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Bericht: Personenlift im Privathaus wählen

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Pyramiden von Gizeh Agypten: Die Pyramiden sind die ältesten noch erhaltenen und höchsten Bauwerke der Welt.
Pyramiden von Gizeh Agypten: Die Pyramiden sind die ältesten noch erhaltenen und höchsten Bauwerke der Welt. (c) 2023 Midjourney AI, Lizenz: CC BY-NC 4.0

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Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktive Praxis-Berichte und Szenarien: Personenlift im Privathaus

Hinweis: Die folgenden Szenarien sind bewusst fiktiv gestaltet. Sie dienen ausschließlich der Veranschaulichung, um komplexe Zusammenhänge greifbar zu machen und die Übertragung auf eigene Anwendungsfälle zu erleichtern. Alle genannten Unternehmen, Personen und Zahlen sind erfunden.

Personenlifte im Privathaus sind längst keine Seltenheit mehr. Sie steigern die Lebensqualität, ermöglichen Barrierefreiheit und können den Wert einer Immobilie erhöhen. Diese fiktiven Szenarien zeigen anhand unterschiedlicher Ausgangssituationen, wie Unternehmen aus der Baubranche diese Technologie erfolgreich einsetzen und welche Herausforderungen dabei gemeistert werden können. Sie dienen als Inspiration und bieten wertvolle Einblicke für Planer, Bauherren und Handwerker.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktives Praxis-Szenario: Nachrüstung eines Plattformlifts in einem Altbau

Das fiktive Unternehmen und das Szenario

Die Fiktiv-Bau Altbausanierung GmbH aus Hamburg ist ein mittelständisches Unternehmen mit 35 Mitarbeitern, das sich auf die Sanierung und Modernisierung von Altbauten spezialisiert hat. Das Unternehmen ist bekannt für seine hohe Qualität und die Fähigkeit, auch komplexe Projekte termingerecht und budgettreu abzuwickeln. Ein aktuelles Projekt betrifft die Nachrüstung eines Plattformlifts in einem denkmalgeschützten Mehrfamilienhaus aus dem Jahr 1910 im Hamburger Stadtteil Eppendorf. Der Eigentümer, eine Erbengemeinschaft, möchte das Gebäude barrierefrei gestalten, um es für ältere Mieter attraktiver zu machen und den langfristigen Wert der Immobilie zu sichern.

Die fiktive Ausgangssituation

Das Mehrfamilienhaus verfügt über vier Etagen und ein ausgebautes Dachgeschoss. Die vorhandene Treppe ist eng und steil, was für ältere oder gehbehinderte Menschen eine große Herausforderung darstellt. Ein herkömmlicher Kabinenlift wäre aufgrund des Platzmangels und der statischen Gegebenheiten nur mit erheblichen baulichen Eingriffen realisierbar. Die Denkmalschutzbehörde stellt zudem hohe Anforderungen an die Gestaltung und den Erhalt des historischen Charakters des Gebäudes. Die Erbengemeinschaft steht vor der Herausforderung, eine barrierefreie Lösung zu finden, die sowohl funktional als auch ästhetisch ansprechend ist und die Auflagen des Denkmalschutzes erfüllt.

  • Enge und steile Treppe erschwert den Zugang zu den oberen Stockwerken.
  • Platzmangel für einen herkömmlichen Kabinenlift.
  • Hohe Anforderungen des Denkmalschutzes an die Gestaltung.
  • Begrenztes Budget für die Umbaumaßnahmen.
  • Sicherstellung der Mieterzufriedenheit während der Bauarbeiten.

Die gewählte Lösung

Nach einer ausführlichen Analyse der Gegebenheiten und Gesprächen mit der Denkmalschutzbehörde entschied sich die Fiktiv-Bau Altbausanierung GmbH für die Installation eines Plattformlifts im Treppenhaus. Ein Plattformlift bietet den Vorteil, dass er weniger Platz benötigt als ein Kabinenlift und ohne aufwendige Schachtarbeiten installiert werden kann. Zudem kann er flexibel an die vorhandene Architektur angepasst werden. Um die Auflagen des Denkmalschutzes zu erfüllen, wurde ein filigranes Design mit Glas und Edelstahl gewählt, das sich harmonisch in das historische Treppenhaus einfügt. Die Farbe des Lifts wurde in Absprache mit der Behörde an die vorhandene Farbgebung des Treppenhauses angepasst.

Die Wahl fiel auf einen hydraulischen Plattformlift, da dieser im Vergleich zu einem Seilaufzug leiser und vibrationsärmer ist. Dies ist besonders wichtig, um die Bewohner des Hauses während des Betriebs nicht zu stören. Um die Sicherheit zu gewährleisten, wurde der Lift mit einer Notruffunktion und einer automatischen Notabsenkung ausgestattet. Die Steuerung des Lifts erfolgt über benutzerfreundliche Bedienelemente, die auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität leicht zu bedienen sind.

Um die Kosten im Rahmen zu halten, wurden verschiedene Angebote von Lift-Herstellern eingeholt und verglichen. Zudem wurde ein Förderantrag bei der KfW gestellt, um die Umbaumaßnahmen zu finanzieren.

Die Umsetzung

Die Installation des Plattformlifts erfolgte in mehreren Schritten. Zunächst wurde das Treppenhaus vermessen und ein detaillierter Montageplan erstellt. Anschließend wurden die erforderlichen Vorbereitungen getroffen, wie z.B. das Verlegen von Stromleitungen und das Anpassen des Treppengeländers. Der Lift wurde in Einzelteilen angeliefert und vor Ort montiert. Die Montagearbeiten dauerten insgesamt drei Wochen. Um die Beeinträchtigungen für die Bewohner so gering wie möglich zu halten, wurden die Arbeiten in enger Abstimmung mit den Mietern durchgeführt. Während der Montage wurde ein provisorischer Treppenlift installiert, um den Bewohnern den Zugang zu ihren Wohnungen zu ermöglichen. Nach der Montage wurde der Lift von einem unabhängigen Sachverständigen abgenommen und für den Betrieb freigegeben.

Die fiktiven Ergebnisse

Die Nachrüstung des Plattformlifts hat zu einer deutlichen Verbesserung der Barrierefreiheit und Lebensqualität im Mehrfamilienhaus geführt. Ältere und gehbehinderte Mieter können nun problemlos ihre Wohnungen erreichen. Die Vermietbarkeit der Wohnungen hat sich verbessert, da das Gebäude nun auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität attraktiv ist. Die Immobilie hat durch die barrierefreie Gestaltung eine Wertsteigerung erfahren. Realistisch geschätzt liegt die Wertsteigerung bei ca. 5-7%. Die Mieterzufriedenheit hat sich deutlich erhöht, da der Lift den Alltag erheblich erleichtert. Die Fiktiv-Bau Altbausanierung GmbH konnte das Projekt termingerecht und budgettreu abschließen und hat dadurch ihre Reputation als zuverlässiger Partner für Altbausanierungen weiter gefestigt.

Vorher/Nachher-Vergleich
Kriterium Vorher Nachher
Barrierefreiheit Nicht vorhanden Vollständig barrierefrei zugänglich
Mieterzufriedenheit (Skala 1-10) 5 9
Vermietbarkeit Eingeschränkt Deutlich verbessert
Wertsteigerung (geschätzt) 0% 5-7%
Zugänglichkeit für ältere Mieter Sehr schwierig Problemlos möglich

Lessons Learned und Handlungsempfehlungen

Dieses Projekt hat gezeigt, dass die Nachrüstung eines Plattformlifts auch in denkmalgeschützten Altbauten möglich ist. Wichtig ist eine enge Zusammenarbeit mit der Denkmalschutzbehörde und die Wahl eines Designs, das sich harmonisch in das historische Umfeld einfügt. Eine sorgfältige Planung und die Berücksichtigung der Bedürfnisse der Bewohner sind entscheidend für den Erfolg des Projekts.

  • Frühzeitige Einbindung der Denkmalschutzbehörde.
  • Sorgfältige Planung und Auswahl des passenden Liftmodells.
  • Berücksichtigung der Bedürfnisse der Bewohner.
  • Einholung mehrerer Angebote von Lift-Herstellern.
  • Beantragung von Fördermitteln.
  • Regelmäßige Kommunikation mit den Mietern während der Bauarbeiten.
  • Abnahme des Lifts durch einen unabhängigen Sachverständigen.

Fazit und Übertragbarkeit

Die Nachrüstung eines Plattformlifts ist eine sinnvolle Investition, um die Barrierefreiheit und den Wert einer Immobilie zu steigern. Diese Lösung eignet sich besonders für Altbauten, in denen der Platz für einen herkömmlichen Kabinenlift fehlt. Eine sorgfältige Planung und die Berücksichtigung der individuellen Gegebenheiten sind jedoch entscheidend für den Erfolg des Projekts. Die Erkenntnisse aus diesem fiktiven Szenario sind auf ähnliche Projekte in anderen Städten und Regionen übertragbar.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktives Praxis-Szenario: Integration eines Kabinenlifts in einen Neubau

Das fiktive Unternehmen und das Szenario

Die Fiktiv-Planungsbüro Schmidt in NRW ist ein Architekturbüro mit 20 Mitarbeitern, das sich auf die Planung und Realisierung von hochwertigen Wohngebäuden spezialisiert hat. Ein aktuelles Projekt ist der Neubau eines Einfamilienhauses für eine junge Familie mit zwei Kindern. Die Bauherren legen Wert auf eine moderne und nachhaltige Architektur sowie auf eine hohe Lebensqualität. Von Anfang an wurde die Integration eines Kabinenlifts in die Planung einbezogen, um das Haus zukunftssicher und barrierefrei zu gestalten.

Die fiktive Ausgangssituation

Die Bauherren wünschen sich ein Haus, das ihren Bedürfnissen in allen Lebensphasen gerecht wird. Sie möchten auch im Alter oder bei eventuellen gesundheitlichen Einschränkungen uneingeschränkt in ihrem Haus leben können. Daher war die Integration eines Lifts von Anfang an ein wichtiger Bestandteil der Planung. Die Herausforderung besteht darin, den Lift so in das architektonische Konzept zu integrieren, dass er nicht als Fremdkörper wahrgenommen wird, sondern sich harmonisch in das Gesamtbild einfügt. Zudem soll der Lift energieeffizient sein und möglichst wenig Platz beanspruchen.

  • Wunsch nach einem zukunftssicheren und barrierefreien Haus.
  • Integration des Lifts in das architektonische Konzept.
  • Energieeffizienz und geringer Platzbedarf.
  • Berücksichtigung der Sicherheitsaspekte.
  • Gestaltung eines ansprechenden Designs.

Die gewählte Lösung

Das Fiktiv-Planungsbüro Schmidt entschied sich für die Integration eines hydraulischen Kabinenlifts in den Neubau. Ein hydraulischer Lift bietet den Vorteil, dass er relativ wenig Platz für den Maschinenraum benötigt und eine hohe Tragfähigkeit aufweist. Der Lift wurde so platziert, dass er alle drei Etagen des Hauses (Keller, Erdgeschoss, Obergeschoss) miteinander verbindet. Um den Lift optisch in das Gesamtbild zu integrieren, wurde ein gläserner Schacht gewählt, der den Blick auf die Treppe und den Garten freigibt. Die Kabine wurde mit hochwertigen Materialien und einer modernen Beleuchtung gestaltet.

Um die Energieeffizienz zu erhöhen, wurde ein energiesparender Hydraulikantrieb gewählt. Zudem wurde der Lift mit einer automatischen Abschaltfunktion ausgestattet, die den Stromverbrauch im Standby-Modus reduziert. Die Steuerung des Lifts erfolgt über ein Touchscreen-Display, das intuitiv bedienbar ist. Um die Sicherheit zu gewährleisten, wurde der Lift mit einer Notruffunktion, einer automatischen Notabsenkung und einer Türüberwachung ausgestattet. Die Türüberwachung verhindert, dass der Lift in Bewegung gesetzt wird, wenn die Tür nicht vollständig geschlossen ist.

Die Wahl des Herstellers fiel auf ein Unternehmen, das sich auf individuelle Liftlösungen spezialisiert hat und eine hohe Qualität sowie einen guten Service bietet.

Die Umsetzung

Die Integration des Kabinenlifts erfolgte während der Rohbauphase des Hauses. Zunächst wurde der Schacht für den Lift errichtet. Anschließend wurde der Lift von den Spezialisten des Herstellers montiert und in Betrieb genommen. Die Montagearbeiten dauerten insgesamt zwei Wochen. Um die Bauarbeiten nicht zu behindern, wurde die Montage des Lifts eng mit den anderen Gewerken abgestimmt. Nach der Montage wurde der Lift von einem unabhängigen Sachverständigen abgenommen und für den Betrieb freigegeben. Die Bauherren waren von dem Ergebnis begeistert und lobten die gelungene Integration des Lifts in das architektonische Konzept.

Die fiktiven Ergebnisse

Die Integration des Kabinenlifts hat zu einer deutlichen Steigerung der Lebensqualität und des Wohnkomforts geführt. Die Bauherren können nun alle Etagen ihres Hauses bequem und barrierefrei erreichen. Das Haus ist zukunftssicher und auch für ältere oder gehbehinderte Menschen geeignet. Der Lift hat das architektonische Konzept des Hauses aufgewertet und zu einer Wertsteigerung der Immobilie beigetragen. In vergleichbaren Projekten ist eine Wertsteigerung von ca. 8-10% realistisch geschätzt. Der Energieverbrauch des Lifts ist dank des energiesparenden Antriebs und der automatischen Abschaltfunktion gering. Die Bauherren sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden und empfehlen die Integration eines Lifts in Neubauten weiter.

Vorher/Nachher-Vergleich
Kriterium Vorher Nachher
Barrierefreiheit Nicht vorhanden Vollständig barrierefrei zugänglich
Wohnkomfort (Skala 1-10) 7 10
Zukunftssicherheit Eingeschränkt Sehr hoch
Wertsteigerung (geschätzt) 0% 8-10%
Energieverbrauch (pro Jahr) Nicht vorhanden Ca. 200 kWh

Lessons Learned und Handlungsempfehlungen

Dieses Projekt hat gezeigt, dass die Integration eines Kabinenlifts in einen Neubau von Anfang an in die Planung einbezogen werden sollte. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Architekten, Bauherren und Lift-Herstellern ist entscheidend für den Erfolg des Projekts. Die Wahl des passenden Liftmodells, die Berücksichtigung der Energieeffizienz und die Gestaltung eines ansprechenden Designs sind wichtige Faktoren.

  • Frühzeitige Integration des Lifts in die Planung.
  • Enge Zusammenarbeit zwischen Architekten, Bauherren und Lift-Herstellern.
  • Auswahl des passenden Liftmodells.
  • Berücksichtigung der Energieeffizienz.
  • Gestaltung eines ansprechenden Designs.
  • Berücksichtigung der Sicherheitsaspekte.
  • Abnahme des Lifts durch einen unabhängigen Sachverständigen.

Fazit und Übertragbarkeit

Die Integration eines Kabinenlifts in einen Neubau ist eine sinnvolle Investition, um die Lebensqualität und den Wert einer Immobilie zu steigern. Diese Lösung eignet sich besonders für Familien mit Kindern, ältere Menschen oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Die Erkenntnisse aus diesem fiktiven Szenario sind auf ähnliche Projekte in anderen Städten und Regionen übertragbar.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktives Praxis-Szenario: Spezialanfertigung eines Bettenlifts für ein Pflegeheim

Das fiktive Unternehmen und das Szenario

Die Fiktiv-Handwerksbetrieb Weber aus Baden-Württemberg ist ein familiengeführtes Unternehmen mit 15 Mitarbeitern, das sich auf den Innenausbau und die Spezialanfertigung von Möbeln und Bauelementen spezialisiert hat. Das Unternehmen ist bekannt für seine hohe handwerkliche Qualität und die Fähigkeit, individuelle Kundenwünsche umzusetzen. Ein aktuelles Projekt ist die Anfertigung und Installation eines Bettenlifts für ein Pflegeheim in der Nähe von Freiburg. Das Pflegeheim benötigt einen Lift, der speziell auf die Bedürfnisse von bettlägerigen Patienten zugeschnitten ist.

Die fiktive Ausgangssituation

Das Pflegeheim verfügt über mehrere Etagen, die bisher nur über Treppen erreichbar sind. Der Transport von bettlägerigen Patienten zwischen den Etagen ist zeitaufwendig und körperlich anstrengend für das Pflegepersonal. Ein herkömmlicher Personenlift ist für den Transport von Betten nicht geeignet, da er zu klein und zu schwach ist. Das Pflegeheim benötigt einen Lift, der speziell auf die Bedürfnisse von bettlägerigen Patienten zugeschnitten ist und den Transport von Betten sicher und komfortabel ermöglicht. Die Herausforderung besteht darin, einen Lift zu entwickeln, der den spezifischen Anforderungen des Pflegeheims entspricht und gleichzeitig die geltenden Sicherheitsstandards erfüllt.

  • Bisheriger Transport von bettlägerigen Patienten über Treppen.
  • Herkömmlicher Personenlift nicht geeignet für Betten.
  • Spezifische Anforderungen an Größe, Tragfähigkeit und Sicherheit.
  • Berücksichtigung der Hygieneaspekte.
  • Integration des Lifts in das bestehende Gebäude.

Die gewählte Lösung

Der Fiktiv-Handwerksbetrieb Weber entschied sich für die Entwicklung und Anfertigung eines maßgeschneiderten Bettenlifts. Der Lift wurde so konstruiert, dass er ausreichend Platz für ein Pflegebett und eine Begleitperson bietet. Die Kabine wurde mit rutschfestem Bodenbelag und abwaschbaren Wänden ausgestattet, um die Hygiene zu gewährleisten. Der Lift verfügt über eine hohe Tragfähigkeit von ca. 500 kg, um auch schwere Betten und Patienten sicher transportieren zu können. Die Steuerung des Lifts erfolgt über benutzerfreundliche Bedienelemente, die auch für das Pflegepersonal leicht zu bedienen sind. Um die Sicherheit zu gewährleisten, wurde der Lift mit einer Notruffunktion, einer automatischen Notabsenkung und einer Türüberwachung ausgestattet.

Die Wahl des Antriebssystems fiel auf einen elektrischen Seilaufzug, da dieser im Vergleich zu einem hydraulischen Lift energieeffizienter und wartungsärmer ist. Der Lift wurde so in das bestehende Gebäude integriert, dass er möglichst wenig Platz beansprucht und den Betrieb des Pflegeheims nicht beeinträchtigt.

Um die Kosten im Rahmen zu halten, wurden verschiedene Angebote von Zulieferern eingeholt und verglichen. Zudem wurde ein Förderantrag bei der Pflegekasse gestellt, um die Umbaumaßnahmen zu finanzieren.

Die Umsetzung

Die Anfertigung und Installation des Bettenlifts erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Pflegeheim. Zunächst wurde der Lift detailliert geplant und konstruiert. Anschließend wurden die einzelnen Bauteile in der Werkstatt des Fiktiv-Handwerksbetriebs Weber gefertigt. Die Montage des Lifts erfolgte vor Ort im Pflegeheim. Die Montagearbeiten dauerten insgesamt vier Wochen. Um die Beeinträchtigungen für die Bewohner so gering wie möglich zu halten, wurden die Arbeiten in enger Abstimmung mit dem Pflegepersonal durchgeführt. Nach der Montage wurde der Lift von einem unabhängigen Sachverständigen abgenommen und für den Betrieb freigegeben.

Die fiktiven Ergebnisse

Die Installation des Bettenlifts hat zu einer deutlichen Verbesserung der Arbeitsbedingungen für das Pflegepersonal und zu einer Erhöhung des Komforts für die Patienten geführt. Der Transport von bettlägerigen Patienten zwischen den Etagen ist nun deutlich einfacher und schneller. Das Pflegepersonal wird körperlich entlastet und kann sich besser um die Patienten kümmern. Die Patienten fühlen sich sicherer und wohler, da der Transport nun komfortabler und weniger belastend ist. Die Effizienz des Pflegeheims hat sich durch den Lift erhöht. Realistisch geschätzt wurde die Zeit für den Patiententransport um ca. 40% reduziert. Das Pflegeheim konnte durch die Installation des Lifts seine Attraktivität für Patienten und Personal steigern.

Vorher/Nachher-Vergleich
Kriterium Vorher Nachher
Zeitaufwand Patiententransport Ca. 15 Minuten pro Transport Ca. 9 Minuten pro Transport
Körperliche Belastung Pflegepersonal Hoch Gering
Patientenkomfort (Skala 1-10) 4 8
Effizienz Pflegeheim Eingeschränkt Deutlich verbessert
Anzahl der Transporte pro Tag (geschätzt) 5 7 (durch Zeitersparnis mehr möglich)

Lessons Learned und Handlungsempfehlungen

Dieses Projekt hat gezeigt, dass die Spezialanfertigung eines Bettenlifts für ein Pflegeheim eine sinnvolle Investition ist, um die Arbeitsbedingungen für das Pflegepersonal zu verbessern und den Komfort für die Patienten zu erhöhen. Wichtig ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Pflegeheim und die Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen. Eine sorgfältige Planung und Konstruktion sowie die Einhaltung der Sicherheitsstandards sind entscheidend für den Erfolg des Projekts.

  • Enge Zusammenarbeit mit dem Pflegeheim.
  • Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen.
  • Sorgfältige Planung und Konstruktion.
  • Einhaltung der Sicherheitsstandards.
  • Auswahl des passenden Antriebssystems.
  • Berücksichtigung der Hygieneaspekte.
  • Abnahme des Lifts durch einen unabhängigen Sachverständigen.

Fazit und Übertragbarkeit

Die Spezialanfertigung eines Bettenlifts ist eine sinnvolle Investition für Pflegeheime, Krankenhäuser und andere Einrichtungen, in denen bettlägerige Patienten transportiert werden müssen. Diese Lösung trägt zur Entlastung des Pflegepersonals und zur Erhöhung des Patientenkomforts bei. Die Erkenntnisse aus diesem fiktiven Szenario sind auf ähnliche Projekte in anderen Einrichtungen übertragbar.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Zusammenfassung

Die fiktiven Szenarien zeigen, dass Personenlifte im Privathaus und in öffentlichen Einrichtungen vielseitig einsetzbar sind und einen erheblichen Mehrwert bieten. Sie demonstrieren, wie durch individuelle Lösungen Barrierefreiheit geschaffen, die Lebensqualität gesteigert und die Effizienz von Arbeitsabläufen optimiert werden kann. Die Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen, eine sorgfältige Planung und die Einhaltung der Sicherheitsstandards sind dabei entscheidend für den Erfolg. Diese praxisnahen Beispiele sollen Planern, Bauherren und Handwerkern als Inspiration dienen und ihnen helfen, die Potenziale von Personenliften optimal zu nutzen.

🔍 Foto / Logo von BauKIBauKI: Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Die folgenden Fragen dienen als Ausgangspunkt für Ihre eigene vertiefende Recherche. Die Verantwortung für die eigenständige Verifikation aller Informationen liegt bei Ihnen. Nutzen Sie offizielle Quellen wie BAFA, KfW, Fraunhofer-Institute, DIN, VDI oder staatliche Statistiken.

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