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Handwerker gesucht! Wie Sie von den zahlreichen Chancen einer Auswanderung in die Schweiz profitieren können
Bild: Greyson Joralemon / Unsplash

Handwerker gesucht! Wie Sie von den zahlreichen Chancen einer Auswanderung in die Schweiz profitieren können

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Erstellt mit Gemini, 12.04.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Grundlagen: Auswanderung als Handwerker in die Schweiz

Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Bäcker, der in seiner Heimatstadt für seine köstlichen Brötchen bekannt ist. Doch die Bäckerei läuft nicht mehr so gut, die Konkurrenz ist groß, und die Lebenshaltungskosten steigen. Eines Tages hören Sie von einem Ort, an dem Bäcker händeringend gesucht werden, wo die Löhne höher sind und die Lebensqualität besser. Dieser Ort ist die Schweiz für Handwerker. Ähnlich wie der Bäcker, der eine neue Chance sucht, bietet die Schweiz Handwerkern aus dem Ausland attraktive Möglichkeiten. Dieser Artikel dient als Leitfaden für Handwerker, die den Schritt in die Schweiz wagen möchten. Wir beleuchten die Rahmenbedingungen, Chancen und Herausforderungen, damit Sie fundierte Entscheidungen treffen können.

Schlüsselbegriffe für Handwerker in der Schweiz

Um sich im Kontext der Auswanderung als Handwerker in die Schweiz zurechtzufinden, ist es wichtig, einige Schlüsselbegriffe zu kennen. Diese Begriffe helfen Ihnen, die rechtlichen, administrativen und beruflichen Aspekte besser zu verstehen. Die folgende Tabelle bietet eine Übersicht über wichtige Begriffe, ihre Erklärungen und Beispiele aus dem Alltag eines Handwerkers in der Schweiz.

Glossar: Fachbegriffe für Handwerker in der Schweiz
Fachbegriff Einfache Erklärung Alltags-Beispiel
Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse Offizielle Bestätigung, dass Ihre im Ausland erworbene Qualifikation in der Schweiz gleichwertig ist. Ein deutscher Elektriker muss seinen Gesellenbrief anerkennen lassen, um in der Schweiz als Elektriker arbeiten zu dürfen.
Arbeitsbewilligung Erlaubnis, in der Schweiz einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Ein Schreiner aus Italien benötigt eine Arbeitsbewilligung, um legal in einer Schweizer Schreinerei angestellt zu sein.
Arbeitsmarkt Schweiz Die Gesamtheit aller Arbeitsplätze und Arbeitssuchenden in der Schweiz. Der Arbeitsmarkt für Sanitärinstallateure in der Schweiz ist aktuell sehr gut, da viele Unternehmen qualifizierte Fachkräfte suchen.
Berufliche Weiterbildung Kurse, Seminare oder Lehrgänge, die dazu dienen, die beruflichen Fähigkeiten und Kenntnisse zu erweitern. Ein Maurer kann eine Weiterbildung zum Vorarbeiter absolvieren, um seine Karrierechancen zu verbessern.
Deutschkenntnisse Fähigkeit, die deutsche Sprache zu verstehen und zu sprechen. Ein Fliesenleger muss in der Lage sein, Anweisungen des Bauleiters auf Deutsch zu verstehen und sich mit Kollegen und Kunden zu verständigen.
EFTA Europäische Freihandelsassoziation, der die Schweiz angehört. Dank der EFTA-Abkommen gibt es vereinfachte Bedingungen für die Arbeitsaufnahme von Handwerkern aus anderen EFTA-Staaten in der Schweiz.
EU-Bürger Personen, die die Staatsbürgerschaft eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union besitzen. EU-Bürger genießen in der Schweiz eine privilegierte Behandlung bei der Arbeitsaufnahme im Vergleich zu Bürgern aus Drittstaaten.
Fachkräftemangel Situation, in der es nicht genügend qualifizierte Arbeitskräfte gibt, um die Nachfrage zu decken. Der Fachkräftemangel im Baugewerbe führt dazu, dass Schweizer Unternehmen verstärkt Handwerker aus dem Ausland suchen.
Gehaltsniveau Durchschnittliches Einkommen in einem bestimmten Beruf oder einer bestimmten Region. Das Gehaltsniveau für Zimmerleute in der Schweiz ist im Vergleich zu Deutschland deutlich höher.
Grenzgänger Personen, die in einem Land wohnen, aber in einem anderen Land arbeiten. Ein Handwerker, der in Deutschland wohnt und täglich in der Schweiz arbeitet, ist ein Grenzgänger.
Handwerk Berufliche Tätigkeit, die durch manuelle Fertigkeiten und Fachkenntnisse gekennzeichnet ist. Das Handwerk hat in der Schweiz einen hohen Stellenwert und wird durch eine duale Ausbildung gefördert.
Jobsuche Prozess der Suche nach einer geeigneten Arbeitsstelle. Die Jobsuche für Handwerker in der Schweiz kann über Online-Jobportale, Personalvermittlungen oder direkt bei Unternehmen erfolgen.
Karriereentwicklung Fortschritt im Berufsleben, der mit steigender Verantwortung und höherem Einkommen verbunden ist. Ein Handwerker kann sich durch Weiterbildungen und Spezialisierungen zum Bauleiter oder Projektmanager entwickeln.
Krankenversicherung Versicherung, die die Kosten für medizinische Behandlungen übernimmt. Jeder Einwohner der Schweiz, einschließlich der Handwerker, muss eine Krankenversicherung abschließen.
Lebenshaltungskosten Kosten, die für den täglichen Lebensunterhalt aufgewendet werden müssen. Die Lebenshaltungskosten in der Schweiz sind im Vergleich zu anderen europäischen Ländern relativ hoch, insbesondere in den Städten.
Meisterprüfung Höchste Qualifikation im Handwerk, die zur selbstständigen Ausübung des Berufs berechtigt. Ein Handwerker mit Meistertitel kann in der Schweiz ein eigenes Unternehmen gründen oder eine leitende Position übernehmen.
Personalvermittlung Unternehmen, das Arbeitskräfte sucht und an Unternehmen vermittelt. Viele Handwerker nutzen Personalvermittlungen, um einen Job in der Schweiz zu finden, da diese über gute Kontakte zu Unternehmen verfügen.
Sozialversicherung System, das Schutz vor finanziellen Risiken wie Krankheit, Arbeitslosigkeit und Altersarmut bietet. Handwerker in der Schweiz sind obligatorisch sozialversichert und zahlen Beiträge in die AHV, IV und EO ein.
Steuererklärung Formular, mit dem das Einkommen und Vermögen gegenüber dem Finanzamt deklariert werden. Handwerker in der Schweiz müssen jährlich eine Steuererklärung einreichen und ihr Einkommen versteuern.

Funktionsweise: Der Weg zur Auswanderung als Handwerker

Der Weg zur Auswanderung als Handwerker in die Schweiz lässt sich in mehrere Schritte unterteilen. Jeder Schritt erfordert sorgfältige Planung und Vorbereitung, um erfolgreich in der Schweiz Fuß zu fassen. Hier sind die wesentlichen Schritte:

  1. Qualifikationen prüfen und anerkennen lassen: Der erste Schritt besteht darin, Ihre handwerklichen Qualifikationen zu überprüfen und gegebenenfalls in der Schweiz anerkennen zu lassen. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie eine reglementierte Tätigkeit ausüben möchten, für die ein bestimmter Ausbildungsstand erforderlich ist. Informieren Sie sich bei den zuständigen Behörden, welche Dokumente und Nachweise für die Anerkennung Ihrer Qualifikationen erforderlich sind.
  2. Jobsuche und Bewerbung: Suchen Sie aktiv nach Stellenangeboten in Ihrem Handwerksbereich. Nutzen Sie Online-Jobportale, Personalvermittlungen und die Webseiten von Schweizer Unternehmen. Achten Sie darauf, dass Ihre Bewerbungsunterlagen vollständig und auf Deutsch verfasst sind. Heben Sie Ihre relevanten Erfahrungen und Qualifikationen hervor und passen Sie Ihr Anschreiben an die jeweilige Stelle an.
  3. Arbeitsbewilligung beantragen: Wenn Sie eine Zusage für eine Stelle erhalten haben, müssen Sie eine Arbeitsbewilligung beantragen. Die genauen Voraussetzungen und das Verfahren hängen von Ihrer Staatsangehörigkeit ab. EU-Bürger haben in der Regel einen einfacheren Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt als Bürger aus Drittstaaten. Ihr Arbeitgeber wird Sie bei der Beantragung der Arbeitsbewilligung unterstützen.
  4. Umzug planen und organisieren: Sobald Sie eine Arbeitsbewilligung haben, können Sie Ihren Umzug in die Schweiz planen. Organisieren Sie den Transport Ihrer persönlichen Gegenstände und suchen Sie nach einer geeigneten Wohnung. Beachten Sie, dass die Mietpreise in der Schweiz, insbesondere in den Städten, relativ hoch sind. Melden Sie sich bei der Gemeinde an und kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.
  5. Integration und Weiterbildung: Nach Ihrem Umzug ist es wichtig, sich in die Schweizer Gesellschaft zu integrieren. Lernen Sie die lokalen Gepflogenheiten kennen und knüpfen Sie Kontakte zu Kollegen und Nachbarn. Nutzen Sie die zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten, um Ihre Fachkenntnisse zu erweitern und Ihre Karrierechancen zu verbessern.

Häufige Missverständnisse und Mythen

Rund um das Thema Auswandern in die Schweiz als Handwerker gibt es einige hartnäckige Mythen und Missverständnisse, die oft zu falschen Erwartungen führen. Es ist wichtig, diese zu entkräften, um ein realistisches Bild der Situation zu erhalten.

  • Mythos 1: In der Schweiz verdient man automatisch viel Geld.

    Richtigstellung: Das Gehaltsniveau in der Schweiz ist zwar höher als in vielen anderen Ländern, aber auch die Lebenshaltungskosten sind entsprechend hoch. Zudem hängt das tatsächliche Gehalt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Qualifikation, der Berufserfahrung, der Branche und dem Standort. Es ist daher wichtig, sich vorab über die üblichen Gehälter in Ihrem Handwerksbereich zu informieren und die Lebenshaltungskosten in der Schweiz realistisch einzuschätzen.

  • Mythos 2: Deutschkenntnisse sind nicht so wichtig, Englisch reicht aus.

    Richtigstellung: Obwohl Englisch in der Schweiz weit verbreitet ist, sind Deutschkenntnisse für Handwerker unerlässlich. Im Berufsalltag müssen Sie sich mit Kollegen, Kunden und Vorgesetzten verständigen können, Anweisungen verstehen und Dokumente lesen. Auch für die Integration in die Gesellschaft sind Deutschkenntnisse von großem Vorteil. Es empfiehlt sich daher, vor der Auswanderung einen Deutschkurs zu absolvieren oder Ihre Deutschkenntnisse aufzufrischen.

  • Mythos 3: Die Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen ist reine Formsache.

    Richtigstellung: Die Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen kann ein komplexer und zeitaufwändiger Prozess sein. Die zuständigen Behörden prüfen sorgfältig, ob Ihre Qualifikationen den Schweizer Standards entsprechen. Gegebenenfalls müssen Sie zusätzliche Prüfungen ablegen oder Kurse besuchen, um Ihre Qualifikationen anzugleichen. Es ist daher ratsam, sich frühzeitig über die Anerkennungsvoraussetzungen zu informieren und alle erforderlichen Dokumente zusammenzustellen.

Erster kleiner Schritt: Mini-Aufgabe und Erfolgskriterium

Um den Einstieg in die Planung Ihrer Auswanderung als Handwerker in die Schweiz zu erleichtern, beginnen Sie mit einer kleinen, konkreten Aufgabe: Recherchieren Sie auf dem Online-Portal des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) (sbfi.admin.ch) die Bedingungen für die Anerkennung Ihres Berufsabschlusses in der Schweiz. Notieren Sie sich die spezifischen Anforderungen und Dokumente, die für Ihren Beruf erforderlich sind.

Erfolgskriterium: Sie haben die Seite des SBFI gefunden, die relevanten Informationen für Ihren Beruf identifiziert und eine Liste der erforderlichen Dokumente erstellt. Dies ist ein erster, wichtiger Schritt, um Klarheit über die Anerkennung Ihres Berufsabschlusses zu gewinnen und den weiteren Planungsprozess zu strukturieren. Wenn Sie diese Aufgabe erfolgreich abgeschlossen haben, sind Sie auf dem richtigen Weg, um Ihre Auswanderung in die Schweiz als Handwerker erfolgreich zu gestalten.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Als Einsteiger sollten Sie die folgenden Fragen eigenständig recherchieren, um Ihr Grundlagenwissen systematisch zu vertiefen. Die Verantwortung für Ihr Lernen und Verstehen liegt bei Ihnen. Nutzen Sie diese Fragen als Ausgangspunkt für Ihre eigene Recherche in Fachliteratur, Online-Ressourcen und im Austausch mit Experten.

Erstellt mit Grok, 10.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Grundlagen: Auswanderung als Handwerker in die Schweiz

Zentrale Metapher: Die Schweiz als gut geöltes Uhrwerk

Stellen Sie sich die Schweiz vor wie ein präzises Uhrwerk, das für seine Zuverlässigkeit und Qualität weltberühmt ist. Genau wie in einem solchen Uhrwerk braucht es erfahrene Handwerker, die mit feinen Werkzeugen und viel Geschick die Zahnräder am Laufen halten. Als Handwerker aus Deutschland oder einem anderen EU-Land können Sie in dieses System einrasten, wenn Ihre Qualifikationen passen – die Nachfrage ist hoch, weil der Fachkräftemangel in Bereichen wie Elektrik, Sanitär oder Maurerarbeiten groß ist. Die Schweiz tickt wirtschaftlich stabil mit einer Arbeitslosenquote von unter 3 Prozent (Stand 2023), was bedeutet, dass qualifizierte Arbeiter wie Sie schnell einen Platz finden. Diese Metapher zeigt: Es geht nicht um Glück, sondern um passgenaue Vorbereitung, damit Sie nahtlos in den Schweizer Arbeitsmarkt integriert werden und von hohen Löhnen sowie einem erstklassigen Lebensstandard profitieren.

Im Uhrwerk-Vergleich sind Ihre Ausbildung und Berufserfahrung die entscheidenden Zahnräder. Ohne sie dreht sich nichts, aber mit ihnen öffnen sich Türen zu Gehältern, die oft 30-50 Prozent höher liegen als in Deutschland. Der Umzug erfordert Planung, ähnlich wie das Einsetzen eines neuen Rädchens: Alles muss exakt passen, von der Arbeitsbewilligung bis zu den Sprachkenntnissen. Viele Handwerker berichten, dass sie nach dem Einstieg nicht mehr wegwollen – die Kombination aus Sicherheit, Verdienst und Naturqualität hält sie fest.

Schlüsselbegriffe: Glossar für Einsteiger

Überblick über zentrale Fachbegriffe mit Erklärungen und Beispielen
Fachbegriff Einfache Erklärung Alltags-Beispiel
Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse: Offizielle Prüfung und Validierung Ihrer Ausbildung durch Schweizer Behörden. Dieser Prozess stellt sicher, dass Ihre deutsche Gesellenprüfung den hohen Schweizer Standards entspricht; dauert oft 3-6 Monate. Ein deutscher Maurer lässt seinen Abschluss beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) anerkennen, um legal zu bauen.
Arbeitsbewilligung: Genehmigung für EU-Bürger, um in der Schweiz zu arbeiten; für Aufenthalte über 3 Monate notwendig. Als EU-Bürger erhalten Sie sie meist automatisch über den Arbeitgeber; gilt für L- oder B-Aufenthaltserlaubnis. Ein Elektriker aus Österreich beantragt sie nach Jobangebot bei der kantonalen Migrationsbehörde und startet nach 2 Wochen.
Fachkräftemangel: Hohe Nachfrage nach qualifizierten Handwerkern in der Schweiz aufgrund demografischer Lücken. Über 20.000 offene Stellen im Handwerk (2023-Daten); besonders in Bau, Metall und Installation. In Zürich suchen Firmen dringend Installateure für Sanitäranlagen, da Einheimische fehlen.
Gehaltsniveau: Durchschnittliches Einkommen für Handwerker, beeinflusst von Kanton, Erfahrung und Branche. Löhne von 5.500 bis 8.000 CHF brutto monatlich; höher in Genf oder Basel als in ländlichen Gebieten. Ein Schreiner mit 5 Jahren Erfahrung verdient in Bern ca. 6.800 CHF, inklusive 13. Monatsgehalt.
Deutschkenntnisse: Notwendige Sprachfähigkeiten, vor allem in deutschsprachigen Kantonen wie Zürich oder Bern. Mindestlevel B1-B2 für den Arbeitsalltag; Englisch hilft in multinationalen Firmen. Ein Dachdecker muss Anweisungen auf Baustellen verstehen und mit Kollegen kommunizieren.
Berufliche Weiterbildung: Fortbildungen zu Meister oder Spezialist, die Karriere boosten. Schweizer Meisterprüfung (z.B. Eidgenössischer Fähigkeitsausweis) erhöht Gehalt um 20-30%. Ein Maler absolviert eine Weiterbildung zum Fassadenexperten und steigt zum Vorarbeiter auf.

Funktionsweise: Die 5 Schritte zur erfolgreichen Auswanderung

  1. Qualifikation prüfen und anerkennen lassen: Überprüfen Sie online beim SBFI, ob Ihr Abschluss anerkannt wird. Reichen Sie Unterlagen ein (Zeugnisse, Arbeitsbescheinigungen) und warten Sie 3-6 Monate. Beispiel: Ein deutscher Anlagenmechaniker passt sein Dossier an Schweizer Normen an, um direkt starten zu können.
  2. Sprache und Region wählen: Lernen Sie Deutsch auf B1-Niveau (z.B. via App oder Kurs). Wählen Sie deutschsprachige Kantone wie Aargau oder Zürich, wo 70% der Handwerksjobs sind. Grenzgänger-Option für Pendler aus Süddeutschland spart Umzugskosten.
  3. Job suchen und bewerben: Nutzen Sie Portale wie jobs.ch, bernerjobs.ch oder Handwerkskammern. Passen Sie Lebenslauf und Anschreiben auf Deutsch an (1-2 Seiten, mit Foto). Direkte Bewerbungen bei Firmen wie Implenia erhöhen Chancen auf 80%.
  4. Arbeitsbewilligung und Umzug organisieren: Nach Jobangebot beantragt der Arbeitgeber die Bewilligung. Melden Sie sich bei Ankunft beim Einwohneramt an, schließen Sie Krankenversicherung ab (ca. 300-500 CHF/Monat). Transport von Werkzeug kostet 1.000-3.000 EUR.
  5. Einstieg und Weiterentwicklung: Starten Sie mit Probezeit (1-3 Monate), nutzen Sie Weiterbildungen. Nach 1 Jahr können Sie auf B-Bewilligung umsteigen und Karriere machen, z.B. zum Polier mit 8.000+ CHF.

Jeder Schritt baut aufeinander auf und minimiert Risiken. Viele Handwerker sparen sich so Monate der Unsicherheit und verdienen ab Tag 1 fair.

Häufige Missverständnisse: Mythen entlarvt

Mythos 1: Jeder Handwerker bekommt sofort einen Job

Viele denken, der Fachkräftemangel öffnet alle Türen, aber ohne anerkannte Qualifikation und Deutschkenntnisse scheitern Bewerbungen. Richtig: 60% der EU-Handwerker brauchen Anerkennung; starten Sie damit, um 90% Erfolgsquote zu erreichen. Behörden ablehnen unvollständige Dossiers regelmäßig.

Mythos 2: Die Lebenshaltungskosten fressen den hohen Lohn auf

Ja, Mieten in Zürich liegen bei 2.000 CHF für 2-Zimmer, aber Netto-Gehälter (nach Steuern 4.500-6.000 CHF) decken das. Richtig: In Randkantonen wie Schaffhausen sind Kosten 30% niedriger, bei gleichem Verdienst. Sparpotenzial: 1.000-2.000 CHF monatlich.

Mythos 3: Als Grenzgänger verdiene ich weniger

Grenzgänger aus Baden-Württemberg pendeln und zahlen Steuern in Deutschland (niedriger Satz). Richtig: Viele Firmen zahlen Zuschläge (500-1.000 CHF), und Sie sparen Schweizer Mieten. Über 100.000 Grenzgänger im Handwerk profitieren so täglich.

Erster kleiner Schritt: Ihre Mini-Aufgabe

Öffnen Sie heute das Portal des SBFI (sbfi.admin.ch) und prüfen Sie online die Anerkennungsmöglichkeiten für Ihren Beruf – dauert 15 Minuten. Erstellen Sie eine Liste Ihrer Zeugnisse und Erfahrungsjahre. Erfolgskriterium: Sie haben ein PDF mit Anforderungen heruntergeladen und wissen, ob Ihr Abschluss direkt gilt oder Nachschulung braucht. Das ist Ihr Einstiegsticket ins Uhrwerk!

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Als Einsteiger sollten Sie die folgenden Fragen eigenständig recherchieren, um Ihr Grundlagenwissen systematisch zu vertiefen. Die Verantwortung für Ihr Lernen und Verstehen liegt bei Ihnen.

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