IRB.DE
IRB = Informationen – Recherchen – Berichte

Bericht: Haustür: Wichtiger Bestandteil des Eingangs

Bauen - Wohnen - Leben im Wandel der Zeit

Bahai Lotus Tempel Neu-Delhi Indien: Ein modernes, blütenförmiges Gebäude, das als spirituelles Zentrum für die Bahai-Gemeinde dient.
Bahai Lotus Tempel Neu-Delhi Indien: Ein modernes, blütenförmiges Gebäude, das als spirituelles Zentrum für die Bahai-Gemeinde dient. (c) 2023 Midjourney AI, Lizenz: CC BY-NC 4.0

BauKI Logo BauKI Hinweis : Die nachfolgenden Inhalte wurden mit KI-Systemen erstellt.
Die Inhalte können unvollständig, fehlerhaft oder nicht aktuell sein. Überprüfen Sie alle Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig. Die Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es erfolgt keine Rechts-, Steuer-, Bau-, Finanz-, Planungs- oder Gutachterberatung. Für Entscheidungen oder fachliche Bewertungen wenden Sie sich bitte immer an qualifizierte Fachleute. Die Nutzung der Inhalte erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne Gewähr.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktive Praxis-Berichte und Szenarien: Die Haustür als Baustein des Gesamt-Eingangs-Konzeptes

Hinweis: Die folgenden Szenarien sind bewusst fiktiv gestaltet. Sie dienen ausschließlich der Veranschaulichung, um komplexe Zusammenhänge greifbar zu machen und die Übertragung auf eigene Anwendungsfälle zu erleichtern. Alle genannten Unternehmen, Personen und Zahlen sind erfunden.

Die Haustür ist weit mehr als nur ein funktionales Element – sie ist die Visitenkarte eines Hauses und prägt maßgeblich den ersten Eindruck. Die folgenden fiktiven Szenarien zeigen, wie Unternehmen aus der Bau- und Immobilienbranche die Gestaltung von Hauseingängen strategisch angehen, um sowohl ästhetische als auch funktionale Vorteile zu erzielen. Sie verdeutlichen die Bedeutung eines durchdachten Gesamtkonzepts, das über die reine Auswahl einer Haustür hinausgeht.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktives Praxis-Szenario: Energetische Sanierung mit Fokus auf einladenden Eingangsbereich

Das fiktive Unternehmen und das Szenario

Die Fiktiv-Hausbau GmbH aus dem Münsterland ist ein mittelständisches Bauunternehmen, das sich auf die energetische Sanierung und den Umbau von Wohnhäusern spezialisiert hat. Im aktuellen Projekt geht es um die Sanierung eines Einfamilienhauses aus den 1970er-Jahren. Die Eigentümer, Familie Meier, wünschen sich nicht nur eine Verbesserung der Energieeffizienz, sondern auch eine optische Aufwertung des Eingangsbereichs, der bisher wenig einladend wirkt. Das Unternehmen plant, die alte Haustür durch ein modernes, energieeffizientes Modell zu ersetzen und das gesamte Umfeld neu zu gestalten.

Die fiktive Ausgangssituation

Das Einfamilienhaus weist erhebliche energetische Schwachstellen auf, insbesondere im Bereich der Haustür. Die alte Tür ist undicht, schlecht gedämmt und entspricht nicht mehr den aktuellen Sicherheitsstandards. Optisch ist sie wenig ansprechend und fügt sich nicht in das Gesamtbild des Hauses ein. Der Eingangsbereich wirkt dunkel und unordentlich. Die Eigentümer klagen über Zugluft und hohe Heizkosten. Zudem fühlen sie sich aufgrund der mangelnden Einbruchhemmung der alten Tür unsicher.

  • Hohe Heizkosten durch schlechte Dämmung der alten Haustür.
  • Zugluft im Eingangsbereich.
  • Mangelnde Einbruchhemmung der alten Tür.
  • Unansehnlicher Eingangsbereich.
  • Fehlende Beleuchtung und Beschilderung.

Die gewählte Lösung

Die Fiktiv-Hausbau GmbH entschied sich für eine umfassende Sanierung des Eingangsbereichs. Im Mittelpunkt stand der Austausch der alten Haustür gegen ein modernes, energieeffizientes Modell mit hoher Wärmedämmung und Einbruchhemmung. Die neue Tür sollte optisch ansprechend sein und sich harmonisch in das Gesamtbild des Hauses einfügen. Ergänzend wurde eine Überdachung installiert, um den Eingangsbereich vor Witterungseinflüssen zu schützen. Eine neue Beleuchtung sorgt für mehr Sicherheit und eine einladende Atmosphäre. Die Gestaltung des Vorgartens mit neuen Pflanzen und einem gepflasterten Weg rundet das Gesamtkonzept ab.

Bei der Auswahl der neuen Haustür legte die Fiktiv-Hausbau GmbH großen Wert auf eine hohe Energieeffizienz. Es wurde ein Modell mit einem U-Wert von unter 0,8 W/(m²K) gewählt. Zudem sollte die Tür über eine Mehrfachverriegelung und Sicherheitsbeschläge verfügen, um den Einbruchschutz zu erhöhen. Optisch entschied sich Familie Meier für eine moderne Tür mit Glaselementen, die für mehr Tageslicht im Eingangsbereich sorgt. Die Farbe der Tür wurde an die Fassade des Hauses angepasst, um ein harmonisches Gesamtbild zu erzeugen.

Die Umsetzung

Die Umsetzung der Sanierung erfolgte in mehreren Schritten. Zunächst wurde die alte Haustür fachgerecht demontiert und entsorgt. Anschließend wurde die neue Tür eingebaut und justiert. Die Fiktiv-Hausbau GmbH achtete dabei auf eine sorgfältige Abdichtung, um Wärmebrücken zu vermeiden. Parallel dazu wurde die Überdachung installiert und die Beleuchtung angebracht. Der Vorgarten wurde neu gestaltet, wobei ein besonderes Augenmerk auf eine pflegeleichte Bepflanzung gelegt wurde. Zum Abschluss wurde der Eingangsbereich gereinigt und die neue Hausnummer angebracht.

Um die Wärmedämmung zusätzlich zu verbessern, wurde der Bereich um die Haustür herum mit Dämmplatten versehen. Dies reduziert den Wärmeverlust und trägt zu einer weiteren Senkung der Heizkosten bei. Die gesamte Maßnahme dauerte ca. 5 Arbeitstage und wurde von einem erfahrenen Team der Fiktiv-Hausbau GmbH durchgeführt. Während der Bauphase wurde Familie Meier über alle Fortschritte informiert und in die Entscheidungen einbezogen.

Die fiktiven Ergebnisse

Die Sanierung des Eingangsbereichs hat zu einer deutlichen Verbesserung der Wohnqualität und einer Senkung der Energiekosten geführt. Der U-Wert der Haustür konnte von schätzungsweise 2,5 W/(m²K) auf unter 0,8 W/(m²K) reduziert werden. Dies führte zu einer geschätzten Einsparung von ca. 15% der Heizkosten. Der Eingangsbereich wirkt nun einladender und sicherer. Familie Meier fühlt sich wohler und ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Realistisch geschätzt stieg auch der Wert der Immobilie um ca. 5%, was durch den neuen, ansprechenden Eingangsbereich begründet liegt. Die Investition in die Sanierung hat sich somit nicht nur energetisch, sondern auch optisch und finanziell gelohnt.

Vorher/Nachher-Vergleich
Kriterium Vorher Nachher
U-Wert der Haustür Ca. 2,5 W/(m²K) Unter 0,8 W/(m²K)
Heizkostenersparnis 0% Ca. 15%
Einbruchhemmung Gering Hoch (Mehrfachverriegelung, Sicherheitsbeschläge)
Wohnkomfort Gering (Zugluft, Dunkelheit) Hoch (keine Zugluft, mehr Tageslicht)
Wertsteigerung der Immobilie 0% Ca. 5% (geschätzt)

Lessons Learned und Handlungsempfehlungen

Die Sanierung des Eingangsbereichs hat gezeigt, dass eine umfassende Planung und eine sorgfältige Umsetzung entscheidend für den Erfolg sind. Es ist wichtig, die individuellen Bedürfnisse der Eigentümer zu berücksichtigen und ein Gesamtkonzept zu entwickeln, das sowohl energetische als auch ästhetische Aspekte berücksichtigt. Eine kompetente Beratung durch Fachleute ist unerlässlich.

  • Frühzeitige Einbeziehung der Eigentümer in die Planung.
  • Erstellung eines umfassenden Sanierungskonzepts.
  • Auswahl einer energieeffizienten und einbruchhemmenden Haustür.
  • Sorgfältige Abdichtung und Dämmung des Türbereichs.
  • Gestaltung des Vorgartens passend zum Gesamtbild des Hauses.
  • Installation einer Beleuchtung für mehr Sicherheit und Atmosphäre.
  • Regelmäßige Wartung der Haustür, um ihre Funktionstüchtigkeit zu gewährleisten.

Fazit und Übertragbarkeit

Dieses Szenario zeigt, dass die energetische Sanierung eines Hauses nicht nur auf die Reduzierung der Energiekosten abzielen sollte, sondern auch auf eine Verbesserung der Wohnqualität und eine optische Aufwertung der Immobilie. Die Sanierung des Eingangsbereichs ist ein wichtiger Baustein für ein energieeffizientes und einladendes Zuhause. Die Erkenntnisse aus diesem Projekt sind auf andere Wohnhäuser übertragbar und können dazu beitragen, den Wert von Immobilien zu steigern und das Wohlbefinden der Bewohner zu verbessern. Besonders lohnenswert ist diese Lösung für ältere Gebäude mit energetischen Schwachstellen.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktives Praxis-Szenario: Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Fokus auf barrierefreien Zugang

Das fiktive Unternehmen und das Szenario

Das Fiktiv-Architekturbüro Sommer aus Hamburg plant und realisiert hochwertige Wohnprojekte im norddeutschen Raum. Aktuell steht der Neubau eines Mehrfamilienhauses mit 12 Wohneinheiten im Fokus. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Barrierefreiheit des Gebäudes, insbesondere im Bereich des Eingangsbereichs. Das Architekturbüro möchte eine Haustürlösung schaffen, die sowohl den Anforderungen an Barrierefreiheit als auch an Design und Sicherheit gerecht wird.

Die fiktive Ausgangssituation

Das Grundstück für das Mehrfamilienhaus befindet sich in einer zentralen Lage mit guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Die Zielgruppe sind sowohl junge Familien als auch ältere Menschen, die Wert auf eine barrierefreie und komfortable Wohnumgebung legen. Die Bauvorschriften schreiben einen barrierefreien Zugang zum Gebäude vor. Das Architekturbüro steht vor der Herausforderung, eine Haustürlösung zu finden, die diesen Anforderungen entspricht, ohne dabei Kompromisse bei Design und Sicherheit einzugehen.

  • Anforderung an barrierefreien Zugang zum Gebäude.
  • Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen (junge Familien, ältere Menschen).
  • Anspruch an modernes und ansprechendes Design.
  • Hohe Sicherheitsanforderungen (Einbruchhemmung, Brandschutz).
  • Begrenztes Budget für die Haustürlösung.

Die gewählte Lösung

Das Fiktiv-Architekturbüro Sommer entschied sich für eine automatische Schiebetür als Haupteingangstür. Diese Lösung ermöglicht einen komfortablen und barrierefreien Zugang zum Gebäude, da sie sich automatisch öffnet und schließt. Zudem wurde eine Gegensprechanlage mit Videoüberwachung installiert, um die Sicherheit der Bewohner zu gewährleisten. Die Schiebetür wurde mit einem modernen Design versehen, das sich harmonisch in die Fassade des Gebäudes einfügt. Zusätzlich wurde ein taktiles Leitsystem im Eingangsbereich installiert, um sehbehinderten Menschen die Orientierung zu erleichtern. Die Höhe des Briefkastens wurde ebenfalls an die Bedürfnisse von Rollstuhlfahrern angepasst.

Um den Brandschutz zu gewährleisten, wurde die Schiebetür mit einer automatischen Schließfunktion im Brandfall ausgestattet. Zudem wurde ein Notöffnungssystem installiert, das im Falle eines Stromausfalls eine manuelle Öffnung der Tür ermöglicht. Die Beleuchtung im Eingangsbereich wurde so konzipiert, dass sie blendfrei ist und eine gute Ausleuchtung gewährleistet. Die Wahl fiel auf eine Schiebetür, da diese im Vergleich zu einer Drehtür weniger Platz benötigt und somit den Eingangsbereich großzügiger wirken lässt.

Die Umsetzung

Die Umsetzung der barrierefreien Haustürlösung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Fachunternehmen. Zunächst wurde die Schiebetür eingebaut und an das Stromnetz angeschlossen. Anschließend wurde die Gegensprechanlage mit Videoüberwachung installiert und programmiert. Das taktile Leitsystem wurde im Bodenbelag des Eingangsbereichs integriert. Die Höhe des Briefkastens wurde entsprechend den Normen für Barrierefreiheit angepasst. Zum Abschluss wurde die Beleuchtung optimiert und der Eingangsbereich gereinigt.

Während der Bauphase wurde darauf geachtet, dass die Arbeiten möglichst geräuscharm durchgeführt werden, um die Anwohner nicht zu stören. Die Installation der Schiebetür erfolgte innerhalb von drei Arbeitstagen. Nach Abschluss der Arbeiten wurde eine Schulung für die Hausverwaltung durchgeführt, um die Bedienung und Wartung der Anlage zu gewährleisten. Die Fiktiv-Architekturbüro Sommer legte großen Wert auf eine qualitativ hochwertige Ausführung und eine langfristige Funktionalität der Haustürlösung.

Die fiktiven Ergebnisse

Der Neubau des Mehrfamilienhauses mit der barrierefreien Haustürlösung hat zu einer hohen Akzeptanz bei den Bewohnern geführt. Die automatische Schiebetür ermöglicht einen komfortablen Zugang zum Gebäude, insbesondere für ältere Menschen und Familien mit Kinderwagen. Die Gegensprechanlage mit Videoüberwachung erhöht die Sicherheit der Bewohner. Das moderne Design der Haustür trägt zu einem positiven Gesamtbild des Gebäudes bei. Realistisch geschätzt konnte durch die Wahl der Schiebetür der Platzbedarf im Eingangsbereich um ca. 20% reduziert werden. Die Investition in die barrierefreie Haustürlösung hat sich somit sowohl für die Bewohner als auch für den Bauherrn gelohnt.

Vorher/Nachher-Vergleich
Kriterium Vorher Nachher
Barrierefreiheit Nicht gegeben Vollständig gegeben (automatische Schiebetür, taktiles Leitsystem)
Sicherheit Gering Hoch (Gegensprechanlage mit Videoüberwachung, Brandschutz)
Komfort Gering Hoch (automatische Türöffnung, blendfreie Beleuchtung)
Platzbedarf im Eingangsbereich 100% Ca. 80% (geschätzt)
Akzeptanz bei den Bewohnern Nicht vorhanden Sehr hoch

Lessons Learned und Handlungsempfehlungen

Der Neubau des Mehrfamilienhauses hat gezeigt, dass eine frühzeitige Berücksichtigung der Barrierefreiheit bei der Planung von Gebäuden unerlässlich ist. Die Wahl der richtigen Haustürlösung kann einen entscheidenden Beitrag zur Wohnqualität und zur Akzeptanz des Gebäudes leisten. Eine enge Zusammenarbeit mit Fachunternehmen ist empfehlenswert.

  • Frühzeitige Berücksichtigung der Barrierefreiheit bei der Planung.
  • Auswahl einer Haustürlösung, die den Bedürfnissen unterschiedlicher Zielgruppen gerecht wird.
  • Installation einer Gegensprechanlage mit Videoüberwachung.
  • Integration eines taktilen Leitsystems für sehbehinderte Menschen.
  • Berücksichtigung des Brandschutzes bei der Wahl der Haustür.
  • Regelmäßige Wartung der Anlage, um ihre Funktionalität zu gewährleisten.
  • Einholung von Angeboten verschiedener Fachunternehmen, um die beste Lösung zu finden.

Fazit und Übertragbarkeit

Dieses Szenario zeigt, dass die Barrierefreiheit ein wichtiger Faktor bei der Planung und Realisierung von Wohngebäuden ist. Eine barrierefreie Haustürlösung kann die Wohnqualität verbessern und die Akzeptanz des Gebäudes erhöhen. Die Erkenntnisse aus diesem Projekt sind auf andere Neubauprojekte und Sanierungen übertragbar. Besonders lohnenswert ist diese Lösung für Mehrfamilienhäuser mit einer heterogenen Bewohnerschaft.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Fiktives Praxis-Szenario: Umgestaltung eines Ladengeschäfts mit einladender Eingangssituation

Das fiktive Unternehmen und das Szenario

Die Fiktiv-Ladenbau Schmidt GmbH aus Köln ist spezialisiert auf die Gestaltung und den Umbau von Ladengeschäften. Ein aktuelles Projekt betrifft die Umgestaltung eines Modegeschäfts in der Kölner Innenstadt. Der Inhaber wünscht sich eine einladendere Eingangssituation, die mehr Kunden anzieht und das Image des Geschäfts aufwertet. Die alte Eingangstür wirkt wenig ansprechend und entspricht nicht mehr den aktuellen Designstandards.

Die fiktive Ausgangssituation

Das Modegeschäft befindet sich in einer stark frequentierten Einkaufsstraße, hat aber mit rückläufigen Kundenzahlen zu kämpfen. Die alte Eingangstür ist unauffällig, schlecht beleuchtet und bietet keine Einblicke in das Geschäft. Kunden laufen oft vorbei, ohne das Geschäft wahrzunehmen. Der Inhaber vermutet, dass die unattraktive Eingangssituation einen negativen Einfluss auf den Umsatz hat. Zudem ist die alte Tür schlecht gedämmt und verursacht hohe Heizkosten im Winter.

  • Unauffällige und unattraktive Eingangstür.
  • Rückläufige Kundenzahlen.
  • Hohe Heizkosten durch schlechte Dämmung.
  • Fehlende Einblicke in das Geschäft.
  • Wenig ansprechendes Erscheinungsbild.

Die gewählte Lösung

Die Fiktiv-Ladenbau Schmidt GmbH entwickelte ein umfassendes Gestaltungskonzept für den Eingangsbereich des Modegeschäfts. Im Mittelpunkt stand der Austausch der alten Tür gegen eine moderne Glas-Schiebetür, die einen freien Blick in das Geschäft ermöglicht. Eine neue Beleuchtung sorgt für eine einladende Atmosphäre und lenkt die Aufmerksamkeit auf das Geschäft. Die Fassade wurde mit modernen Elementen verkleidet, um das Image des Geschäfts aufzuwerten. Zudem wurde ein neuer Bodenbelag im Eingangsbereich verlegt, der optisch ansprechend ist und die Kunden in das Geschäft leitet.

Um die Heizkosten zu senken, wurde die Glas-Schiebetür mit einer hochwertigen Wärmedämmverglasung ausgestattet. Zudem wurde eine automatische Schließfunktion installiert, um unnötige Wärmeverluste zu vermeiden. Die neue Beleuchtung wurde mit energieeffizienten LED-Lampen realisiert. Die Wahl der Glas-Schiebetür fiel auf dieses Modell, da sie einen barrierefreien Zugang ermöglicht und den Eingangsbereich großzügiger wirken lässt. Die neue Fassadenverkleidung wurde an das Corporate Design des Modegeschäfts angepasst.

Die Umsetzung

Die Umsetzung der Umgestaltung erfolgte in enger Abstimmung mit dem Inhaber des Modegeschäfts. Zunächst wurde die alte Tür demontiert und entsorgt. Anschließend wurde die neue Glas-Schiebetür eingebaut und an das Stromnetz angeschlossen. Die Fassade wurde mit den neuen Elementen verkleidet und die Beleuchtung installiert. Der neue Bodenbelag wurde verlegt und der Eingangsbereich gereinigt. Die Arbeiten wurden innerhalb von fünf Arbeitstagen durchgeführt, um die Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebs so gering wie möglich zu halten.

Während der Umbauphase wurde eine provisorische Eingangstür installiert, um den Kunden den Zugang zum Geschäft zu ermöglichen. Die Fiktiv-Ladenbau Schmidt GmbH achtete auf eine saubere und ordentliche Baustelle, um das Image des Geschäfts nicht zu beeinträchtigen. Nach Abschluss der Arbeiten wurde eine Endabnahme mit dem Inhaber durchgeführt, um sicherzustellen, dass alle Arbeiten zur vollsten Zufriedenheit ausgeführt wurden.

Die fiktiven Ergebnisse

Die Umgestaltung des Eingangsbereichs hat zu einer deutlichen Steigerung der Kundenzahlen und des Umsatzes geführt. Der Inhaber des Modegeschäfts schätzt, dass die Kundenzahlen um ca. 20% gestiegen sind. Die neue Glas-Schiebetür ermöglicht einen freien Blick in das Geschäft und lockt mehr Kunden an. Die neue Beleuchtung sorgt für eine einladende Atmosphäre und setzt die Produkte optimal in Szene. Die Heizkosten konnten durch die verbesserte Wärmedämmung um ca. 10% gesenkt werden. Realistisch geschätzt hat sich die Investition in die Umgestaltung des Eingangsbereichs innerhalb von zwei Jahren amortisiert.

Vorher/Nachher-Vergleich
Kriterium Vorher Nachher
Kundenzahlen 100% Ca. 120% (geschätzt)
Umsatz 100% Ca. 115% (geschätzt)
Heizkosten 100% Ca. 90%
Wahrnehmung des Geschäfts Gering Hoch
Attraktivität des Eingangsbereichs Gering Hoch

Lessons Learned und Handlungsempfehlungen

Die Umgestaltung des Modegeschäfts hat gezeigt, dass eine einladende Eingangssituation einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg eines Ladengeschäfts leisten kann. Die Wahl der richtigen Tür, Beleuchtung und Fassadengestaltung ist entscheidend. Eine enge Zusammenarbeit mit Fachleuten ist empfehlenswert.

  • Analyse der Zielgruppe und des Wettbewerbsumfelds.
  • Entwicklung eines individuellen Gestaltungskonzepts.
  • Auswahl einer Tür, die einen freien Blick in das Geschäft ermöglicht.
  • Installation einer einladenden Beleuchtung.
  • Gestaltung der Fassade passend zum Corporate Design.
  • Regelmäßige Pflege des Eingangsbereichs, um ein positives Image zu wahren.
  • Einholung von Angeboten verschiedener Fachunternehmen, um die beste Lösung zu finden.

Fazit und Übertragbarkeit

Dieses Szenario zeigt, dass die Gestaltung des Eingangsbereichs ein wichtiger Erfolgsfaktor für Ladengeschäfte ist. Eine einladende Eingangssituation kann die Kundenzahlen steigern und das Image des Geschäfts aufwerten. Die Erkenntnisse aus diesem Projekt sind auf andere Ladengeschäfte übertragbar. Besonders lohnenswert ist diese Lösung für Geschäfte in stark frequentierten Lagen mit hoher Wettbewerbsintensität.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Zusammenfassung

Die fiktiven Szenarien zeigen, dass die Haustür ein zentrales Element des Eingangsbereichs darstellt und maßgeblich zur Energieeffizienz, Sicherheit, Barrierefreiheit und zum Gesamteindruck eines Gebäudes beiträgt. Die Szenarien verdeutlichen, wie Unternehmen aus der Bau- und Immobilienbranche durch eine strategische Planung und Gestaltung von Hauseingängen Mehrwerte für ihre Kunden schaffen können. Sie bieten praktische Anregungen und Handlungsempfehlungen für die Umsetzung ähnlicher Projekte.

🔍 Foto / Logo von BauKIBauKI: Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Die folgenden Fragen dienen als Ausgangspunkt für Ihre eigene vertiefende Recherche. Die Verantwortung für die eigenständige Verifikation aller Informationen liegt bei Ihnen. Nutzen Sie offizielle Quellen wie BAFA, KfW, Fraunhofer-Institute, DIN, VDI oder staatliche Statistiken.

Auffindbarkeit bei Suchmaschinen

Suche nach: Die Haustür, ein Baustein des Gesamt-Eingangs-Konzeptes
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Haustür: Ein Baustein des Gesamt-Eingangs-Konzeptes
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼