeindex (CRI) überprüfen. Der CRI sollte über einem bestimmten Wert liegen (z.B. CRI > 80 für Büroarbeitsplätze, CRI > 70 für Industriehallen).
Punkt 4: Energieverbrauch messen Den Energieverbrauch der Beleuchtungsanlage messen und mit dem Soll-Verbrauch vergleichen. Der tatsächliche Energieverbrauch sollte unter dem erwarteten Verbrauch liegen.
Punkt 5: Funktion der Steuerung prüfen Die Funktion der Steuerungseinheit überprüfen (z.B. Bewegungsmelder, Tageslichtsteuerung). Die Steuerung sollte korrekt funktionieren und die Beleuchtung bedarfsgerecht anpassen.
Punkt 6: Dokumentation prüfen Die Dokumentation der Beleuchtungsanlage (z.B. Schaltpläne, Messprotokolle) auf Vollständigkeit und Richtigkeit prüfen. Die Dokumentation sollte alle relevanten Informationen enthalten und korrekt sein.

Wartung & Troubleshooting: Wartungsintervalle, typische Probleme

Regelmäßige Wartung ist wichtig, um die Lebensdauer der Lichtsysteme zu verlängern und eine zuverlässige Funktion zu gewährleisten. Die Wartungsintervalle hängen von den individuellen Gegebenheiten ab, wie z.B. der Art der Leuchten, der Betriebsdauer und den Umgebungsbedingungen. In der Regel empfiehlt es sich, die Lichtsysteme alle 1-2 Jahre zu warten. Die Wartung umfasst die Reinigung der Leuchten, die Überprüfung der elektrischen Anschlüsse und die Funktionsprüfung der Steuerungseinheit.

Wartungsintervalle (Beispiel)

  • Reinigung der Leuchten: Alle 6-12 Monate
  • Überprüfung der elektrischen Anschlüsse: Alle 12 Monate
  • Funktionsprüfung der Steuerungseinheit: Alle 12 Monate
  • Austausch defekter Leuchten: Bei Bedarf

Typische Probleme bei LED-Beleuchtungssystemen sind z.B. der Ausfall von Leuchten, die Fehlfunktion der Steuerungseinheit oder die Verschmutzung der Leuchten. Im Falle eines Ausfalls sollte die defekte Leuchte umgehend ausgetauscht werden. Bei Fehlfunktionen der Steuerungseinheit sollte die Konfiguration überprüft und ggf. angepasst werden. Verschmutzte Leuchten sollten gereinigt werden, um die Lichtausbeute zu erhöhen. Bei Problemen mit der Gebäudeautomation wird empfohlen, die Einstellungen der Sensoren und Aktoren zu überprüfen. Auch die Kompatibilität der einzelnen Komponenten sollte erneut geprüft werden.

Troubleshooting (Beispiel)

  • Leuchte fällt aus: Leuchte austauschen, elektrische Anschlüsse prüfen
  • Steuerungseinheit funktioniert nicht: Konfiguration überprüfen, Software aktualisieren
  • Leuchten sind verschmutzt: Leuchten reinigen
  • Helligkeit nimmt ab: Leuchten reinigen, ggf. Leuchten austauschen
  • Flackern: Spannungsversorgung prüfen, Leuchten austauschen

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Für die erfolgreiche praktische Umsetzung liegt die Verantwortung bei Ihnen, diese Fragen vorab eigenständig zu klären. Informieren Sie sich bei Fachbetrieben, Herstellern oder in der Fachliteratur. Nutzen Sie diese Fragen als Ausgangspunkt für Ihre eigene Recherche und ziehen Sie bei Unsicherheiten qualifizierte Fachkräfte hinzu.

Erstellt mit Grok, 10.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Praxis-Betrachtung: Smarte LED-Beleuchtung in Industriehallen planen und umsetzen

Praxis-Überblick

Im Fokus steht die Planung und Installation smarter LED-Beleuchtungssysteme für Industriehallen, die Energieeffizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit steigern. Diese Lösungen revolutionieren die Hallenplanung, indem sie Betriebskosten um bis zu 70 % senken, durch hohe Lichtausbeute von über 150 lm/W und Integration in Gebäudeautomation wie DALI oder KNX. Der Nutzen umfasst nicht nur Einsparungen bei Strom und Wartung, sondern auch Erfüllung von ESG-Kriterien sowie Fördermöglichkeiten von BAFA und KfW, die Amortisationszeiten auf unter 3 Jahre verkürzen können. Der Schwierigkeitsgrad liegt bei mittel bis hoch, da präzise Lichtplanung mit Lux-Werten von 300-500 lx für Arbeitsbereiche und UGR-Werten unter 25 erforderlich ist; Laien sollten Fachplaner einbeziehen, um Normen wie DIN EN 12464-1 einzuhalten. Die Umsetzung eignet sich ideal für Neubauten oder Retrofit-Projekte in Hallen mit Höhen von 6-12 m.

Vorbereitung

Zur Vorbereitung listen Sie Materialien wie LED-Highbay-Leuchten mit IP65-Schutz, Lichtstrom von 20.000-40.000 Lumen pro Einheit, Dimmfunktion und Sensorintegration auf; wählen Sie Modelle mit Lebensdauer über 100.000 Stunden und CRI > 80 für Farbwiedergabe. Ergänzen Sie mit Kabeln für DALI-Bus (1,5 mm²), Präsenzmeldern und Tageslichtsensoren für automatisierte Steuerung. Werkzeuge umfassen Laser-Entfernungsmesser für Montagehöhen, Luxmeter zur Validierung, Kabeltester und Hebebühnen für Hallenhöhen bis 12 m. Sicherheitshinweise beinhalten Tragen von PSA (Persönliche Schutzausrüstung) wie Helm, Sicherheitsschuhe und Imprägnierungskleidung; prüfen Sie vorab Traglast der Hallendecke (mind. 10 kg/m²) und schalten Sie Stromkreise spannungsfrei. Berücksichtigen Sie eine detaillierte Lichtplanung mit Software wie DIALux, um Blendfreiheit und gleichmäßige Beleuchtung zu gewährleisten.

Schritt-für-Schritt

  1. Lichtplanung erstellen (Zeit: 4-8 Stunden): Erfassen Sie Hallenmaße, Nutzungsprofile (z. B. Lager: 200 lx, Produktion: 500 lx) und Montagepunkte; nutzen Sie DIALux für Simulation mit LED-Highbays in 6-10 m Höhe, Ziel: UGR < 25, Gleichmäßigkeit > 0,6. Prüfen Sie Integration von Sensoren und DALI; passen Sie an Schichtarbeit an (z. B. 4000 K Farbtemperatur).
  2. Materialbeschaffung und Förderantrag (Zeit: 1-2 Wochen): Bestellen Sie zertifizierte LED-Systeme (TÜV-geprüft) und reichen Sie BAFA-Antrag für Sanierung ein (bis 40 % Zuschuss bei > 50 % Einsparung); kalkulieren Sie 80-120 €/m² Investitionskosten. Lagern Sie Material trocken und prüfen Sie auf Transportschäden.
  3. Elektroinstallation vorbereiten (Zeit: 1 Tag): Ziehen Sie DALI-Leitungen parallel zum Starkstrom (3-phasig, 400 V) und installieren Sie Verteilerschrank mit 16A-Sicherungen; markieren Sie Montagepositionen mit Laser. Testen Sie Leitungen auf Isolationswiderstand > 1 MOhm.
  4. Montage der Leuchten (Zeit: 2-4 Tage pro 1000 m²): Befestigen Sie Highbays mit Federklemmen an Trägern, Abstand 4-6 m; integrieren Sie Sensoren. Heben Sie mit Gabelstapler oder Hubarbeitsbühne und sichern Sie gegen Abrutschen.
  5. Kommissionierung und Inbetriebnahme (Zeit: 1-2 Tage): Verbinden Sie mit KNX/DALI-Zentrale, programmieren Sie Szenen (z. B. 100 % bei Präsenz, 30 % Standby) und kalibrieren mit Luxmeter. Führen Sie FunktionsTest durch: Dimmbarkeit 10-100 %, Reaktionszeit Sensor < 5 s.
  6. Dokumentation (Zeit: 4 Stunden): Erstellen Sie As-Built-Pläne, Messprotokolle und Bedienungsanleitung; übergeben Sie an Betreiber.
Praxis-Checkliste: Schritt, Aktion, Prüfung
Schritt Aktion Prüfung
1. Planung: DIALux-Simulation Hallenmodell mit LED-Platzierung erstellen Lux: 300-500 lx, UGR < 25, Gleichmäßigkeit > 0,6
2. Beschaffung: Materialprüfung LEDs mit IP65, CRI > 80 einlagern Zertifikate vorhanden, keine Beschädigungen
3. Installation: Kabelverlegung DALI-Bus und Starkstrom ziehen Isolationswiderstand > 1 MOhm, keine Kurzschlüsse
4. Montage: Leuchten befestigen Highbays in 6-10 m Höhe montieren Traglast geprüft, Schraubenmoment 20 Nm
5. Inbetriebnahme: Programmierung Sensoren und Dimmer konfigurieren Reaktionszeit < 5 s, Einsparung > 50 %
6. Abnahme: Messung Luxmeter einsetzen Soll-Werte erreicht, Protokoll erstellt

Qualitätskontrolle

Führen Sie nach Installation eine umfassende Prüfung durch: Messen Sie Beleuchtungsstärke mit kalibriertem Luxmeter an 20 Punkten pro Zone, Soll-Wert 500 lx ±10 % in Arbeitsbereichen. Überprüfen Sie Blendfreiheit visuell und mit UGR-Berechnung < 25, sowie Farbwiedergabe mit CRI-Testkarten. Testen Sie Systemfunktionen: Dimmbarkeit von 10-100 % in 1 % Schritten, Sensorreaktivität unter 5 Sekunden und Notfallbeleuchtung > 1 lx. Dokumentieren Sie Abweichungen und korrigieren Sie durch Neuausrichtung oder Austausch; zertifizieren Sie mit Protokoll nach DIN EN 12464-1. Langfristig überwachen Sie mit Energiemonitoring eine Einsparung von mindestens 60 % gegenüber HQI-Lampen.

Wartung & Troubleshooting

Plane Wartungsintervalle alle 2 Jahre: Reinigen Sie Leuchten von Staub (Lichtausbeute sinkt um 20 % pro Jahr), prüfen Sie Sensoren und aktualisieren Sie Firmware via Bluetooth. Typische Probleme wie Flackern lösen durch Spannungsprüfung (230 V ±10 %) oder DALI-Adresskonflikt-Reset; bei Ausfällen 5 % der Leuchten isolieren und ersetzen (Modularität erleichtert Wechsel in < 30 Min.). Überwachen Sie via Cloud-Dashboard Temperatur (< 60 °C) und Lebensdauer-Rest (> 80.000 h). Bei Integration in HVAC vermeiden Sie Kondensatbildung durch IP65-Gehäuse. Fördern Sie Wartungsfreundlichkeit durch zugängliche Befestigungen und LED-Status-LEDs.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Für die erfolgreiche praktische Umsetzung liegt die Verantwortung bei Ihnen, diese Fragen vorab eigenständig zu klären. Informieren Sie sich bei Fachbetrieben, Herstellern oder in der Fachliteratur.

360° PRESSE-VERBUND: Thematisch verwandte Beiträge

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Hallenbeleuchtung LED". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. Bauen mit Weitblick: Wie smarte Lichtlösungen die Hallenplanung revolutionieren
  2. Effizienz & Optimierung - Die Vorteile von LED-Panels in der Beleuchtungstechnologie: Energieeffizienz, Langlebigkeit und Umweltfreundlichkeit
  3. Alternativen & Sichtweisen - Bauen mit Weitblick: Wie smarte Lichtlösungen die Hallenplanung revolutionieren
  4. Barrierefreiheit & Inklusion - Bauen mit Weitblick: Wie smarte Lichtlösungen die Hallenplanung revolutionieren
  5. Einordnung & Bewertung - Bauen mit Weitblick: Wie smarte Lichtlösungen die Hallenplanung revolutionieren
  6. Checklisten - Bauen mit Weitblick: Wie smarte Lichtlösungen die Hallenplanung revolutionieren
  7. Digitalisierung & Smart Building - Bauen mit Weitblick: Wie smarte Lichtlösungen die Hallenplanung revolutionieren
  8. DIY & Selbermachen - Bauen mit Weitblick: Wie smarte Lichtlösungen die Hallenplanung revolutionieren
  9. Effizienz & Optimierung - Bauen mit Weitblick: Wie smarte Lichtlösungen die Hallenplanung revolutionieren
  10. Energie & Effizienz - Bauen mit Weitblick: Wie smarte Lichtlösungen die Hallenplanung revolutionieren

Suche verfeinern: Weitere Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Hallenbeleuchtung LED" finden

Geben Sie eigene Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu verfeinern und noch mehr passende Fundstellen zu "Hallenbeleuchtung LED" oder verwandten Themen zu finden.

Auffindbarkeit bei Suchmaschinen

Suche nach: Bauen mit Weitblick: Wie smarte Lichtlösungen die Hallenplanung revolutionieren
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Smarte Hallenbeleuchtung spart Kosten und Energie
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼