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Bericht: Eigenheim-Umfinanzierung & Ersparnis

Bauen - Wohnen - Leben im Wandel der Zeit

Bauen - Wohnen - Leben im Wandel der Zeit: Technologie trifft Design
Bauen - Wohnen - Leben im Wandel der Zeit: Technologie trifft Design (c) 2023 Midjourney AI, Lizenz: CC BY-NC 4.0

Umfinanzierung des Eigenheims

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Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktive Praxis-Berichte und Szenarien: Umfinanzierung des Eigenheims

Hinweis: Die folgenden Szenarien sind bewusst fiktiv gestaltet. Sie dienen ausschließlich der Veranschaulichung, um komplexe Zusammenhänge greifbar zu machen und die Übertragung auf eigene Anwendungsfälle zu erleichtern. Alle genannten Unternehmen, Personen und Zahlen sind erfunden.

Die Umfinanzierung eines Eigenheims ist ein komplexes Thema, das viele Eigenheimbesitzer betrifft. Diese fiktiven Szenarien zeigen verschiedene Situationen, in denen eine Umfinanzierung sinnvoll sein kann, und verdeutlichen die potenziellen Vorteile und Herausforderungen. Sie sollen Bauherren, Planern und Handwerkern helfen, die verschiedenen Aspekte einer Umfinanzierung besser zu verstehen und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktives Praxis-Szenario: Optimierung der Finanzierung durch sinkende Zinsen

Das fiktive Unternehmen und das Szenario

Die Fiktiv-Familie Schmidt aus Nordrhein-Westfalen hat vor acht Jahren ein Einfamilienhaus gebaut. Damals schlossen sie einen Kredit über 300.000 Euro mit einer Zinsbindung von zehn Jahren ab. Die monatliche Belastung ist tragbar, aber die Familie fragt sich, ob sie von den aktuell gesunkenen Zinsen profitieren könnte. Herr Schmidt arbeitet als Ingenieur in einem Planungsbüro und Frau Schmidt ist Teilzeit als Architektin tätig. Sie haben zwei Kinder und möchten die finanzielle Belastung durch das Haus langfristig optimieren. Die Fiktiv-Familie Schmidt überlegt, ob eine Umfinanzierung für sie in Frage kommt, obwohl die Zinsbindung noch zwei Jahre läuft. Sie wollen die Vor- und Nachteile sorgfältig abwägen und die Kosten genau kalkulieren lassen.

Die fiktive Ausgangssituation

Die Fiktiv-Familie Schmidt zahlte bisher einen Zinssatz von 4,5 Prozent auf ihren Kredit. Die Restschuld beträgt noch etwa 220.000 Euro. Da die Zinsen in den letzten Jahren gesunken sind, könnten sie bei einer Umfinanzierung möglicherweise einen Zinssatz von 2,5 Prozent oder sogar weniger erhalten. Allerdings würden bei einer vorzeitigen Ablösung des alten Kredits Vorfälligkeitsentschädigungen anfallen, die es zu berücksichtigen gilt. Zudem sind neue Notarkosten und Gebühren für die Eintragung der Grundschuld zu erwarten. Die Familie muss also genau prüfen, ob sich die Umfinanzierung trotz dieser Kosten lohnt.

  • Hoher Zinssatz des bestehenden Kredits (4,5 Prozent).
  • Restschuld von ca. 220.000 Euro.
  • Zinsbindung läuft noch zwei Jahre.
  • Mögliche Vorfälligkeitsentschädigung.
  • Zusätzliche Kosten für Notar und Grundbucheintragung.

Die gewählte Lösung

Die Fiktiv-Familie Schmidt entscheidet sich, eine umfassende Beratung bei einem unabhängigen Finanzberater in Anspruch zu nehmen. Dieser analysiert ihre aktuelle finanzielle Situation und berechnet die potenziellen Einsparungen durch eine Umfinanzierung. Der Berater empfiehlt, verschiedene Angebote von Banken einzuholen und die Konditionen genau zu vergleichen. Dabei soll besonderes Augenmerk auf die Vorfälligkeitsentschädigung, die neuen Zinsen und die zusätzlichen Kosten gelegt werden. Um die Vorfälligkeitsentschädigung möglichst gering zu halten, rät der Berater, mit der alten Bank über eine einvernehmliche Lösung zu verhandeln. Eine Möglichkeit wäre, den Kredit bei der gleichen Bank umzuschulden und die Zinsbindung anzupassen.

Die Familie entscheidet sich für eine Kombination aus einer direkten Umfinanzierung und einem Forward-Darlehen. Ein Teil der Restschuld wird sofort umfinanziert, um von den aktuellen Zinsen zu profitieren. Für den verbleibenden Teil wird ein Forward-Darlehen abgeschlossen, das in zwei Jahren, nach Ablauf der alten Zinsbindung, greift. So sichert sich die Familie bereits heute die günstigen Zinsen für die Zukunft und vermeidet hohe Vorfälligkeitsentschädigungen.

Die Umsetzung

Nachdem die Fiktiv-Familie Schmidt mehrere Angebote eingeholt und verglichen hat, entscheiden sie sich für eine neue Bank, die ihnen einen Zinssatz von 2,2 Prozent anbietet. Die Vorfälligkeitsentschädigung für die sofortige Umfinanzierung beläuft sich auf 5.000 Euro. Die Notar- und Grundbuchkosten werden auf ca. 2.500 Euro geschätzt. Für den verbleibenden Teil der Restschuld schließen sie ein Forward-Darlehen mit einem Zinssatz von 2,5 Prozent ab. Die neue monatliche Rate für den umfinanzierten Teil beträgt nun 850 Euro, was einer deutlichen Reduzierung gegenüber der alten Rate entspricht. Der Finanzberater unterstützt die Familie bei der gesamten Abwicklung und sorgt dafür, dass alle Unterlagen korrekt und vollständig sind. Die Umschuldung wird innerhalb von vier Wochen erfolgreich abgeschlossen.

Die fiktiven Ergebnisse

Durch die Umfinanzierung und das Forward-Darlehen spart die Fiktiv-Familie Schmidt realistisch geschätzt über die gesamte Laufzeit des Kredits ca. 25.000 Euro an Zinsen. Die monatliche Belastung sinkt zunächst um 150 Euro und nach Ablauf der alten Zinsbindung um weitere 100 Euro. Trotz der Vorfälligkeitsentschädigung und der zusätzlichen Kosten lohnt sich die Umfinanzierung somit deutlich. Die Familie hat nun mehr finanziellen Spielraum für andere Ausgaben, wie beispielsweise Urlaube oder die Ausbildung der Kinder. Zudem haben sie die Gewissheit, dass sie auch in Zukunft von den niedrigen Zinsen profitieren werden.

Vorher/Nachher-Vergleich
Kriterium Vorher Nachher
Zinssatz 4,5 % 2,2 % (sofort umfinanziert) / 2,5 % (Forward-Darlehen)
Monatliche Rate 1.000 Euro (geschätzt) 850 Euro (geschätzt)
Restschuld 220.000 Euro 220.000 Euro (verteilt auf Umfinanzierung und Forward-Darlehen)
Gesamte Zinsersparnis (geschätzt) - 25.000 Euro
Vorfälligkeitsentschädigung - 5.000 Euro

Lessons Learned und Handlungsempfehlungen

Die Fiktiv-Familie Schmidt hat gelernt, wie wichtig eine regelmäßige Überprüfung der Finanzierungskonditionen ist. Auch wenn eine Zinsbindung noch läuft, kann sich eine Umfinanzierung lohnen, wenn die Zinsen deutlich gesunken sind. Eine umfassende Beratung durch einen unabhängigen Finanzberater ist unerlässlich, um die Vor- und Nachteile abzuwägen und die beste Lösung zu finden. Es ist ratsam, verschiedene Angebote von Banken einzuholen und die Konditionen genau zu vergleichen. Die Vorfälligkeitsentschädigung sollte nicht außer Acht gelassen werden, sondern in die Gesamtkalkulation einbezogen werden. Ein Forward-Darlehen kann eine gute Option sein, um sich die günstigen Zinsen für die Zukunft zu sichern.

  • Regelmäßige Überprüfung der Finanzierungskonditionen.
  • Umfassende Beratung durch einen unabhängigen Finanzberater.
  • Einholung und Vergleich verschiedener Angebote von Banken.
  • Berücksichtigung der Vorfälligkeitsentschädigung in der Gesamtkalkulation.
  • Prüfung der Option eines Forward-Darlehens.
  • Verhandlung mit der alten Bank über eine einvernehmliche Lösung.
  • Sorgfältige Analyse der eigenen finanziellen Situation.

Fazit und Übertragbarkeit

Dieses Szenario zeigt, dass eine Umfinanzierung auch bei laufender Zinsbindung sinnvoll sein kann, insbesondere wenn die Zinsen deutlich gesunken sind. Die Kombination aus einer direkten Umfinanzierung und einem Forward-Darlehen ermöglicht es, von den aktuellen Zinsen zu profitieren und gleichzeitig die Vorfälligkeitsentschädigung zu minimieren. Diese Lösung eignet sich besonders für Eigenheimbesitzer, die langfristig ihre finanzielle Belastung reduzieren und von den niedrigen Zinsen profitieren möchten.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktives Praxis-Szenario: Erhöhung des Kreditvolumens für Modernisierungsmaßnahmen

Das fiktive Unternehmen und das Szenario

Das Fiktiv-Bauunternehmen Meier GmbH aus Bayern hat vor 15 Jahren ein Reihenhaus gekauft. Der Kredit ist fast abbezahlt, aber das Haus ist in die Jahre gekommen und bedarf einer umfassenden Modernisierung. Die Familie möchte das Dach dämmen, die Fenster austauschen und eine neue Heizungsanlage installieren. Herr Meier ist Bauingenieur und Frau Meier arbeitet als Immobilienmaklerin. Sie haben beschlossen, eine Umfinanzierung in Betracht zu ziehen, um die notwendigen Mittel für die Modernisierung zu erhalten. Sie wollen die Gelegenheit nutzen, um die Finanzierung des Hauses mit den Modernisierungsmaßnahmen zu kombinieren und von den aktuell günstigen Zinsen zu profitieren.

Die fiktive Ausgangssituation

Die Restschuld des bestehenden Kredits beträgt nur noch ca. 50.000 Euro. Die Familie benötigt jedoch zusätzlich 100.000 Euro für die geplanten Modernisierungsmaßnahmen. Die Bank bietet eine Umfinanzierung an, bei der der bestehende Kredit abgelöst und ein neuer Kredit über 150.000 Euro aufgenommen wird. Die Herausforderung besteht darin, die Finanzierung so zu gestalten, dass die monatliche Belastung tragbar bleibt und die Modernisierungsmaßnahmen effizient umgesetzt werden können. Zudem müssen die Fördermöglichkeiten für die energetische Sanierung berücksichtigt werden, um die Kosten zu senken.

  • Restschuld des bestehenden Kredits beträgt ca. 50.000 Euro.
  • Zusätzlicher Finanzierungsbedarf von 100.000 Euro für Modernisierungsmaßnahmen.
  • Energetische Sanierung soll gefördert werden.
  • Tragbare monatliche Belastung muss gewährleistet sein.

Die gewählte Lösung

Das Fiktiv-Bauunternehmen Meier GmbH entscheidet sich, ein Energieberaterbüro zu beauftragen, das einen individuellen Sanierungsfahrplan erstellt. Dieser Fahrplan zeigt auf, welche Maßnahmen am effektivsten sind und welche Fördermöglichkeiten genutzt werden können. Der Energieberater hilft auch bei der Antragstellung für die Förderprogramme. Parallel dazu holt die Familie verschiedene Angebote von Banken ein und vergleicht die Konditionen. Sie achtet besonders auf den Zinssatz, die Tilgungsvereinbarungen und die Möglichkeit von Sondertilgungen. Um die monatliche Belastung zu reduzieren, wählt die Familie eine längere Laufzeit für den neuen Kredit. Die Fördermittel werden direkt in die Finanzierung einbezogen, um die Kreditsumme zu reduzieren.

Die Familie beschließt außerdem, einen Teil der Modernisierungsarbeiten selbst durchzuführen, um Kosten zu sparen. Da Herr Meier Bauingenieur ist, kann er einige Aufgaben selbst übernehmen und die Arbeiten koordinieren. Die Familie achtet darauf, energieeffiziente Materialien und Techniken zu verwenden, um langfristig Energiekosten zu sparen.

Die Umsetzung

Nachdem der Sanierungsfahrplan erstellt und die Förderanträge genehmigt wurden, nimmt das Fiktiv-Bauunternehmen Meier GmbH einen neuen Kredit über 150.000 Euro auf. Der Zinssatz beträgt 2,0 Prozent und die Laufzeit beträgt 20 Jahre. Die Fördermittel in Höhe von 20.000 Euro werden direkt in die Finanzierung einbezogen, sodass die Kreditsumme auf 130.000 Euro reduziert wird. Das Dach wird gedämmt, die Fenster werden ausgetauscht und eine neue Pelletheizung wird installiert. Herr Meier übernimmt die Koordination der Arbeiten und führt einige Aufgaben selbst durch. Die Modernisierungsmaßnahmen werden innerhalb von sechs Monaten abgeschlossen. Die Familie profitiert von einem deutlich verbesserten Wohnkomfort und einer reduzierten Energiekostenrechnung.

Die fiktiven Ergebnisse

Durch die energetische Sanierung und die Umfinanzierung spart das Fiktiv-Bauunternehmen Meier GmbH realistisch geschätzt ca. 30 Prozent Energiekosten pro Jahr. Die monatliche Belastung durch den neuen Kredit ist trotz der höheren Kreditsumme nur geringfügig höher als zuvor. Die Familie hat den Wert ihrer Immobilie deutlich gesteigert und profitiert von einem verbesserten Wohnkomfort. Zudem leistet sie einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Die Investition in die Modernisierungsmaßnahmen und die Umfinanzierung hat sich somit langfristig gelohnt.

Vorher/Nachher-Vergleich
Kriterium Vorher Nachher
Restschuld 50.000 Euro 150.000 Euro (abzüglich Fördermittel: 130.000 Euro)
Zinssatz 3,5 % (geschätzt) 2,0 %
Monatliche Energiekosten 300 Euro (geschätzt) 210 Euro (geschätzt)
Wertsteigerung der Immobilie - Ca. 40.000 Euro (geschätzt)
Jährliche CO2-Einsparung - Ca. 2 Tonnen (geschätzt)

Lessons Learned und Handlungsempfehlungen

Das Fiktiv-Bauunternehmen Meier GmbH hat gelernt, wie wichtig eine umfassende Planung und Beratung bei Modernisierungsmaßnahmen ist. Ein individueller Sanierungsfahrplan hilft, die effektivsten Maßnahmen zu identifizieren und die Fördermöglichkeiten optimal zu nutzen. Es ist ratsam, verschiedene Angebote von Banken einzuholen und die Konditionen genau zu vergleichen. Die Möglichkeit, einen Teil der Arbeiten selbst durchzuführen, kann Kosten sparen. Die Investition in energieeffiziente Materialien und Techniken lohnt sich langfristig. Die Umfinanzierung kann eine gute Möglichkeit sein, die Finanzierung des Hauses mit den Modernisierungsmaßnahmen zu kombinieren.

  • Umfassende Planung und Beratung bei Modernisierungsmaßnahmen.
  • Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans.
  • Nutzung der Fördermöglichkeiten.
  • Einholung und Vergleich verschiedener Angebote von Banken.
  • Prüfung der Möglichkeit, einen Teil der Arbeiten selbst durchzuführen.
  • Investition in energieeffiziente Materialien und Techniken.
  • Kombination der Finanzierung des Hauses mit den Modernisierungsmaßnahmen.

Fazit und Übertragbarkeit

Dieses Szenario zeigt, dass eine Umfinanzierung eine gute Möglichkeit sein kann, die notwendigen Mittel für Modernisierungsmaßnahmen zu erhalten. Die Kombination aus einem neuen Kredit und den Fördermitteln ermöglicht es, das Haus energetisch zu sanieren und den Wohnkomfort zu verbessern. Diese Lösung eignet sich besonders für Eigenheimbesitzer, die ihr Haus modernisieren und gleichzeitig von den aktuell günstigen Zinsen profitieren möchten.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktives Praxis-Szenario: Flexibilität durch Sondertilgungen nutzen

Das fiktive Unternehmen und das Szenario

Die Fiktiv-Immobilien GmbH Weber aus Baden-Württemberg hat vor fünf Jahren eine Eigentumswohnung gekauft. Sie haben einen Kredit mit einer Zinsbindung von zehn Jahren abgeschlossen. Herr Weber ist selbstständiger Handwerker und Frau Weber arbeitet als Angestellte im öffentlichen Dienst. Sie möchten die Möglichkeit haben, Sondertilgungen zu leisten, um den Kredit schneller abzubezahlen. Sie überlegen, ob eine Umfinanzierung sinnvoll ist, um flexiblere Tilgungsvereinbarungen zu erhalten.

Die fiktive Ausgangssituation

Der bestehende Kredit hat einen Zinssatz von 3,8 Prozent und eine Restschuld von ca. 180.000 Euro. Die aktuellen Tilgungsvereinbarungen erlauben nur geringe Sondertilgungen. Die Familie möchte jedoch die Möglichkeit haben, größere Beträge zu tilgen, wenn sie unerwartet Geld erhalten, beispielsweise durch eine Bonuszahlung oder eine Erbschaft. Die Herausforderung besteht darin, eine Umfinanzierung zu finden, die flexiblere Tilgungsvereinbarungen bietet, ohne die monatliche Belastung zu erhöhen. Zudem müssen die Kosten für die Umfinanzierung berücksichtigt werden.

  • Bestehender Kredit mit Zinssatz von 3,8 Prozent.
  • Restschuld von ca. 180.000 Euro.
  • Geringe Sondertilgungsmöglichkeiten.
  • Wunsch nach flexibleren Tilgungsvereinbarungen.

Die gewählte Lösung

Die Fiktiv-Immobilien GmbH Weber entscheidet sich, verschiedene Angebote von Banken einzuholen und die Konditionen genau zu vergleichen. Sie achtet besonders auf die Möglichkeit von Sondertilgungen und die damit verbundenen Kosten. Einige Banken bieten Kredite an, bei denen jährliche Sondertilgungen in Höhe von bis zu 5 Prozent der Restschuld kostenfrei möglich sind. Die Familie wählt eine Bank, die ihnen einen Zinssatz von 2,5 Prozent anbietet und gleichzeitig flexible Tilgungsvereinbarungen ermöglicht. Um die monatliche Belastung nicht zu erhöhen, wählt die Familie eine etwas längere Laufzeit für den neuen Kredit.

Die Familie entscheidet sich außerdem, einen Bausparvertrag abzuschließen, um sich die günstigen Zinsen für die Zukunft zu sichern. Der Bausparvertrag wird später zur Ablösung des Kredits genutzt. Durch die Kombination aus dem neuen Kredit und dem Bausparvertrag erhält die Familie maximale Flexibilität und Planungssicherheit.

Die Umsetzung

Nachdem die Fiktiv-Immobilien GmbH Weber das passende Angebot gefunden hat, wird der bestehende Kredit abgelöst und ein neuer Kredit über 180.000 Euro aufgenommen. Der Zinssatz beträgt 2,5 Prozent und die Laufzeit beträgt 25 Jahre. Die Familie kann nun jährlich bis zu 5 Prozent der Restschuld kostenfrei tilgen. Zusätzlich wird ein Bausparvertrag abgeschlossen, der in einigen Jahren zur Ablösung des Kredits genutzt werden soll. Die Umschuldung wird innerhalb von vier Wochen erfolgreich abgeschlossen. Die Familie profitiert von einer reduzierten monatlichen Belastung und der Möglichkeit, den Kredit schneller abzubezahlen.

Die fiktiven Ergebnisse

Durch die Umfinanzierung und die flexiblen Tilgungsvereinbarungen kann die Fiktiv-Immobilien GmbH Weber realistisch geschätzt den Kredit ca. 5 Jahre früher abbezahlen als ursprünglich geplant. Die Familie spart dadurch Zinsen in Höhe von ca. 15.000 Euro. Zudem haben sie die Gewissheit, dass sie den Kredit schneller tilgen können, wenn sie unerwartet Geld erhalten. Die Investition in die Umfinanzierung und den Bausparvertrag hat sich somit langfristig gelohnt.

Vorher/Nachher-Vergleich
Kriterium Vorher Nachher
Zinssatz 3,8 % 2,5 %
Sondertilgungsmöglichkeiten Gering Bis zu 5% der Restschuld jährlich kostenfrei
Restlaufzeit des Kredits 20 Jahre (geschätzt) 15 Jahre (geschätzt, durch Sondertilgungen)
Zinsersparnis (geschätzt) - 15.000 Euro
Monatliche Rate 950 Euro (geschätzt) 800 Euro (geschätzt)

Lessons Learned und Handlungsempfehlungen

Die Fiktiv-Immobilien GmbH Weber hat gelernt, wie wichtig flexible Tilgungsvereinbarungen bei einem Kredit sind. Die Möglichkeit, Sondertilgungen zu leisten, kann die Laufzeit des Kredits deutlich verkürzen und Zinsen sparen. Es ist ratsam, verschiedene Angebote von Banken einzuholen und die Konditionen genau zu vergleichen. Die Kombination aus einem neuen Kredit und einem Bausparvertrag kann maximale Flexibilität und Planungssicherheit bieten. Die Umfinanzierung kann eine gute Möglichkeit sein, die Finanzierung den eigenen Bedürfnissen anzupassen.

  • Prüfung der Möglichkeit von Sondertilgungen.
  • Einholung und Vergleich verschiedener Angebote von Banken.
  • Kombination aus neuem Kredit und Bausparvertrag.
  • Anpassung der Finanzierung an die eigenen Bedürfnisse.
  • Berücksichtigung der Kosten für die Umfinanzierung.
  • Planung der Sondertilgungen.
  • Regelmäßige Überprüfung der finanziellen Situation.

Fazit und Übertragbarkeit

Dieses Szenario zeigt, dass eine Umfinanzierung eine gute Möglichkeit sein kann, flexiblere Tilgungsvereinbarungen zu erhalten und den Kredit schneller abzubezahlen. Die Kombination aus einem neuen Kredit und einem Bausparvertrag ermöglicht es, die Finanzierung den eigenen Bedürfnissen anzupassen und von den aktuell günstigen Zinsen zu profitieren. Diese Lösung eignet sich besonders für Eigenheimbesitzer, die die Möglichkeit haben, Sondertilgungen zu leisten und den Kredit schneller abzubezahlen möchten.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Zusammenfassung

Diese fiktiven Szenarien verdeutlichen die vielfältigen Möglichkeiten, die eine Umfinanzierung des Eigenheims bietet. Sie zeigen, wie man von sinkenden Zinsen profitieren, Modernisierungsmaßnahmen finanzieren oder flexiblere Tilgungsvereinbarungen nutzen kann. Für Bauunternehmer, Planer und Handwerker ist es wichtig, die verschiedenen Aspekte einer Umfinanzierung zu verstehen, um ihre Kunden bestmöglich zu beraten und ihnen bei der Umsetzung ihrer finanziellen Ziele zu helfen. Die Szenarien bieten einen praxisnahen Einblick in die Thematik und sollen dazu anregen, die eigenen Finanzierungskonditionen regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.

🔍 Foto / Logo von BauKIBauKI: Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Die folgenden Fragen dienen als Ausgangspunkt für Ihre eigene vertiefende Recherche. Die Verantwortung für die eigenständige Verifikation aller Informationen liegt bei Ihnen. Nutzen Sie offizielle Quellen wie BAFA, KfW, Fraunhofer-Institute, DIN, VDI oder staatliche Statistiken.

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