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Bericht: Handwerker in der Schweiz

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Taj Mahal Agra Indien: Ein Mausoleum aus weißem Marmor, das als eines der schönsten Beispiele islamischer Architektur und eines der schönsten Bauwerke der Welt gilt.
Taj Mahal Agra Indien: Ein Mausoleum aus weißem Marmor, das als eines der schönsten Beispiele islamischer Architektur und eines der schönsten Bauwerke der Welt gilt. (c) 2023 Midjourney AI, Lizenz: CC BY-NC 4.0

Handwerker gesucht! Wie Sie von den zahlreichen Chancen einer Auswanderung in die Schweiz profitieren können

BauKI Logo BauKI Hinweis : Die nachfolgenden Inhalte wurden mit KI-Systemen erstellt.
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Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktive Praxis-Berichte und Szenarien: Handwerker-Auswanderung in die Schweiz

Hinweis: Die folgenden Szenarien sind bewusst fiktiv gestaltet. Sie dienen ausschließlich der Veranschaulichung, um komplexe Zusammenhänge greifbar zu machen und die Übertragung auf eigene Anwendungsfälle zu erleichtern. Alle genannten Unternehmen, Personen und Zahlen sind erfunden.

Die fiktiven Szenarien beleuchten verschiedene Aspekte der Handwerker-Auswanderung in die Schweiz. Sie zeigen, welche Herausforderungen auftreten können und wie diese durch sorgfältige Planung und Anpassung bewältigt werden können. Die Szenarien sollen potenziellen Auswanderern Mut machen und ihnen gleichzeitig realistische Einblicke in den Prozess geben.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktives Praxis-Szenario: Der mutige Neustart eines Zimmerermeisters

Das fiktive Unternehmen und das Szenario

Die Fiktiv-Zimmerei Holzbau GmbH, ein mittelständischer Betrieb mit 15 Mitarbeitern aus Schleswig-Holstein, spezialisiert auf Holzrahmenbau und Dachkonstruktionen, steht vor einer großen Herausforderung: Fachkräftemangel. Der Inhaber, Zimmerermeister Markus Schmidt, 45 Jahre alt, sucht seit Monaten händeringend nach qualifizierten Zimmerleuten, jedoch ohne Erfolg. Die Auftragslage ist gut, aber die Kapazitäten sind erschöpft. Markus überlegt, ob er sein Unternehmen verkleinern oder Aufträge ablehnen muss. Gleichzeitig beobachtet er mit Interesse die Entwicklung des Schweizer Marktes, wo qualifizierte Zimmerleute händeringend gesucht werden. Er fragt sich, ob es eine Option wäre, selbst in die Schweiz auszuwandern und dort als Angestellter zu arbeiten, um neue Erfahrungen zu sammeln und möglicherweise später ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Die fiktive Ausgangssituation

Markus Schmidt steht vor einer Zerreißprobe. Einerseits liebt er seinen Betrieb und seine Mitarbeiter. Andererseits sieht er keine kurzfristige Lösung für den Fachkräftemangel. Die Schweizer Bauwirtschaft boomt, und die Verdienstmöglichkeiten sind attraktiv. Er hat jedoch Bedenken, ob seine Qualifikationen in der Schweiz anerkannt werden, ob er die sprachlichen Anforderungen erfüllt und wie er den Umzug organisieren soll. Seine Familie, bestehend aus seiner Frau und zwei schulpflichtigen Kindern, steht hinter ihm, ist aber auch besorgt über die ungewisse Zukunft.

  • Starker Fachkräftemangel im eigenen Betrieb
  • Hohe Arbeitsbelastung und Überstunden für die verbleibenden Mitarbeiter
  • Unsicherheit über die Anerkennung der Qualifikationen in der Schweiz
  • Sprachliche Barrieren und kulturelle Unterschiede
  • Organisatorische Herausforderungen bei der Auswanderung

Die gewählte Lösung

Markus Schmidt entscheidet sich für einen mutigen Schritt: Er will es wagen und in die Schweiz auswandern. Er recherchiert intensiv im Internet, liest Erfahrungsberichte von anderen Handwerkern und kontaktiert die Schweizer Botschaft, um Informationen über die Anerkennung seiner Qualifikationen und die notwendigen Formalitäten zu erhalten. Er nimmt an einem Deutschkurs teil, um seine Sprachkenntnisse zu verbessern. Parallel dazu bewirbt er sich online bei verschiedenen Zimmereibetrieben in der Schweiz. Er legt großen Wert auf ein professionelles Anschreiben und einen aussagekräftigen Lebenslauf, der seine Qualifikationen und Berufserfahrung hervorhebt. Er informiert sich über die Schweizer Arbeitsgesetze und Sozialversicherungssysteme.

Er sucht den Kontakt zu einem Personalvermittler, der sich auf die Vermittlung von Handwerkern in die Schweiz spezialisiert hat. Dieser unterstützt ihn bei der Jobsuche, berät ihn in Bezug auf Gehaltsverhandlungen und hilft ihm bei der Organisation des Umzugs. Markus Schmidt ist sich bewusst, dass der Neustart in der Schweiz eine große Herausforderung darstellt, aber er ist fest entschlossen, diese zu meistern. Er sieht in der Auswanderung eine Chance, seine berufliche Karriere voranzutreiben, neue Erfahrungen zu sammeln und seiner Familie eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Die Umsetzung

Nach mehreren Vorstellungsgesprächen erhält Markus Schmidt ein attraktives Jobangebot von der Fiktiv-Holzbau AG, einem renommierten Zimmereibetrieb in Zürich. Er akzeptiert das Angebot und beginnt mit den Vorbereitungen für den Umzug. Er kündigt seinen Job in Deutschland, organisiert den Transport seines Hausrats und meldet sich bei den deutschen Behörden ab. Er beantragt eine Arbeitsbewilligung für die Schweiz und kümmert sich um eine Wohnung in der Nähe von Zürich. Seine Frau findet ebenfalls einen Job in der Schweiz, und die Kinder werden in einer Schweizer Schule angemeldet. Der Umzug verläuft reibungslos, und Markus Schmidt beginnt seine neue Stelle in der Fiktiv-Holzbau AG. Er wird von seinen Kollegen herzlich aufgenommen und lernt schnell die Schweizer Arbeitsweise kennen. Er ist beeindruckt von der hohen Qualität der Arbeit und den modernen Maschinen. Er genießt das hohe Gehalt und den hohen Lebensstandard in der Schweiz.

Die fiktiven Ergebnisse

Markus Schmidt profitiert von der Auswanderung in die Schweiz in vielerlei Hinsicht. Sein Gehalt hat sich im Vergleich zu Deutschland um ca. 30% erhöht. Er arbeitet in einem modernen Betrieb mit qualifizierten Kollegen und modernster Technik. Er hat die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln und neue Erfahrungen zu sammeln. Seine Familie hat sich gut in der Schweiz eingelebt, und die Kinder besuchen eine gute Schule. Der hohe Lebensstandard und die hohe Lebensqualität in der Schweiz tragen zu ihrem Wohlbefinden bei. Markus Schmidt ist zufrieden mit seiner Entscheidung und blickt positiv in die Zukunft.

Vorher/Nachher-Vergleich
Kriterium Vorher Nachher
Gehalt Ca. 4.500 EUR brutto Ca. 6.000 CHF brutto (ca. 6.200 EUR)
Arbeitsbelastung Hoch, viele Überstunden Normal, geregelte Arbeitszeiten
Berufliche Entwicklung Begrenzt Hohe Weiterbildungsmöglichkeiten
Lebensstandard Durchschnittlich Hoch
Work-Life-Balance Schlecht Gut

Lessons Learned und Handlungsempfehlungen

Die Auswanderung in die Schweiz ist ein großer Schritt, der gut vorbereitet sein will. Markus Schmidt hat folgende Lessons Learned mitgenommen:

  • Recherchiere gründlich über die Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Schweiz.
  • Verbessere deine Deutschkenntnisse.
  • Bereite deine Bewerbungsunterlagen professionell vor.
  • Nutze die Unterstützung von Personalvermittlern.
  • Sei offen für neue Erfahrungen und kulturelle Unterschiede.
  • Informiere dich über die Anerkennung deiner Qualifikationen.
  • Plane den Umzug sorgfältig.

Fazit und Übertragbarkeit

Das Beispiel von Markus Schmidt zeigt, dass die Auswanderung in die Schweiz für Handwerker eine attraktive Option sein kann. Es erfordert Mut, Entschlossenheit und eine gute Vorbereitung. Die Vorteile, wie ein höheres Gehalt, bessere Arbeitsbedingungen und ein höherer Lebensstandard, können jedoch die Anstrengungen rechtfertigen. Das Szenario ist besonders relevant für Handwerker, die in Deutschland unter Fachkräftemangel leiden und neue berufliche Perspektiven suchen.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktives Praxis-Szenario: Die clevere Kooperation eines Malermeisters

Das fiktive Unternehmen und das Szenario

Die Fiktiv-Malerbetrieb Farbenfroh GmbH, ein kleiner Familienbetrieb mit 8 Mitarbeitern aus Baden-Württemberg, spezialisiert auf Innen- und Außenanstriche, steht vor dem Problem der saisonalen Schwankungen. Im Winter ist die Auftragslage dünn, während im Sommer Hochbetrieb herrscht. Der Inhaber, Malermeister Stefan Meier, 38 Jahre alt, sucht nach einer Möglichkeit, die Auslastung seines Betriebes zu verbessern und ganzjährig stabile Umsätze zu erzielen. Er beobachtet, dass in der Schweiz viele Malerbetriebe händeringend nach Fachkräften suchen und bereit sind, höhere Löhne zu zahlen. Er überlegt, ob es eine Option wäre, mit einem Schweizer Malerbetrieb zu kooperieren und seine Mitarbeiter zeitweise in der Schweiz einzusetzen.

Die fiktive Ausgangssituation

Stefan Meier ist ein erfahrener Malermeister, der seinen Betrieb seit 10 Jahren erfolgreich führt. Er hat jedoch Schwierigkeiten, seine Mitarbeiter im Winter zu beschäftigen und ihnen ein ganzjähriges Einkommen zu garantieren. Die Schweizer Bauwirtschaft boomt, und die Verdienstmöglichkeiten sind attraktiv. Er hat jedoch Bedenken, ob die Schweizer Behörden eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit genehmigen, ob seine Mitarbeiter die sprachlichen Anforderungen erfüllen und wie er die organisatorischen und rechtlichen Aspekte regeln soll.

  • Saisonale Schwankungen in der Auftragslage
  • Unsichere Einkommenssituation für die Mitarbeiter im Winter
  • Hoher Wettbewerb auf dem deutschen Markt
  • Bedenken hinsichtlich der rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen
  • Sprachliche Barrieren und kulturelle Unterschiede

Die gewählte Lösung

Stefan Meier entscheidet sich für eine Kooperation mit der Fiktiv-Maler AG, einem mittelständischen Malerbetrieb mit 25 Mitarbeitern aus dem Kanton Zürich. Er kontaktiert den Inhaber, Malermeister Hans Müller, und schlägt eine Partnerschaft vor. Die beiden einigen sich darauf, dass die Fiktiv-Malerbetrieb Farbenfroh GmbH im Winter Mitarbeiter an die Fiktiv-Maler AG entsendet, um dort bei größeren Projekten auszuhelfen. Die Mitarbeiter erhalten während ihres Einsatzes in der Schweiz das Schweizer Gehalt und werden von der Fiktiv-Maler AG untergebracht. Stefan Meier kümmert sich um die notwendigen Genehmigungen und Formalitäten, wie z.B. die Entsendebescheinigung und die Sozialversicherungsabkommen. Er schult seine Mitarbeiter in Bezug auf die Schweizer Arbeitsweise und die kulturellen Unterschiede.

Er vereinbart mit seinen Mitarbeitern, dass sie freiwillig an den Einsätzen in der Schweiz teilnehmen können. Die Mitarbeiter, die sich für einen Einsatz entscheiden, erhalten neben dem höheren Gehalt auch eine Zulage für die Verpflegung und die Reisekosten. Stefan Meier sieht in der Kooperation eine Win-Win-Situation für beide Betriebe und für seine Mitarbeiter. Die Fiktiv-Maler AG kann ihren Fachkräftebedarf decken, die Fiktiv-Malerbetrieb Farbenfroh GmbH kann ihre Auslastung verbessern und die Mitarbeiter können ein höheres Gehalt verdienen und neue Erfahrungen sammeln.

Die Umsetzung

Die Kooperation zwischen der Fiktiv-Malerbetrieb Farbenfroh GmbH und der Fiktiv-Maler AG verläuft erfolgreich. Im ersten Winter werden 4 Mitarbeiter für jeweils 3 Monate in die Schweiz entsendet. Die Mitarbeiter werden von der Fiktiv-Maler AG herzlich aufgenommen und arbeiten in einem professionellen Umfeld. Sie sind begeistert von dem höheren Gehalt und dem hohen Lebensstandard in der Schweiz. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Betrieben ist reibungslos, und die Projekte werden termingerecht und in hoher Qualität abgeschlossen. Stefan Meier ist zufrieden mit dem Ergebnis der Kooperation und plant, diese in den kommenden Jahren fortzusetzen.

Die fiktiven Ergebnisse

Die Kooperation mit der Fiktiv-Maler AG hat der Fiktiv-Malerbetrieb Farbenfroh GmbH deutliche Vorteile gebracht. Die Auslastung des Betriebes im Winter konnte um ca. 40% gesteigert werden. Die Mitarbeiter, die an den Einsätzen in der Schweiz teilgenommen haben, haben ihr Einkommen um ca. 25% erhöht. Die Motivation der Mitarbeiter ist gestiegen, und das Betriebsklima hat sich verbessert. Stefan Meier konnte seinen Umsatz stabilisieren und seine Wettbewerbsfähigkeit erhöhen.

Vorher/Nachher-Vergleich
Kriterium Vorher Nachher
Auslastung im Winter Ca. 60% Ca. 100%
Mitarbeitereinkommen (Wintermonate) Durchschnittlich +25% durch Schweizer Lohn
Mitarbeitermotivation Durchschnittlich Hoch
Umsatzstabilität Saisonal schwankend Ganzjährig stabil
Wettbewerbsfähigkeit Durchschnittlich Hoch

Lessons Learned und Handlungsempfehlungen

Die Kooperation mit einem Schweizer Betrieb ist eine gute Möglichkeit, die Auslastung zu verbessern und den Mitarbeitern ein höheres Einkommen zu ermöglichen. Stefan Meier hat folgende Lessons Learned mitgenommen:

  • Suche einen zuverlässigen und vertrauenswürdigen Partner in der Schweiz.
  • Kläre die rechtlichen und organisatorischen Aspekte sorgfältig ab.
  • Informiere dich über die Schweizer Arbeitsweise und die kulturellen Unterschiede.
  • Schule deine Mitarbeiter in Bezug auf die Schweizer Besonderheiten.
  • Sorge für eine gute Kommunikation zwischen den beiden Betrieben.
  • Biete deinen Mitarbeitern attraktive Bedingungen für die Einsätze in der Schweiz.
  • Beachte die Entsendebestimmungen.

Fazit und Übertragbarkeit

Das Beispiel von Stefan Meier zeigt, dass die Kooperation mit einem Schweizer Betrieb für Handwerksbetriebe eine interessante Option sein kann. Es erfordert eine gute Vorbereitung und eine sorgfältige Planung, aber die Vorteile können erheblich sein. Das Szenario ist besonders relevant für Handwerksbetriebe, die unter saisonalen Schwankungen leiden und ihre Auslastung verbessern wollen.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktives Praxis-Szenario: Die erfolgreiche Spezialisierung eines Sanitärinstallateurs

Das fiktive Unternehmen und das Szenario

Die Fiktiv-Sanitärtechnik Huber GmbH, ein Einzelunternehmen mit Sitz in Bayern, spezialisiert auf Sanitärinstallationen und Heizungsbau, steht vor der Herausforderung, sich von der Konkurrenz abzuheben und neue Kunden zu gewinnen. Der Inhaber, Sanitärinstallateurmeister Thomas Huber, 42 Jahre alt, beobachtet, dass in der Schweiz ein hoher Bedarf an spezialisierten Sanitärinstallateuren besteht, insbesondere im Bereich der altersgerechten Badumbauten. Er überlegt, ob es eine Option wäre, sich auf diesen Bereich zu spezialisieren und seine Dienstleistungen in der Schweiz anzubieten.

Die fiktive Ausgangssituation

Thomas Huber ist ein erfahrener Sanitärinstallateurmeister, der sein Unternehmen seit 15 Jahren erfolgreich führt. Er hat jedoch Schwierigkeiten, sich von der Konkurrenz abzuheben und neue Kunden zu gewinnen. Die Schweizer Bevölkerung altert, und der Bedarf an altersgerechten Badumbauten steigt. Er hat jedoch Bedenken, ob er die Schweizer Normen und Vorschriften kennt, ob er die sprachlichen Anforderungen erfüllt und wie er seine Dienstleistungen in der Schweiz vermarkten soll.

  • Hoher Wettbewerb auf dem deutschen Markt
  • Schwierigkeiten bei der Kundengewinnung
  • Mangelnde Spezialisierung
  • Unsicherheit über die Schweizer Normen und Vorschriften
  • Sprachliche Barrieren und kulturelle Unterschiede

Die gewählte Lösung

Thomas Huber entscheidet sich für eine Spezialisierung auf altersgerechte Badumbauten und die Expansion in die Schweiz. Er bildet sich im Bereich der altersgerechten Sanitärinstallationen weiter und erwirbt die notwendigen Kenntnisse über die Schweizer Normen und Vorschriften. Er nimmt an einem Deutschkurs teil, um seine Sprachkenntnisse zu verbessern. Er erstellt eine professionelle Website, die seine Dienstleistungen in der Schweiz bewirbt. Er nimmt an Fachmessen in der Schweiz teil und knüpft Kontakte zu Architekten, Bauherren und Pflegeeinrichtungen. Er arbeitet mit einem Schweizer Partnerbetrieb zusammen, der ihm bei der Abwicklung der Aufträge vor Ort unterstützt.

Er legt großen Wert auf eine hohe Qualität seiner Arbeit und eine individuelle Beratung seiner Kunden. Er bietet Komplettlösungen für altersgerechte Badumbauten an, von der Planung bis zur Umsetzung. Er verwendet hochwertige Materialien und moderne Technologien. Er achtet auf Barrierefreiheit, Komfort und Sicherheit. Thomas Huber ist überzeugt, dass er mit seiner Spezialisierung und seinem Engagement in der Schweiz erfolgreich sein wird.

Die Umsetzung

Die Spezialisierung auf altersgerechte Badumbauten und die Expansion in die Schweiz verläuft erfolgreich. Thomas Huber gewinnt schnell neue Kunden in der Schweiz und erhält positive Rückmeldungen für seine Arbeit. Er arbeitet eng mit seinem Schweizer Partnerbetrieb zusammen und kann die Aufträge termingerecht und in hoher Qualität abwickeln. Er profitiert von der hohen Nachfrage nach altersgerechten Badumbauten und den attraktiven Verdienstmöglichkeiten in der Schweiz. Er ist zufrieden mit seiner Entscheidung und plant, sein Geschäft in der Schweiz weiter auszubauen.

Die fiktiven Ergebnisse

Die Spezialisierung auf altersgerechte Badumbauten und die Expansion in die Schweiz haben der Fiktiv-Sanitärtechnik Huber GmbH deutliche Vorteile gebracht. Der Umsatz konnte innerhalb von zwei Jahren um ca. 50% gesteigert werden. Die Gewinnmarge hat sich durch die Spezialisierung um ca. 15% erhöht. Thomas Huber konnte seinen Kundenstamm erweitern und seine Wettbewerbsfähigkeit steigern. Er hat sich als Experte für altersgerechte Badumbauten etabliert und genießt einen guten Ruf in der Branche.

Vorher/Nachher-Vergleich
Kriterium Vorher Nachher
Umsatz Ausgangswert: 250.000 EUR Ergebniswert: 375.000 EUR
Gewinnmarge Ausgangswert: 10% Ergebniswert: 25%
Kundenstamm Ausgangswert: Lokal (Bayern) Ergebniswert: Regional (Bayern & Schweiz)
Wettbewerbsfähigkeit Ausgangswert: Durchschnittlich Ergebniswert: Hoch (Spezialisierung)
Bekanntheitsgrad Ausgangswert: Lokal Ergebniswert: Regional

Lessons Learned und Handlungsempfehlungen

Die Spezialisierung auf ein Nischenprodukt und die Expansion in einen neuen Markt ist eine gute Möglichkeit, sich von der Konkurrenz abzuheben und neue Kunden zu gewinnen. Thomas Huber hat folgende Lessons Learned mitgenommen:

  • Identifiziere eine Marktlücke in der Schweiz.
  • Spezialisiere dich auf ein Nischenprodukt oder eine Nischendienstleistung.
  • Bilde dich weiter und erwerbe die notwendigen Kenntnisse über die Schweizer Normen und Vorschriften.
  • Verbessere deine Deutschkenntnisse.
  • Erstelle eine professionelle Website, die deine Dienstleistungen in der Schweiz bewirbt.
  • Nimm an Fachmessen in der Schweiz teil und knüpfe Kontakte.
  • Arbeite mit einem Schweizer Partnerbetrieb zusammen.

Fazit und Übertragbarkeit

Das Beispiel von Thomas Huber zeigt, dass die Spezialisierung auf ein Nischenprodukt und die Expansion in einen neuen Markt für Handwerksbetriebe eine lohnende Strategie sein kann. Es erfordert eine gute Vorbereitung und eine sorgfältige Planung, aber die Vorteile können erheblich sein. Das Szenario ist besonders relevant für Handwerksbetriebe, die unter hohem Wettbewerb leiden und sich von der Konkurrenz abheben wollen.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Zusammenfassung

Diese fiktiven Szenarien illustrieren, wie Handwerker von einer Auswanderung in die Schweiz profitieren können. Sie zeigen die Vielfalt der Möglichkeiten – vom mutigen Neustart als Angestellter über clevere Kooperationen bis hin zur erfolgreichen Spezialisierung. Die Geschichten sollen dazu anregen, die eigenen Chancen in der Schweiz zu prüfen und die notwendigen Schritte für eine erfolgreiche Auswanderung zu unternehmen. Sie verdeutlichen, dass eine gute Vorbereitung, Anpassungsfähigkeit und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen, entscheidend für den Erfolg sind. Die Szenarien spiegeln die in der Pressmitteilung genannten Vorteile und Herausforderungen wider, indem sie konkrete Beispiele liefern, wie Handwerker von den hohen Verdienstmöglichkeiten, dem stabilen Arbeitsmarkt und den Weiterbildungsmöglichkeiten profitieren können, während sie gleichzeitig die Anforderungen an Qualifikationen und Sprachkenntnisse berücksichtigen.

🔍 Foto / Logo von BauKIBauKI: Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Die folgenden Fragen dienen als Ausgangspunkt für Ihre eigene vertiefende Recherche. Die Verantwortung für die eigenständige Verifikation aller Informationen liegt bei Ihnen. Nutzen Sie offizielle Quellen wie BAFA, KfW, Fraunhofer-Institute, DIN, VDI oder staatliche Statistiken.

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