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Bericht: Baumaschinen-Wartung: Effizienz sichern

Maximale Leistung, minimaler Ausfall: Optimieren Sie Ihre Bauprojekte durch...

Maximale Leistung, minimaler Ausfall: Optimieren Sie Ihre Bauprojekte durch professionelle Gerätewartung
Bild: Marek Studzinski / Unsplash

Maximale Leistung, minimaler Ausfall: Optimieren Sie Ihre Bauprojekte durch professionelle Gerätewartung

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Erstellt mit Gemini, 28.03.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Praxis-Betrachtung: Optimierung der Baumaschinen-Wartung

Praxis-Überblick: Was wird umgesetzt, Nutzen, Schwierigkeitsgrad

Dieses Umsetzungshandbuch konzentriert sich auf die Optimierung der Wartung von Baumaschinen, um Ausfallzeiten zu minimieren, die Lebensdauer der Maschinen zu verlängern und die Betriebskosten zu senken. Der Schwerpunkt liegt auf präventiven Maßnahmen, dem Einsatz digitaler Werkzeuge und der Schulung von Wartungspersonal. Der Nutzen einer optimierten Wartungsstrategie ist vielfältig: Sie reicht von der Reduzierung ungeplanter Stillstände über die Erhöhung der Arbeitssicherheit bis hin zur Einhaltung von Umweltstandards. Durch die Implementierung der hier beschriebenen Schritte können Bauunternehmen ihre Effizienz steigern und langfristig Kosten sparen.

Der Schwierigkeitsgrad der Umsetzung variiert je nach Größe des Unternehmens und dem Umfang der bereits vorhandenen Wartungsprozesse. Kleine Unternehmen können mit einfachen, manuellen Verfahren beginnen und schrittweise auf digitale Lösungen umsteigen. Größere Unternehmen profitieren von der Einführung eines umfassenden Wartungsmanagementsystems. Unabhängig von der Unternehmensgröße ist eine sorgfältige Planung und die Einbindung aller relevanten Mitarbeiter entscheidend für den Erfolg.

Vorbereitung: Materialliste, Werkzeuge, Sicherheitshinweise

Die Vorbereitung ist ein entscheidender Schritt für eine erfolgreiche Umsetzung. Hier ist eine detaillierte Übersicht über die benötigten Materialien, Werkzeuge und Sicherheitsvorkehrungen.

Materialliste

  • Schmierstoffe: Hochwertige Öle und Fette, die den Herstellerspezifikationen entsprechen.
  • Filter: Ölfilter, Kraftstofffilter, Luftfilter, Hydraulikfilter – jeweils passend für die entsprechenden Maschinenmodelle.
  • Ersatzteile: Verschleißteile wie Bremsbeläge, Keilriemen, Zündkerzen, Dichtungen, Hydraulikschläuche.
  • Reinigungsmittel: Spezialreiniger für Maschinen und Motoren, Entfetter, Lösungsmittel.
  • Arbeitskleidung: Robuste Arbeitskleidung, Schutzhandschuhe, Schutzbrille, Sicherheitsschuhe, Gehörschutz.

Werkzeuge

  • Standardwerkzeugsatz: Schraubenschlüssel, Schraubendreher, Zangen, Hammer, Inbusschlüssel.
  • Spezialwerkzeuge: Drehmomentschlüssel, Messwerkzeuge (z.B. Multimeter, Manometer), Abzieher, Hydraulikpressen.
  • Diagnosegeräte: Fehlerspeicher-Lesegeräte, Ölanalyse-Kits, Endoskope zur Inspektion schwer zugänglicher Bereiche.
  • Hebezeuge: Kran, Hebebühne, Wagenheber – je nach Größe und Gewicht der zu wartenden Maschinen.
  • Werkstatt-Ausstattung: Werkbank, Schraubstock, Reinigungsbecken, Auffangbehälter für Altöl.

Sicherheitshinweise

Die Sicherheit hat bei allen Wartungsarbeiten oberste Priorität. Beachten Sie die folgenden Hinweise:

  • Persönliche Schutzausrüstung (PSA): Tragen Sie immer die vorgeschriebene PSA, einschließlich Schutzbrille, Handschuhe, Sicherheitsschuhe und Gehörschutz.
  • Maschinen sichern: Stellen Sie sicher, dass die Maschine vor Beginn der Wartung ausgeschaltet und gegen unbeabsichtigtes Starten gesichert ist. Ziehen Sie den Zündschlüssel ab und bringen Sie eine Warnung an.
  • Gefahrstoffe: Beachten Sie die Sicherheitsdatenblätter für alle verwendeten Chemikalien und Schmierstoffe. Tragen Sie geeignete Handschuhe und vermeiden Sie Hautkontakt.
  • Arbeitsbereich: Halten Sie den Arbeitsbereich sauber und aufgeräumt. Vermeiden Sie Stolperfallen und sorgen Sie für ausreichende Beleuchtung.
  • Erste Hilfe: Stellen Sie sicher, dass ein Erste-Hilfe-Kasten in Reichweite ist und dass mindestens ein Mitarbeiter in Erster Hilfe geschult ist.

Schritt-für-Schritt: Nummerierte Schritte, Prüfung, Zeitbedarf

Die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung beschreibt die grundlegenden Wartungsarbeiten an Baumaschinen. Bitte beachten Sie, dass die genauen Schritte je nach Maschinentyp und Hersteller variieren können. Konsultieren Sie immer die Bedienungsanleitung der jeweiligen Maschine.

  1. Inspektion vor der Inbetriebnahme (Zeitbedarf: 15-30 Minuten):
    • Schritt: Überprüfen Sie den Ölstand im Motor, Hydrauliksystem und Getriebe. Füllen Sie bei Bedarf nach.
    • Prüfung: Ölstand muss im Bereich der Markierung liegen. Keine Undichtigkeiten feststellbar.
    • Hinweis: Verwenden Sie nur Öle, die den Herstellerspezifikationen entsprechen.
  2. Reinigung (Zeitbedarf: 30-60 Minuten):
    • Schritt: Reinigen Sie die Maschine gründlich von Staub, Schmutz und Ölresten.
    • Prüfung: Maschine ist sauber und frei von Ablagerungen.
    • Hinweis: Verwenden Sie einen Hochdruckreiniger oder spezielle Reinigungsmittel. Achten Sie darauf, empfindliche Bauteile nicht zu beschädigen.
  3. Überprüfung der Filter (Zeitbedarf: 15-30 Minuten pro Filter):
    • Schritt: Überprüfen Sie die Luft-, Öl- und Kraftstofffilter auf Verschmutzung. Tauschen Sie die Filter bei Bedarf aus.
    • Prüfung: Filter sind sauber oder wurden ausgetauscht.
    • Hinweis: Ein verschmutzter Luftfilter kann den Kraftstoffverbrauch erhöhen und die Motorleistung beeinträchtigen.
  4. Schmierung (Zeitbedarf: 30-60 Minuten):
    • Schritt: Schmieren Sie alle Schmierstellen gemäß Schmierplan ab.
    • Prüfung: Alle Schmierstellen sind ausreichend geschmiert.
    • Hinweis: Verwenden Sie ein hochwertiges Schmierfett, das für die jeweiligen Schmierstellen geeignet ist.
  5. Überprüfung der Hydraulik (Zeitbedarf: 60-120 Minuten):
    • Schritt: Überprüfen Sie die Hydraulikschläuche und -leitungen auf Beschädigungen und Undichtigkeiten. Kontrollieren Sie den Hydraulikölstand.
    • Prüfung: Keine Beschädigungen oder Undichtigkeiten feststellbar. Hydraulikölstand korrekt.
    • Hinweis: Beschädigte Hydraulikschläuche müssen umgehend ausgetauscht werden.
  6. Funktionsprüfung (Zeitbedarf: 30-60 Minuten):
    • Schritt: Führen Sie eine Funktionsprüfung aller wichtigen Komponenten durch (Motor, Getriebe, Bremsen, Lenkung, Hydraulik).
    • Prüfung: Alle Komponenten funktionieren einwandfrei.
    • Hinweis: Achten Sie auf ungewöhnliche Geräusche oder Vibrationen.

Qualitätskontrolle: Prüfpunkte, Soll-Werte

Die Qualitätskontrolle ist ein wichtiger Bestandteil der Wartung, um sicherzustellen, dass alle Arbeiten korrekt durchgeführt wurden und die Maschinen in einwandfreiem Zustand sind. Hier ist eine Tabelle mit Prüfpunkten und Soll-Werten:

Qualitätskontrolle der Wartungsarbeiten
Schritt Aktion Prüfung
Punkt 1: Ölstand prüfen Ölstand in Motor, Getriebe und Hydraulik prüfen und ggf. nachfüllen. Der Ölstand muss zwischen den Markierungen MIN und MAX liegen. Keine Leckagen vorhanden. Dokumentation des Ölstands vor und nach dem Nachfüllen.
Punkt 2: Filter prüfen/wechseln Luft-, Öl- und Kraftstofffilter visuell prüfen und bei Bedarf wechseln. Filter sauber oder durch neue Filter ersetzt. Datum des Filterwechsels dokumentiert. Zustand der alten Filter beurteilt (stark verschmutzt, Beschädigungen etc.).
Punkt 3: Schmierung Alle Schmierstellen gemäß Schmierplan abschmieren. Alle Schmierstellen sind ausreichend mit Fett versorgt. Kein Austritt von Fett an Dichtungen. Überprüfung der Schmiernippel auf Funktion.
Punkt 4: Hydrauliksystem Hydraulikschläuche und -leitungen auf Beschädigungen prüfen. Hydraulikölstand kontrollieren. Keine Risse, Scheuerstellen oder Undichtigkeiten an Schläuchen und Leitungen. Ölstand im Sollbereich. Dichtheit der Verschraubungen prüfen.
Punkt 5: Funktionsprüfung Motor, Getriebe, Bremsen, Lenkung und Hydraulik auf korrekte Funktion prüfen. Motor startet problemlos und läuft ruhig. Getriebe schaltet sauber. Bremsen greifen gleichmäßig. Lenkung leichtgängig. Hydraulik arbeitet ohne Ruckeln und Zögern.

Wartung & Troubleshooting: Wartungsintervalle, typische Probleme

Regelmäßige Wartung ist entscheidend, um die Lebensdauer der Baumaschinen zu verlängern und Ausfälle zu vermeiden. Die Wartungsintervalle sind in der Regel in den Bedienungsanleitungen der Maschinen angegeben. Hier ist eine Übersicht über typische Wartungsarbeiten und Intervalle:

  • Tägliche Wartung: Ölstand prüfen, Kühlwasserstand prüfen, Sichtprüfung auf Beschädigungen, Reinigung.
  • Wöchentliche Wartung: Schmierung der Schmierstellen, Überprüfung der Reifendruck, Überprüfung der Beleuchtung.
  • Monatliche Wartung: Überprüfung der Filter, Überprüfung der Hydraulikschläuche, Überprüfung der Bremsen.
  • Jährliche Wartung: Ölwechsel, Filterwechsel, Überprüfung der gesamten Maschine durch einen Fachmann.

Typische Probleme und deren Behebung:

  • Motor springt nicht an: Ursachen können sein: Leere Batterie, defekter Anlasser, verstopfter Kraftstofffilter, Luft im Kraftstoffsystem. Behebung: Batterie laden oder ersetzen, Anlasser prüfen, Kraftstofffilter reinigen oder ersetzen, Kraftstoffsystem entlüften.
  • Überhitzung des Motors: Ursachen können sein: Zu wenig Kühlwasser, defekter Thermostat, verstopfter Kühler, defekte Wasserpumpe. Behebung: Kühlwasser nachfüllen, Thermostat ersetzen, Kühler reinigen, Wasserpumpe ersetzen.
  • Verlust von Hydrauliköl: Ursachen können sein: Beschädigte Hydraulikschläuche, undichte Dichtungen, defekte Hydraulikpumpe. Behebung: Hydraulikschläuche ersetzen, Dichtungen ersetzen, Hydraulikpumpe ersetzen.
  • Bremsen funktionieren nicht richtig: Ursachen können sein: Verschlissene Bremsbeläge, Luft im Bremssystem, defekter Bremszylinder. Behebung: Bremsbeläge ersetzen, Bremssystem entlüften, Bremszylinder ersetzen.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Für die erfolgreiche praktische Umsetzung liegt die Verantwortung bei Ihnen, diese Fragen vorab eigenständig zu klären. Informieren Sie sich bei Fachbetrieben, Herstellern oder in der Fachliteratur. Die Durchführung erfolgt auf eigene Verantwortung – bei Unsicherheiten ziehen Sie qualifizierte Fachkräfte hinzu und beachten Sie alle Sicherheitsvorschriften.

Erstellt mit Grok, 11.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Praxis-Betrachtung: Professionelle Gerätewartung für Baumaschinen

Praxis-Überblick

Professionelle Gerätewartung umfasst die systematische Inspektion, Reinigung, Schmierung und den Austausch von Verschleißteilen an Baumaschinen wie Baggern, Radladern oder Kranen, um Ausfälle zu minimieren und die Lebensdauer zu verlängern. Der Nutzen liegt in reduzierten Stillstandszeiten um bis zu 30 Prozent, Kosteneinsparungen durch präventive Maßnahmen statt teurer Notreparaturen und einer Steigerung der Baustelleneffizienz. Der Schwierigkeitsgrad ist mittel bis hoch, da spezifisches Fachwissen zu Hydrauliksystemen, Motoren und IoT-Sensoren erforderlich ist; Laien sollten zertifizierte Techniker einbeziehen, während erfahrene Werkstattleiter eigenständig planen können.

Durch Integration digitaler Tools wie prädiktiver Wartung mit Belastungssensoren können Ausfallvorhersagen mit einer Genauigkeit von 85 Prozent erreicht werden, was Flottenmanagement optimiert. Sicherheit wird durch regelmäßige Hauptuntersuchungen erhöht, da defekte Bremsen oder Hydrauliklecks Unfälle verhindern. Nachhaltige Praktiken wie der Einsatz biologisch abbaubarer Schmierstoffe reduzieren den ökologischen Fußabdruck und erfüllen Umweltstandards der Baubranche.

Vorbereitung

Materialliste

Erstellen Sie eine umfassende Materialliste basierend auf dem Hersteller-Handbuch: Hochleistungs-Schmierfette (z. B. Lithium-Komplex-Fette mit NLGI-Klasse 2), biologisch abbaubare Hydrauliköle (z. B. HETG 46 nach DIN 51502), Filtersets für Öl, Kraftstoff und Luft (Originalteile oder OEM-Äquivalente), Dichtungen und Verschleißteile wie Kettenführungen oder Bremsbeläge. Planen Sie Ersatzteile für kritische Komponenten wie Hydraulikpumpen vor, um Stillstand zu vermeiden. Ergänzen Sie um Reinigungsmittel (biologisch abbaubar, pH-neutral) und Dokumentationsblöcke für Wartungsprotokolle.

Werkzeuge

Benötigte Werkzeuge umfassen Drehmomentschlüssel (Genauigkeit ±4 Prozent, Bereich 20-500 Nm), Diagnosegeräte mit OBD-II-Schnittstelle für Motoren, IoT-kompatible Scanner für Ferndiagnose, hydraulische Pressen für Dichtungswechsel und mobile Apps für Flottenmanagement. Ein Kran mit 2-Tonnen-Tragkraft erleichtert Demontagen, während Ultraschallgeräte Lecks in Hydrauliksystemen orten. Stellen Sie mobile Werkbänke und Beleuchtung für Baustellenbedingungen bereit.

Sicherheitshinweise

Tragen Sie immer PSA-zertifizierte Schutzkleidung: Stahlkappenschuhe, Handschuhe (ölabbeständig), Schutzbrille und Gehörschutz. Sperren Sie Maschinen vor Wartungsbeginn mit einem Schlosssystem (Lockout-Tagout) und entleeren Sie Hydrauliksysteme unter Druckentlastung, um Verletzungen zu vermeiden. Arbeiten Sie nie allein bei Hochspannungskomponenten und prüfen Sie Böden auf Ölflecken, um Rutschunfälle zu verhindern; bei Einsatz biologisch abbaubarer Stoffe achten Sie auf Hersteller-Sicherheitsdatenblätter.

Schritt-für-Schritt

  1. Vorbereitende Inspektion (Zeit: 30 Minuten): Führen Sie eine visuelle Außeninspektion durch, prüfen Sie auf Risse, Lecks und ungewöhnlichen Verschleiß an Kettengliedern oder Reifen. Dokumentieren Sie mit Fotos via Mobile App und messen Sie Ölniveaus mit Dipstick. Überprüfen Sie Funktionsanzeigen und IoT-Sensoren auf Fehlermeldungen.
  2. Reinigung und Demontage (Zeit: 1 Stunde): Reinigen Sie den Maschinenkörper mit Druckluft und pH-neutralem Reiniger, entfernen Sie Verkleidungen mit Torx-Schraubern (T30-T50). Entleeren Sie Altöl in Recyclingbehälter und filtern Sie es für Wiederverwendung. Prüfen Sie auf Fremdkörper in Kühlern.
  3. Ölwechsel und Schmierung (Zeit: 45 Minuten): Wechseln Sie Motor-, Getriebe- und Hydrauliköl (z. B. 50 Liter SAE 10W-40 für Bagger), ersetzen Sie Filter und füllen Sie mit neuen, vorgewärmten Ölen. Schmieren Sie Gelenke mit 200 g Fett pro Punkt und prüfen Sie Druck mit Manometer (Soll: 250 bar).
  4. Funktionsprüfung und Kalibrierung (Zeit: 1 Stunde): Testen Sie Hydrauliksysteme unter Last (z. B. 80 Prozent Belastung), kalibrieren Sie Sensoren via Hersteller-Software. Führen Sie eine Probefahrt durch und überwachen Sie Vibrationen mit Belastungssensoren.
  5. Dokumentation und Abschluss (Zeit: 15 Minuten): Erstellen Sie ein digitales Protokoll mit Stundenzähler-Stand, Teilenummern und nächsten Intervallen (z. B. alle 500 Betriebsstunden). Signieren Sie mit Zertifizierung und laden Sie in Flottenmanagement-Software hoch.

Praxis-Checkliste

Wartungsschritte und Prüfpunkte
Schritt Aktion Prüfung
1. Inspektion: Visuelle Kontrolle Prüfen auf Lecks, Risse und Verschleiß Keine sichtbaren Schäden; Fotos dokumentiert
2. Reinigung: Entfernen von Schmutz Druckluft und Reiniger einsetzen Oberflächen fettfrei; Filter intakt
3. Ölwechsel: Filter und Flüssigkeiten Altflüssigkeiten entsorgen, neu einfüllen Niveau im Sollbereich; Druck 250 bar
4. Schmierung: Gelenke und Lager 200 g Fett pro Punkt applizieren Keine Trockenlaufgeräusche; gleichmäßige Verteilung
5. Testlauf: Funktionsprüfung Probefahrt mit 80% Last Keine Fehlermeldungen; Vibrationen < 5 mm/s
6. Dokumentation: Protokoll Stundenzähler und Teile eintragen Digital signiert; Upload erfolgt

Qualitätskontrolle

Überprüfen Sie nach jedem Schritt Soll-Werte: Öldruck bei 250 bar ±10 Prozent, Temperatur unter 90°C bei Volllast, Vibrationen unter 5 mm/s gemessen mit Laser-Vibrationsmessern. Testen Sie Elektronik auf Fehlercodes via OBD und stellen Sie sicher, dass IoT-Sensoren 100 Prozent Datenübertragung melden. Dokumentieren Sie Abweichungen und korrigieren Sie sofort, z. B. durch Austausch defekter Dichtungen, um Garantieansprüche zu wahren.

Führen Sie eine finale Hauptuntersuchung durch, inklusive Bremsenprüfung (Bremsweg < 10 m bei 20 km/h) und Hydrauliklecks-Scan mit Ultraschall. Vergleichen Sie Messwerte mit Hersteller-Spezifikationen und notieren Sie Trends in der Wartungssoftware für prädiktive Analysen. Bei Nichteinhaltung von Soll-Werten Maschine stilllegen und Retrofit prüfen.

Wartung & Troubleshooting

Legen Sie Wartungsintervalle fest: Täglich visuelle Checks, wöchentlich Schmierung, alle 250 Stunden Ölwechsel, jährlich Hauptuntersuchung. Typische Probleme wie Hydrauliklecks beheben durch Dichtungswechsel und Druckanpassung; bei Überhitzung Kühler reinigen und Flüssigkeit prüfen. Für IoT-Fehler Ferndiagnose via App nutzen und Software-Updates durchführen.

Bei ungewöhnlichen Vibrationen Belastungssensoren kalibrieren oder Lager austauschen; dokumentieren Sie Muster, um zukünftige Ausfälle vorherzusagen. Nutzen Sie biologisch abbaubare Schmierstoffe, um Umweltstrafen zu vermeiden, und recyceln Sie Altteile bei zertifizierten Anbietern. Schulen Sie Personal quartalsweise zu neuen Tools wie prädiktiver Wartung.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Für die erfolgreiche praktische Umsetzung liegt die Verantwortung bei Ihnen, diese Fragen vorab eigenständig zu klären. Informieren Sie sich bei Fachbetrieben, Herstellern oder in der Fachliteratur.

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