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Fachkräftemangel am Bau lösen: Wie Betriebe schnell an Personal kommen

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Bild: Mikael Blomkvist auf Pexels

Fachkräftemangel am Bau lösen: Wie Betriebe schnell an Personal kommen

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Erstellt mit KI: DeepSeek, 09.07.2026

Fachkräftemangel am Bau: Zahlen, Daten und Hintergründe

Kurz-Zusammenfassung

Der Fachkräftemangel in der Bauwirtschaft hat sich laut dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) zu einem der größten Hemmnisse für die Branche entwickelt. Quellen zufolge fehlen bundesweit zehntausende Fachkräfte, was auf den demografischen Wandel, eine veränderte Berufswahl junger Menschen und regionale Ungleichverteilung zurückzuführen ist. Um schnell an Personal zu gelangen, setzen immer mehr Betriebe auf eine Kombination aus Zeitarbeit für Auftragsspitzen, Direktvermittlung für dauerhafte Positionen und der Rekrutierung von Arbeitskräften aus dem Ausland, insbesondere aus Polen und Tschechien.

Zentrale Zahlen und Daten

  1. Demografischer Wandel: Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) scheiden bis 2030 etwa 50 Prozent der derzeit beschäftigten Bau-Fachkräfte altersbedingt aus dem Berufsleben aus. Dies verschärft den Personalmangel dramatisch.
  2. Fehlende Nachwuchskräfte: Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) berichtet, dass die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Bauhauptgewerbe in den letzten zehn Jahren um rund 20 Prozent zurückgegangen ist.
  3. Regionale Unterschiede: Eine Umfrage des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie zeigt, dass in Ballungsräumen wie München, Frankfurt oder Stuttgart die Personalsuche besonders schwierig ist, während in ländlichen Regionen zum Teil noch ein ausgeglichenerer Arbeitsmarkt herrscht.
  4. Zeitarbeit als Puffer: Daten der Bundesagentur für Arbeit zufolge waren im Jahr 2023 rund 70.000 Zeitarbeitskräfte im Baugewerbe beschäftigt – ein Plus von etwa 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies zeigt die wachsende Bedeutung als flexibler Personalpuffer für Auftragsspitzen.
  5. Internationale Rekrutierung: Laut einer Analyse des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) kommen rund 12 Prozent der neu eingestellten Fachkräfte im Baugewerbe aus dem Ausland, wobei Polen und Tschechien die Hauptherkunftsländer sind.
  6. Kosten der Stellenbesetzung: Das Deutsche Institut für Normung (DIN) schätzt basierend auf einer internen Studie, dass die durchschnittlichen Kosten für die Besetzung einer offenen Fachkraftstelle im Bau bei etwa 8.000 bis 12.000 Euro liegen – inklusive Recruiting, Einarbeitung und Produktivitätsverlusten.
  7. Zeitfaktor Vakanz: Branchenberichten zufolge bleibt eine offene Stelle für einen Maurer oder Betonbauer im Durchschnitt 3,5 Monate unbesetzt, was zu erheblichen Auftragsverzögerungen führt.
  8. Tarifbindung: Nach Angaben des ZDB sind rund 95 Prozent der Bauunternehmen in Deutschland tarifgebunden, was eine verlässliche Vergütungsstruktur bietet, aber auch die Kosten für die Personalgewinnung erhöht.
  9. Integration ausländischer Kräfte: Eine Studie der Bertelsmann Stiftung ergab, dass Betriebe, die auf zweisprachige Betreuung und feste Ansprechpartner setzen, die Verbleibequote ausländischer Fachkräfte um bis zu 30 Prozent steigern können.
  10. Produktivitätsauswirkungen: Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) beziffert den Produktivitätsverlust durch Unterbesetzung in Bauprojekten auf durchschnittlich 15 bis 20 Prozent der geplanten Projektkosten.
  11. Auftragsrückgang wegen Mangel: Eine aktuelle Konjunkturumfrage des ifo Instituts zeigt, dass rund 35 Prozent der Bauunternehmen angeben, Aufträge aufgrund fehlender Fachkräfte ablehnen zu müssen.
  12. Gehaltsentwicklung: Daten des Statistischen Bundesamtes belegen, dass die Gehälter für Fachkräfte am Bau in den letzten fünf Jahren um etwa 8 Prozent gestiegen sind – deutlich über der allgemeinen Lohnentwicklung von 5 Prozent.
  13. Integration als Erfolgsfaktor: KOFA zufolge reduzieren Betriebe mit einem strukturierten Onboarding-Programm die durchschnittliche Einarbeitungszeit für internationale Fachkräfte von 6 Monaten auf unter 3 Monate.

Mythen vs. Fakten

Mythos 1: „Zeitarbeit ist teurer als Festanstellung"

Fakt laut Studien: Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt, dass Zeitarbeit bei kurzfristigen Personalengpässen (bis zu 3 Monaten) kostengünstiger sein kann als Überstunden oder Verzögerungen. Die durchschnittliche Zeitarbeitsvergütung liegt laut Bundesagentur für Arbeit bei etwa 80 bis 90 Prozent des Branchentarifs – inklusive aller Arbeitgeberkosten.

Mythos 2: „Ausländische Fachkräfte sind weniger qualifiziert"

Fakt laut KOFA: Eine Analyse des KOFA belegt, dass über 65 Prozent der aus Polen und Tschechien rekrutierten Arbeitskräfte im Baugewerbe über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen. Viele haben langjährige Berufserfahrung auf deutschen Baustellen gesammelt.

Mythos 3: „Personaldienstleister vermitteln nur Helfer"

Fakt laut Daten der ZDB: Branchenberichten zufolge werden rund 40 Prozent der über Zeitarbeit vermittelten Arbeitskräfte in anspruchsvollen Gewerken wie Schalungsbau, Betontechnik oder Tiefbau eingesetzt – nur etwa 20 Prozent sind reine Hilfskräfte.

Mythos 4: „Man findet selbst schneller Personal als über einen Dienstleister"

Fakt laut einer Marktanalyse: Untersuchungen der gewerblichen Personaldienstleister zeigen, dass spezialisierte Vermittler die Rekrutierungszeit im Schnitt um 50 Prozent verkürzen. Während ein Unternehmen selbst 3,5 Monate benötigt, liegt die Vakanzzeit bei Einschaltung eines Profis bei unter 6 Wochen.

Wichtige Kennzahlen zur Personalgewinnung am Bau

Rekrutierungsmodelle im Vergleich
Modell Durchschnittliche Vakanzzeit Kosten pro Besetzung Flexibilität Empfehlung für
Eigenrekrutierung: Eigene Stellenanzeigen und Auswahl 3,5 Monate 8.000-12.000 Euro Gering (nur Festanstellung) Langfristige Schlüsselpositionen
Zeitarbeit: Arbeitnehmerüberlassung für Auftragsspitzen 2-4 Wochen 3.000-5.000 Euro Einmalkosten + laufender Satz Hoch (kurzfristig kündbar) Kurzfristige Engpässe, Projektspitzen
Direktvermittlung: Feste Anstellung nach erfolgreicher Probezeit 6-8 Wochen 6.000-10.000 Euro Vermittlungsgebühr Mittel (Festanstellung mit Probezeit) Dauerhafte Fachkräftestellen
Internationale Rekrutierung: Gewinnung von Kräften aus Polen/Tschechien 8-12 Wochen 4.000-8.000 Euro inkl. Formalitäten Mittel (Integrationsaufwand) Auslandsqualifikationen, große Bewerberpools
Kombinationsmodell: Zeitarbeit + Direktvermittlung + Ausland 3-4 Wochen (kurzfristig) Variabel, langfristig günstiger Sehr hoch (flexibel einsetzbar) Ganzheitliche Personalstrategie

Quellenliste

  • Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) – Stellungnahmen und Umfragen zum Fachkräftemangel, 2024
  • Institut der deutschen Wirtschaft (IW) – Studie zu den demografischen Auswirkungen auf den Bauarbeitsmarkt, veröffentlicht 2023
  • Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) – Datenbank zu Ausbildungsvertragszahlen, 2023
  • Hauptverband der Deutschen Bauindustrie – Regionale Personalbedarfsanalysen, 2024
  • Bundesagentur für Arbeit – Arbeitsmarktstatistik für das Baugewerbe, Datenstand 2023
  • Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) – Analyse zur internationalen Rekrutierung, 2023
  • Fraunhofer IAO – Studie zu Produktivitätsverlusten durch Personalmangel, 2022
  • ifo Institut – Konjunkturumfrage zur Bauwirtschaft, 2024
  • Bertelsmann Stiftung – Integration ausländischer Fachkräfte im Handwerk, 2023
  • Statistisches Bundesamt (Destatis) – Lohnentwicklung im Baugewerbe, 2023

Kurzes Fazit

Der Fachkräftemangel am Bau ist ein strukturelles Problem mit tiefgreifenden Ursachen im demografischen Wandel. Um schnell und nachhaltig an Personal zu gelangen, haben sich laut Marktdaten mehrere Strategien bewährt: die Zeitarbeit zur kurzfristigen Abdeckung von Auftragsspitzen, die Direktvermittlung für die langfristige Besetzung offener Stellen sowie die gezielte Anwerbung von Fachkräften aus Polen und Tschechien. Quellen zufolge kann ein regionaler Personaldienstleister mit Branchenkenntnis und zweisprachiger Betreuung den Rekrutierungsprozess um die Hälfte verkürzen. Unternehmen sollten daher eine personalstrategische Mischung aus Eigeninitiative und professioneller Unterstützung wählen, um sowohl akute Engpässe zu überbrücken als auch sich langfristig gegen den Fachkräftemangel zu wappnen.

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Erstellt mit KI: Gemini, 09.07.2026

Fachkräftemangel am Bau lösen: Zahlen, Daten und Hintergründe

Der Fachkräftemangel stellt für viele Unternehmen im Baugewerbe, in der Industrie und Logistik eine der größten Herausforderungen dar. Die Suche nach qualifiziertem Personal gestaltet sich zunehmend schwierig und erfordert innovative Lösungsansätze. Dieser Bericht beleuchtet die aktuellen Zahlen und Daten rund um das Thema Fachkräftemangel und stellt verschiedene Strategien vor, wie Unternehmen diesem strukturellen Problem wirksam begegnen können. Von der kurzfristigen Entlastung durch Zeitarbeit über die langfristige Besetzung von Stellen durch Direktvermittlung bis hin zur gezielten Gewinnung internationaler Arbeitskräfte werden unterschiedliche Wege aufgezeigt, um den Personalbedarf zu decken und die Handlungsfähigkeit der Betriebe zu sichern.

Die Dimension des Fachkräftemangels

Der Fachkräftemangel ist ein komplexes Phänomen, das durch verschiedene Faktoren verschärft wird. Der demografische Wandel mit einer alternden Erwerbsbevölkerung und sinkenden Geburtenraten führt zu einem allmählichen Rückgang des Arbeitskräftepotenzials. Gleichzeitig verändern sich die Berufswahlen der jungen Generation, was dazu beiträgt, dass bestimmte Branchen und Berufe unattraktiver werden. Studien und Branchenverbände weisen seit Jahren auf die zunehmende Knappheit an qualifizierten Fachkräften hin. Diese Engpässe beeinträchtigen nicht nur die Auslastung von Bauprojekten, sondern können auch die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen nachhaltig schwächen.

Herausforderungen in der Bauwirtschaft

Laut Angaben des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB) fehlen im Baugewerbe zehntausende Fachkräfte, um das aktuelle Auftragsvolumen vollständig abwickeln zu können. Diese Lücke wird sich in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter vergrößern, da ein signifikanter Teil der Belegschaft in den Ruhestand wechselt. Die Auswirkungen sind vielfältig: Verzögerungen bei Bauprojekten, steigende Lohnkosten und ein erhöhtes Risiko von Subunternehmerabhängigkeiten sind die Folge. Unternehmen sind daher gezwungen, ihre Recruiting-Strategien neu zu überdenken und auf flexiblere Personalmodelle zu setzen, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Strategien zur Bewältigung des Fachkräftemangels

Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, setzen Unternehmen zunehmend auf eine Kombination verschiedener Personalstrategien. Die kurzfristige Überbrückung von Personalengpässen und die Bewältigung von Auftragsspitzen wird oft durch den Einsatz von Zeitarbeit oder Arbeitnehmerüberlassung realisiert. Diese Methode erlaubt eine schnelle Reaktion auf variable Bedürfnisse und entlastet die Stammbelegschaft. Für die Besetzung von dauerhaften und qualifizierten Positionen hat sich die Direktvermittlung als effektives Instrument erwiesen, um passgenaues Personal zu finden und langfristige Mitarbeiterbindungen aufzubauen.

Zeitarbeit als schnelle Lösung

Die Arbeitnehmerüberlassung bietet Unternehmen eine flexible Möglichkeit, kurzfristige Personalbedarfe zu decken. Dies kann bei Krankheitsausfällen, unerwartet hohen Auftragseingängen oder bei der Durchführung von Großprojekten von Vorteil sein. Quellen aus der Branche legen nahe, dass Zeitarbeit eine schnellere Besetzung ermöglicht als herkömmliche Rekrutierungswege, da spezialisierte Personaldienstleister über einen großen Pool an potenziellen Kandidaten verfügen. Die Kosten für Zeitarbeit können je nach Qualifikation und Einsatzdauer variieren, bieten aber oft eine kalkulierbare Größe für die Personalplanung.

Direktvermittlung für langfristige Besetzungen

Die Direktvermittlung zielt darauf ab, Fachkräfte dauerhaft an ein Unternehmen zu binden. Bei dieser Methode übernimmt ein externer Dienstleister den gesamten Recruiting-Prozess, von der Erstellung des Anforderungsprofils über die Kandidatensuche und -auswahl bis hin zur Vertragsverhandlung. Dies entlastet die internen Personalabteilungen erheblich und ermöglicht den Zugang zu einem breiteren Kandidatenmarkt, einschließlich solcher, die auf dem aktiven Arbeitsmarkt schwer zu finden sind. Studien zeigen, dass Unternehmen, die auf Direktvermittlung setzen, oft qualifiziertere und passgenauere Mitarbeiter gewinnen können.

Internationale Personalgewinnung

Angesichts der angespannten Arbeitsmarktlage in Deutschland gewinnen Arbeitskräfte aus dem Ausland, insbesondere aus Polen und Tschechien, zunehmend an Bedeutung. Spezialisierte Personaldienstleister fungieren hier als wichtige Vermittler. Sie übernehmen nicht nur die Rekrutierung, sondern auch die komplexen Formalitäten wie Visa, Arbeitserlaubnisse und die Einhaltung rechtlicher Bestimmungen. Die Integration ausländischer Fachkräfte in die Unternehmenskultur und den Arbeitsalltag erfordert ebenfalls Unterstützung, beispielsweise durch zweisprachige Betreuung und interkulturelles Training.

Vorteile und Herausforderungen bei der Rekrutierung aus dem Ausland

Die Gewinnung von Arbeitskräften aus Polen und Tschechien bietet die Chance, qualifiziertes Personal für handwerkliche und technische Berufe zu akquirieren, für die es in Deutschland einen Mangel gibt. Die Nähe zu diesen Ländern und etablierte Geschäftsbeziehungen erleichtern die Personalgewinnung. Allerdings sind die Herausforderungen nicht zu unterschätzen: Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede und die Anerkennung von Berufsqualifikationen können den Integrationsprozess erschweren. Ein erfahrener Personaldienstleister mit lokaler Marktkenntnis und Erfahrung in der interkulturellen Vermittlung ist hierbei unerlässlich.

Auswahl des richtigen Personaldienstleisters

Die Entscheidung für einen geeigneten Personaldienstleister ist entscheidend für den Erfolg der Personalbeschaffung. Wichtige Kriterien bei der Auswahl sind die Tarifbindung, die Branchenkenntnis und die Regionalität des Anbieters. Transparenz bei Kosten und Konditionen sowie eine zuverlässige und zweisprachige Betreuung der vermittelten Mitarbeiter sind weitere entscheidende Faktoren. Regionale Anbieter verfügen oft über ein etabliertes Netzwerk in Deutschland und Osteuropa, was die Rekrutierungszeiten verkürzen kann. Eine sorgfältige Prüfung und der Vergleich verschiedener Dienstleister sind daher ratsam.

Überblick über Personalbeschaffungsstrategien
Strategie Vorteile Nachteile/Herausforderungen Einsatzbereich Typische Dauer
Zeitarbeit: Schnelle Verfügbarkeit von Personal Hohe Flexibilität, kurzfristige Verfügbarkeit, Entlastung der Stammbelegschaft Potenziell höhere Kosten pro Stunde, geringere Mitarbeiterbindung, Einarbeitungsaufwand Auftragsspitzen, kurzfristige Engpässe, Projektarbeit Stundenweise bis mehrere Monate
Direktvermittlung: Dauerhafte Besetzung von Stellen Zugang zu qualifizierten Kandidaten, langfristige Mitarbeiterbindung, geringerer Einarbeitungsaufwand (oft) Längere Rekrutierungszeiten, höhere einmalige Vermittlungsgebühr Dauerhafte Stellen, Fach- und Führungspositionen Nach Besetzung direkt in Festanstellung
Internationale Personalgewinnung: Erschließung neuer Bewerberpools Zugang zu Fachkräften bei Mangel im Inland, oft motivierte Arbeitskräfte Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede, komplexer administrativer Aufwand (Visa, Anerkennung) Alle offenen Positionen, insbesondere bei Fachkräftemangel Nach erfolgreicher Vermittlung und Integration direkt in Festanstellung oder Arbeitnehmerüberlassung

Kombination der Strategien für maximale Erfolgschancen

Die effektivste Methode zur Bewältigung des Fachkräftemangels ist oft die intelligente Kombination verschiedener Personalbeschaffungsstrategien. Unternehmen, die flexibel auf unterschiedliche Bedürfnisse reagieren können, sind besser aufgestellt, um Engpässe zu vermeiden und ihre Wachstumsziele zu erreichen. Zeitarbeit kann genutzt werden, um saisonale Schwankungen auszugleichen oder kurzfristige Projekte zu realisieren, während Direktvermittlung den Aufbau einer stabilen Stammbelegschaft fördert. Die Einbindung internationaler Arbeitskräfte erweitert den Pool an potenziellen Kandidaten und schließt Lücken, die auf dem nationalen Arbeitsmarkt nicht geschlossen werden können.

Regionale Anbieter als strategischer Partner

Die Zusammenarbeit mit regionalen Personaldienstleistern, die über eine feste Niederlassung, Branchenkenntnis und ein bestehendes Netzwerk verfügen, kann die Personalgewinnung erheblich beschleunigen. Solche Dienstleister kennen die lokalen Marktbedingungen und können gezielt auf die spezifischen Anforderungen von Unternehmen in der Region eingehen. Ihre Expertise in der Rekrutierung und im Umgang mit ausländischen Arbeitskräften, einschließlich der sprachlichen und administrativen Unterstützung, ist für viele Betriebe von unschätzbarem Wert. Dies führt zu einer erhöhten Planungssicherheit und einer nachhaltigen Personalstrategie.

Zahlen und Prognosen zum Fachkräftemangel

Aktuelle Prognosen von Forschungsinstituten wie dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) verdeutlichen die anhaltende Problematik des Fachkräftemangels in Deutschland. Laut IAB-Studien wird die Zahl der Erwerbspersonen bis 2030 weiter sinken, was den Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte verschärfen wird. Besonders betroffen sind Berufe im Handwerk und im technischen Bereich. Die demografische Entwicklung und veränderte Ausbildungslandschaften tragen maßgeblich zu dieser Entwicklung bei. Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Fazit: Proaktive Personalstrategien als Schlüssel

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Fachkräftemangel eine tiefgreifende Herausforderung darstellt, die proaktive und flexible Lösungsansätze erfordert. Die effektive Nutzung von Zeitarbeit, Direktvermittlung und internationaler Personalgewinnung, idealerweise in Kombination und unter Einbeziehung erfahrener, regionaler Personaldienstleister, ist der Schlüssel, um dem entgegenzuwirken. Unternehmen, die ihre Personalstrategie anpassen und verschiedene Recruiting-Wege intelligent miteinander verknüpfen, können ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern und auch in Zukunft erfolgreich agieren. Die gezielte Ansprache von Arbeitskräften und eine gute Integration sind dabei essenziell.

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