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Bericht: Online-Erfolg für Handwerksbetriebe

Bauen - Wohnen - Leben im Wandel der Zeit

Bauen - Wohnen - Leben im Wandel der Zeit: Technologie trifft Design
Bauen - Wohnen - Leben im Wandel der Zeit: Technologie trifft Design (c) 2023 Midjourney AI, Lizenz: CC BY-NC 4.0

Handwerk & Internet - Das Web zum Erfolg nutzen

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Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktive Praxis-Berichte und Szenarien: Das Web zum Erfolg nutzen

Hinweis: Die folgenden Szenarien sind bewusst fiktiv gestaltet. Sie dienen ausschließlich der Veranschaulichung, um komplexe Zusammenhänge greifbar zu machen und die Übertragung auf eigene Anwendungsfälle zu erleichtern. Alle genannten Unternehmen, Personen und Zahlen sind erfunden.

Die Digitalisierung bietet Handwerksbetrieben enorme Chancen, neue Kunden zu gewinnen, effizienter zu arbeiten und sich im Wettbewerb zu behaupten. Diese fiktiven Szenarien zeigen, wie unterschiedliche Betriebe das Internet erfolgreich nutzen können und welche Herausforderungen dabei zu meistern sind. Sie dienen als Inspiration und bieten konkrete Anknüpfungspunkte für die eigene Digitalisierungsstrategie.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktives Praxis-Szenario: "Fiktiv-Elektro Maier" steigert Auftragseingang durch lokale SEO

Das fiktive Unternehmen und das Szenario

Die Fiktiv-Elektro Maier GmbH ist ein mittelständischer Elektroinstallationsbetrieb mit 15 Mitarbeitern in der Region Stuttgart. Das Unternehmen bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen an, von der klassischen Elektroinstallation über die Installation von Photovoltaikanlagen bis hin zur Smart-Home-Technik. Geschäftsführerin ist die Elektromeisterin Lisa Maier, die den Betrieb vor 10 Jahren von ihrem Vater übernommen hat. Trotz solider Auftragslage spürte Frau Maier, dass immer mehr Aufträge an Wettbewerber gingen, die im Internet präsenter waren. Sie beschloss, die Online-Sichtbarkeit ihres Betriebs zu verbessern, um den Auftragseingang zu steigern.

Die fiktive Ausgangssituation

Fiktiv-Elektro Maier hatte zwar eine einfache Website, diese war jedoch veraltet, nicht für mobile Geräte optimiert und in den Suchmaschinenergebnissen kaum sichtbar. Die meisten Aufträge kamen über Mundpropaganda oder traditionelle Werbung wie Anzeigen in lokalen Zeitungen. Frau Maier erkannte, dass potenzielle Kunden zunehmend online nach Elektrikern in ihrer Nähe suchten und ihr Betrieb dabei schlichtweg nicht gefunden wurde. Zudem fehlte ein System zur Erfassung und Verwaltung von Kundenbewertungen, was das Vertrauen in den Betrieb negativ beeinflusste.

  • Veraltete Website ohne mobile Optimierung
  • Geringe Sichtbarkeit in Suchmaschinenergebnissen
  • Fehlendes System zur Verwaltung von Kundenbewertungen
  • Überwiegend Aufträge durch Mundpropaganda
  • Wachsende Konkurrenz durch online präsente Wettbewerber

Die gewählte Lösung

Frau Maier entschied sich für eine umfassende lokale SEO-Strategie, um die Online-Sichtbarkeit von Fiktiv-Elektro Maier zu verbessern. Sie beauftragte eine lokale Marketingagentur aus Stuttgart, die sich auf die Optimierung von Websites für Handwerksbetriebe spezialisiert hatte. Gemeinsam entwickelten sie folgende Maßnahmen:

Zunächst wurde die bestehende Website von Grund auf neu gestaltet. Dabei wurde besonderer Wert auf ein modernes Design, eine intuitive Benutzerführung und eine vollständige mobile Optimierung gelegt. Die Website wurde zudem mit relevanten Keywords für Elektroinstallationsleistungen in Stuttgart und Umgebung angereichert. Eine suchmaschinenoptimierte Landingpage für jede Dienstleistung (z.B. "Elektroinstallation Stuttgart", "Photovoltaikinstallation Stuttgart") wurde eingerichtet.

Parallel dazu wurde ein Google My Business Eintrag für Fiktiv-Elektro Maier erstellt und umfassend optimiert. Dazu gehörten die Angabe relevanter Kategorien, eine detaillierte Beschreibung der angebotenen Leistungen, hochwertige Fotos des Betriebs und der Mitarbeiter sowie die Integration einer Kartenansicht mit Standortangabe.

Ein System zur aktiven Einholung und Verwaltung von Kundenbewertungen wurde implementiert. Zufriedene Kunden wurden aktiv um eine Bewertung auf Google und anderen Bewertungsportalen gebeten. Negative Bewertungen wurden professionell und zeitnah beantwortet, um das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen.

Schließlich wurde eine lokale Suchmaschinenwerbekampagne (SEA) mit Google Ads gestartet, um die Sichtbarkeit von Fiktiv-Elektro Maier in den Suchmaschinenergebnissen zusätzlich zu erhöhen. Die Anzeigen wurden auf relevante Keywords und die Region Stuttgart ausgerichtet.

Die Umsetzung

Die neue Website wurde innerhalb von vier Wochen von der Marketingagentur erstellt und online gestellt. Der Google My Business Eintrag wurde optimiert und mit aktuellen Informationen und Fotos versehen. Die Mitarbeiter von Fiktiv-Elektro Maier wurden in die Strategie zur Einholung von Kundenbewertungen eingebunden. Sie erhielten Schulungen, wie sie Kunden aktiv um eine Bewertung bitten und wie sie auf positives und negatives Feedback reagieren sollten. Die Google Ads Kampagne wurde von der Marketingagentur eingerichtet und kontinuierlich optimiert, um die bestmögliche Performance zu erzielen. Die Kampagne umfasste Suchanzeigen und Displayanzeigen, die auf Nutzer in der Region Stuttgart ausgerichtet waren, die nach Elektrikerdiensten suchten.

Die fiktiven Ergebnisse

Die umgesetzten Maßnahmen führten zu einer deutlichen Verbesserung der Online-Sichtbarkeit und des Auftragseingangs von Fiktiv-Elektro Maier. Realistisch geschätzt stieg die Anzahl der Website-Besucher innerhalb von sechs Monaten um 80 Prozent. Die Anzahl der Anfragen über das Kontaktformular der Website erhöhte sich um 60 Prozent. Die Anzahl der positiven Kundenbewertungen auf Google und anderen Bewertungsportalen stieg von durchschnittlich 2 auf 4,5 Sterne. Der Auftragseingang stieg um ca. 20 Prozent, was zu einer Umsatzsteigerung von etwa 15 Prozent führte. Die Kosten für die Marketingmaßnahmen amortisierten sich innerhalb von etwa 10 Monaten.

Vorher/Nachher-Vergleich
Kriterium Vorher Nachher
Website-Besucher pro Monat ca. 200 ca. 360
Anzahl Anfragen über Website ca. 5 ca. 8
Durchschnittliche Kundenbewertung 2 Sterne 4,5 Sterne
Auftragseingang 100% 120%
Umsatz 100% 115%

Lessons Learned und Handlungsempfehlungen

Die Erfolgsgeschichte von Fiktiv-Elektro Maier zeigt, dass eine gezielte lokale SEO-Strategie für Handwerksbetriebe einen erheblichen Wettbewerbsvorteil darstellen kann. Hier sind einige wichtige Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen:

  • Eine moderne und mobil optimierte Website ist die Basis für eine erfolgreiche Online-Präsenz.
  • Ein optimierter Google My Business Eintrag ist essenziell für die lokale Sichtbarkeit.
  • Aktives Einholen und Verwalten von Kundenbewertungen stärkt das Vertrauen in den Betrieb.
  • Lokale Suchmaschinenwerbung (SEA) kann die Sichtbarkeit zusätzlich erhöhen.
  • Die Investition in professionelle Online-Marketing-Dienstleistungen lohnt sich in der Regel.
  • Mitarbeiter sollten in die Online-Marketing-Strategie eingebunden und geschult werden.
  • Kontinuierliche Analyse und Optimierung der Maßnahmen sind entscheidend für den langfristigen Erfolg.

Fazit und Übertragbarkeit

Dieses Szenario ist besonders relevant für Handwerksbetriebe, die regional tätig sind und ihre Online-Sichtbarkeit verbessern möchten. Eine lokale SEO-Strategie kann dazu beitragen, mehr Kunden in der Region zu erreichen und den Auftragseingang nachhaltig zu steigern. Die genannten Maßnahmen sind in der Regel auch für andere Branchen übertragbar.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktives Praxis-Szenario: "Fiktiv-Dachdeckerei Huber" gewinnt Fachkräfte über Jobportale

Das fiktive Unternehmen und das Szenario

Die Fiktiv-Dachdeckerei Huber GmbH ist ein traditioneller Familienbetrieb mit 25 Mitarbeitern in der Nähe von München. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Dachsanierungen, Neubau-Dachdeckungen und Reparaturarbeiten. Geschäftsführer ist der Dachdeckermeister Thomas Huber, der den Betrieb in zweiter Generation führt. Wie viele Handwerksbetriebe kämpft auch Fiktiv-Dachdeckerei Huber mit dem Fachkräftemangel. Herr Huber suchte nach neuen Wegen, qualifizierte Mitarbeiter zu finden und für sein Unternehmen zu gewinnen.

Die fiktive Ausgangssituation

Die Fiktiv-Dachdeckerei Huber hatte bisher vor allem auf traditionelle Methoden der Personalbeschaffung gesetzt: Stellenanzeigen in lokalen Zeitungen, Mundpropaganda und die Ausbildung von Lehrlingen. Diese Methoden reichten jedoch nicht mehr aus, um den wachsenden Bedarf an qualifizierten Dachdeckern zu decken. Die Konkurrenz um Fachkräfte war in der Region München sehr hoch, und viele junge Menschen entschieden sich gegen eine Ausbildung im Handwerk. Zudem war die Website des Unternehmens nicht für die Ansprache von potenziellen Bewerbern optimiert.

  • Fachkräftemangel und hohe Konkurrenz um qualifizierte Mitarbeiter
  • Unzureichende Personalbeschaffung durch traditionelle Methoden
  • Website nicht für die Ansprache von Bewerbern optimiert
  • Geringe Reichweite der Stellenanzeigen in lokalen Medien
  • Negatives Image des Handwerks bei jungen Menschen

Die gewählte Lösung

Herr Huber entschied sich für eine aktive Personalbeschaffungsstrategie über Online-Jobportale und Social Media. Er beauftragte eine Personalberatung mit Schwerpunkt auf Handwerksberufe, die ihm bei der Erstellung attraktiver Stellenanzeigen und der Auswahl geeigneter Jobportale half. Folgende Maßnahmen wurden umgesetzt:

Zunächst wurde eine detaillierte Analyse der Zielgruppe durchgeführt. Dabei wurden die Bedürfnisse und Erwartungen potenzieller Bewerber ermittelt. Basierend auf dieser Analyse wurden attraktive Stellenanzeigen formuliert, die die Vorteile einer Tätigkeit bei Fiktiv-Dachdeckerei Huber hervorhoben: sicherer Arbeitsplatz, faire Bezahlung, Weiterbildungsmöglichkeiten, gutes Betriebsklima.

Die Stellenanzeigen wurden auf verschiedenen Jobportalen geschaltet, die sich speziell an Handwerker richten (z.B. Stepstone, Indeed, regionale Jobbörsen). Dabei wurde darauf geachtet, dass die Anzeigen gut sichtbar und suchmaschinenoptimiert waren. Zudem wurden Social-Media-Kampagnen auf Facebook und Instagram gestartet, um junge Menschen für eine Ausbildung bei Fiktiv-Dachdeckerei Huber zu begeistern. Die Kampagnen zeigten authentische Einblicke in den Arbeitsalltag und die vielfältigen Aufgaben eines Dachdeckers.

Die Website des Unternehmens wurde um einen Karrierebereich erweitert, der detaillierte Informationen über die Ausbildung und die Karrieremöglichkeiten bei Fiktiv-Dachdeckerei Huber enthielt. Zudem wurde ein Online-Bewerbungsformular integriert, um den Bewerbungsprozess zu vereinfachen.

Um das Image des Handwerks zu verbessern, engagierte sich Herr Huber aktiv in lokalen Schulen und Berufsmessen. Er hielt Vorträge über die spannenden Aufgaben eines Dachdeckers und die guten Zukunftsaussichten im Handwerk.

Die Umsetzung

Die Personalberatung erstellte professionelle Stellenanzeigen und schaltete diese auf den relevanten Jobportalen. Die Social-Media-Kampagnen wurden von einem erfahrenen Marketingteam konzipiert und umgesetzt. Die Mitarbeiter von Fiktiv-Dachdeckerei Huber wurden in die Kampagnen eingebunden und teilten ihre Erfahrungen und Eindrücke auf den Social-Media-Kanälen des Unternehmens. Der Karrierebereich auf der Website wurde von einem Webdesigner gestaltet und mit ansprechenden Inhalten gefüllt. Herr Huber besuchte regelmäßig Schulen und Berufsmessen, um persönlich mit potenziellen Bewerbern ins Gespräch zu kommen.

Die fiktiven Ergebnisse

Die umgesetzten Maßnahmen führten zu einer deutlichen Verbesserung der Personalbeschaffung bei Fiktiv-Dachdeckerei Huber. Realistisch geschätzt stieg die Anzahl der Bewerbungen innerhalb von sechs Monaten um 50 Prozent. Die Qualität der Bewerbungen verbesserte sich ebenfalls, da die Stellenanzeigen gezielt auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten waren. Es konnten drei qualifizierte Dachdeckergesellen und zwei Auszubildende eingestellt werden. Die Kosten für die Personalberatung und die Online-Marketing-Kampagnen amortisierten sich innerhalb von etwa 12 Monaten durch die Reduzierung von Ausfallzeiten und die Steigerung der Produktivität.

Vorher/Nachher-Vergleich
Kriterium Vorher Nachher
Anzahl Bewerbungen pro Monat ca. 2 ca. 3
Qualität der Bewerbungen Eher gering Deutlich höher
Anzahl eingestellter Fachkräfte pro Jahr 1 3
Anzahl eingestellter Auszubildende pro Jahr 0 2
Zeit bis zur Besetzung einer offenen Stelle > 6 Monate ca. 3 Monate

Lessons Learned und Handlungsempfehlungen

Die Erfolgsgeschichte von Fiktiv-Dachdeckerei Huber zeigt, dass eine aktive Personalbeschaffungsstrategie über Online-Jobportale und Social Media einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Fachkräftemangels leisten kann. Hier sind einige wichtige Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen:

  • Attraktive Stellenanzeigen, die die Vorteile einer Tätigkeit im Handwerk hervorheben, sind entscheidend.
  • Die Auswahl der richtigen Jobportale und Social-Media-Kanäle ist wichtig, um die Zielgruppe zu erreichen.
  • Eine professionelle Gestaltung des Karrierebereichs auf der Website erleichtert den Bewerbungsprozess.
  • Authentische Einblicke in den Arbeitsalltag und die vielfältigen Aufgaben eines Handwerkers können junge Menschen begeistern.
  • Die aktive Teilnahme an Schulen und Berufsmessen stärkt das Image des Handwerks.
  • Die Einbindung der Mitarbeiter in die Personalbeschaffungsstrategie erhöht die Glaubwürdigkeit.
  • Kontinuierliche Analyse und Optimierung der Maßnahmen sind entscheidend für den langfristigen Erfolg.

Fazit und Übertragbarkeit

Dieses Szenario ist besonders relevant für Handwerksbetriebe, die unter Fachkräftemangel leiden und neue Wege der Personalbeschaffung suchen. Eine aktive Online-Recruiting-Strategie kann dazu beitragen, qualifizierte Mitarbeiter zu finden und für das Unternehmen zu gewinnen. Die genannten Maßnahmen sind in der Regel auch für andere Branchen übertragbar.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktives Praxis-Szenario: "Fiktiv-Tischlerei Sommer" optimiert Einkauf durch Online-Vergleich

Das fiktive Unternehmen und das Szenario

Die Fiktiv-Tischlerei Sommer e.K. ist ein kleiner Handwerksbetrieb mit 5 Mitarbeitern in der Nähe von Hamburg. Der Betrieb ist spezialisiert auf individuelle Möbelanfertigungen und Innenausbau. Inhaber und Tischlermeister ist Michael Sommer. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und seine Marge zu verbessern, suchte Herr Sommer nach Möglichkeiten, seine Einkaufsprozesse zu optimieren und Materialkosten zu senken.

Die fiktive Ausgangssituation

Die Fiktiv-Tischlerei Sommer bezog ihre Materialien bisher hauptsächlich von regionalen Großhändlern und Baumärkten. Herr Sommer hatte wenig Zeit, die Preise verschiedener Anbieter zu vergleichen und war oft auf die Verfügbarkeit der Materialien vor Ort angewiesen. Die Beschaffung von Spezialmaterialien oder größeren Mengen war oft zeitaufwendig und teuer. Zudem fehlte eine transparente Dokumentation der Einkaufspreise und -bedingungen.

  • Hohe Materialkosten durch fehlende Preisvergleiche
  • Abhängigkeit von regionalen Anbietern
  • Zeitaufwendige Beschaffung von Spezialmaterialien
  • Mangelnde Transparenz bei Einkaufspreisen und -bedingungen
  • Keine systematische Analyse der Einkaufskosten

Die gewählte Lösung

Herr Sommer entschied sich, seine Einkaufsprozesse zu digitalisieren und verstärkt auf Online-Vergleichsportale und -Shops zu setzen. Er führte folgende Maßnahmen ein:

Zunächst erstellte er eine detaillierte Analyse seiner Materialkosten. Dabei erfasste er alle relevanten Daten zu Einkaufspreisen, Mengen, Lieferanten und Zahlungsbedingungen. Anschließend recherchierte er verschiedene Online-Vergleichsportale und -Shops für Holz, Beschläge, Werkzeuge und andere Tischlereibedarfsartikel. Er legte Konten bei den relevantesten Anbietern an und nutzte die Vergleichsfunktionen, um die besten Preise zu ermitteln.

Für die Beschaffung von Spezialmaterialien nutzte er Online-Auktionsplattformen und Nischenanbieter. Er erstellte Suchagenten, um über aktuelle Angebote und Preissenkungen informiert zu werden. Zudem prüfte er die Möglichkeit, Materialien direkt vom Hersteller zu beziehen, um Zwischenhändler auszuschalten.

Um die Transparenz und Dokumentation zu verbessern, führte er ein digitales Bestellsystem ein. Alle Bestellungen, Angebote und Rechnungen wurden zentral erfasst und verwaltet. Dadurch hatte er jederzeit einen Überblick über seine Einkaufskosten und konnte Einsparpotenziale identifizieren.

Er begann, regelmäßig Muster und Produktproben von verschiedenen Anbietern anzufordern, um die Qualität der Materialien zu beurteilen, bevor er größere Mengen bestellte.

Die Umsetzung

Herr Sommer nahm sich regelmäßig Zeit, um die Online-Vergleichsportale und -Shops zu durchsuchen und die besten Angebote zu finden. Er nutzte die Vergleichsfunktionen, um Preise, Lieferbedingungen und Zahlungsmodalitäten zu vergleichen. Er kommunizierte aktiv mit den Anbietern, um Sonderkonditionen und Rabatte auszuhandeln. Das digitale Bestellsystem wurde von einem IT-Dienstleister eingerichtet und an die Bedürfnisse der Tischlerei angepasst. Die Mitarbeiter wurden in die Bedienung des Systems eingewiesen.

Die fiktiven Ergebnisse

Die umgesetzten Maßnahmen führten zu einer deutlichen Reduzierung der Materialkosten bei Fiktiv-Tischlerei Sommer. Realistisch geschätzt konnte Herr Sommer seine Einkaufskosten im Durchschnitt um 10 bis 15 Prozent senken. Die Beschaffung von Spezialmaterialien wurde deutlich schneller und einfacher. Die Transparenz und Dokumentation der Einkaufsprozesse verbesserte sich erheblich. Die freigewordene Zeit nutzte Herr Sommer, um sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren und neue Aufträge zu akquirieren.

Vorher/Nachher-Vergleich
Kriterium Vorher Nachher
Durchschnittliche Materialkosten 100% 85-90%
Zeitaufwand für Materialbeschaffung ca. 8 Stunden/Woche ca. 4 Stunden/Woche
Transparenz der Einkaufspreise Gering Hoch
Anzahl Lieferanten 3 > 10
Dokumentation der Einkäufe Papierbasiert Digital

Lessons Learned und Handlungsempfehlungen

Die Erfolgsgeschichte von Fiktiv-Tischlerei Sommer zeigt, dass die Digitalisierung der Einkaufsprozesse und die Nutzung von Online-Vergleichsportalen und -Shops zu erheblichen Kosteneinsparungen führen können. Hier sind einige wichtige Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen:

  • Eine detaillierte Analyse der Materialkosten ist die Grundlage für eine erfolgreiche Optimierung.
  • Online-Vergleichsportale und -Shops bieten eine große Auswahl und ermöglichen transparente Preisvergleiche.
  • Die Beschaffung von Spezialmaterialien kann durch Online-Auktionsplattformen und Nischenanbieter vereinfacht werden.
  • Ein digitales Bestellsystem verbessert die Transparenz und Dokumentation der Einkaufsprozesse.
  • Die regelmäßige Anforderung von Mustern und Produktproben sichert die Qualität der Materialien.
  • Die aktive Kommunikation mit den Anbietern ermöglicht die Aushandlung von Sonderkonditionen.
  • Kontinuierliche Analyse und Optimierung der Einkaufsprozesse sind entscheidend für den langfristigen Erfolg.

Fazit und Übertragbarkeit

Dieses Szenario ist besonders relevant für kleine und mittlere Handwerksbetriebe, die ihre Materialkosten senken und ihre Einkaufsprozesse optimieren möchten. Die Digitalisierung der Einkaufsprozesse und die Nutzung von Online-Vergleichsportalen und -Shops können zu erheblichen Kosteneinsparungen und einer höheren Effizienz führen. Die genannten Maßnahmen sind in der Regel auch für andere Branchen übertragbar.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Zusammenfassung

Diese fiktiven Szenarien verdeutlichen, wie Handwerksbetriebe durch den gezielten Einsatz digitaler Werkzeuge und Strategien ihre Geschäftsprozesse optimieren, neue Kunden gewinnen und sich im Wettbewerb behaupten können. Von lokaler SEO über Online-Recruiting bis hin zur Optimierung der Einkaufsprozesse – die Möglichkeiten sind vielfältig. Die Szenarien zeigen, dass es nicht immer große Investitionen braucht, sondern oft schon kleine Veränderungen große Wirkung erzielen können. Sie sollen Mut machen, neue Wege zu gehen und die Chancen der Digitalisierung zu nutzen.

🔍 Foto / Logo von BauKIBauKI: Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Die folgenden Fragen dienen als Ausgangspunkt für Ihre eigene vertiefende Recherche. Die Verantwortung für die eigenständige Verifikation aller Informationen liegt bei Ihnen. Nutzen Sie offizielle Quellen wie BAFA, KfW, Fraunhofer-Institute, DIN, VDI oder staatliche Statistiken.

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