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Design: Eigenes Spa zuhause einrichten

Spa im eigenen Zuhause einrichten: Das gehört dazu!

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Bild: Matheus Frade / Unsplash

Spa im eigenen Zuhause einrichten: Das gehört dazu!

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Erstellt mit DeepSeek, 12.06.2026

Foto / Logo von DeepSeekDeepSeek: Spa im eigenen Zuhause einrichten: Das gehört dazu! – Design & Gestaltung

Die Sehnsucht nach Ruhe und Erholung beginnt mit der Gestaltung eines privaten Rückzugsortes. Ein Home-Spa vereint die Themen Wohlbefinden und Ästhetik auf einzigartige Weise. Jedes Element – von der Dampfdusche bis zum Ruhebereich – beeinflusst die Raumwirkung und die wahrgenommene Qualität der Entspannung. Im folgenden Designbericht erfahren Sie, wie Sie durch durchdachte Formen, stimmige Farbwelten und ausgewählte Materialien eine harmonische Wohlfühloase schaffen, die höchsten gestalterischen Ansprüchen genügt.

Aktuelle Designtrends

Laut aktuellen Designberichten liegt der Fokus bei privaten Spa-Bereichen auf der Verschmelzung von puristischem Minimalismus mit natürlichen, organischen Elementen. Gerade die Gestaltung im Badezimmer folgt diesem Trend: Große, nahtlose Flächen in Stein- oder Betonoptik erzeugen eine ruhige, monolithische Kulisse, die durch warme Holzakzente aufgelockert wird. Ein weiterer starker Trend ist die Integration von „Smart Wellness": Unterwasserlichtsysteme, die per App die Farbtemperatur von kühlem, konzentrationsförderndem Blau bis zu entspannendem, warmem Amber regulieren, sind in modernen Whirlpools und Erlebnisduschen Standard. Zudem erlebt das Thema Rückzug und Reduktion eine Renaissance: Abgerundete Formen bei Waschbecken, Badewannen und selbst bei Saunakabinen ersetzen harte Kanten und unterstreichen das Gefühl von Geborgenheit. Die Materialkombination aus gebürstetem Edelstahl, matten Natursteinoberflächen und textilen Wandverkleidungen setzt haptische Reize, die zur Achtsamkeit einladen. Diese Designentwicklungen zeigen, dass ein Home-Spa heute nicht mehr nur als Funktionsraum, sondern als durchkomponierter Lebensraum verstanden wird, in dem jede Oberfläche zur mentalen Erholung beiträgt.

Gestaltungsoptionen im Vergleich (Tabelle)

Um die verschiedenen Gestaltungsansätze für einen privaten Spa-Bereich zu verdeutlichen, vergleicht die folgende Tabelle vier typische Stilrichtungen. Die Wahl des Stils bestimmt maßgeblich die Farbpalette, die Materialauswahl und die Gesamtwirkung auf den Nutzer. Berücksichtigen Sie bei der Planung, dass die Übergänge fließend sein können – ein japanisch inspirierter Ruhebereich kann hervorragend mit einer skandinavisch geprägten Dusche kombiniert werden.

Vergleich von vier Stilrichtungen für den privaten Spa-Bereich
Stilrichtung Merkmale Passende Materialien Wirkung
Skandinavisch: Helle, klare Linien Viel Tageslicht, weiße Wände, reduzierte Möblierung, Naturbezug Geöltes Eichenholz, heller Naturstein (z.B. Kalkstein), matte Keramik, Leinen Freundlich, luftig, entspannend und zugleich belebend durch die Helligkeit
Japanisch/ Zen: Minimalismus mit Tiefe Asymmetrie, natürliche Materialien, klare Ordnung, Einsatz von Wasser und Stein Dunkle Kieselsteine, Bambus, Schiefer, handgeschöpftes Papier, schwarzer Granit Meditativ, erdend, fördert die Konzentration auf das Wesentliche und innere Ruhe
Organisch/ Nature Spa: Die Natur im Innenraum Üppige Bepflanzung (vertikale Gärten), lebendige Grüntöne, fließende Übergänge Kork, Lehmputz, recyceltes Teakholz, Moosbilder, Steinzeugfliesen in Erdtönen Beruhigend, sinnlich, schafft eine Verbindung zur Außenwelt und senkt den Puls
Modern/Luxus: Klarheit mit edlen Akzenten Geometrische Formen, rahmenlose Glaselemente, indirekte LED-Beleuchtung Hochglanzporzellan, gehärtetes Glas, Messing oder gebürsteter Stahl, Marmor Exklusiv, zeitlos, vermittelt ein Gefühl von Reinheit und gehobener Ästhetik

Farben, Materialien und Oberflächen

Die Farbgestaltung legt den Grundstein für das Raumgefühl in Ihrem Home-Spa. Für eine tiefenentspannende Wirkung empfehlen sich gedeckte, nicht reflektierende Farbtöne. Die Farbe RAL 9001 (Cremeweiß) in Kombination mit einem sanften RAL 7044 (Seidengrau) schafft eine helle, neutrale Basis. Akzente können Sie mit erdigen Tönen wie RAL 8028 (Terrabraun) oder dem beruhigenden NCS S 3010-G70Y (Salbeigrün) setzen. Entscheidend ist die Oberflächenbeschaffenheit. Matt-glänzende Kontraste lenken den Blick und schaffen Tiefe: Eine Badewanne aus mattem Mineralguss wirkt ruhiger und wertiger als eine aus glänzender Acryl, während ein einzelner, polierter Wasserhahn aus gebürstetem Edelstahl einen edlen Blickpunkt setzt. Bei Natursteinoberflächen sollten Sie auf eine offenporige Versiegelung achten, die die authentische Haptik bewahrt. Für den Bodenbelag sind großformatige Feinsteinzeugfliesen in Holz- oder Steinoptik ideal – sie sind pflegeleicht und reduzieren die Fugenanzahl, was die optische Ruhe verstärkt. An den Wänden schaffen großflächige Spiegel oder dunkle, samtig matte Putze eine besondere Raumtiefe.

Stilrichtungen und ihre Merkmale

Abseits der reinen Materialästhetik definiert die Charakteristik des Raums die Entspannungsqualität. Ein Dampfbad benötigt beispielsweise komplett wasserdichte, geschlossene Oberflächen mit einem starken Gefälle für den Wasserablauf. Hier bieten sich großformatige Glasfliesen in Mosaikoptik (NCS S 2005-R80B) an, die das Licht reflektieren und die Enge optisch auflösen. Im Gegensatz dazu steht der Ruhebereich: Hier dominieren weiche Textilien, dimmbare Lichtquellen und schallschluckende Materialien wie Kork oder ein dicker Teppichboden. Die klassische Infrarotkabine oder Sauna folgt eigenen Gesetzen – das helle, astfreie Holz (z.B. Hemlock oder Espe) bleibt dominant, gezielte LED-Lichtleisten in den Bänken setzen warme Lichtakzente (ca. 3000 Kelvin). Wichtig ist, dass die Stilrichtungen nicht isoliert voneinander betrachtet werden. Ein Yogaraum sollte fließend in den Ruhebereich übergehen, wobei eine einheitliche Bodenebene und durchgängige Wandfarbe den Raum größer und zusammenhängender wirken lassen.

Funktion und Ästhetik verbinden

Ein Home-Spa muss nicht nur schön aussehen, sondern auch praktisch funktionieren. Die Integration von Technik in die Gestaltung ist die größte Herausforderung. So sollte die Unterputz-Technik für eine Erlebnisdusche oder einen Whirlpool vor dem Fliesen geplant werden. Die Ästhetik der Bedienelemente spielt eine große Rolle: Entscheiden Sie sich für flächenbündige, kapazitive Touch-Panels aus Glas statt für abstehende Knöpfe. Diese können farblich an die Wandfliesen angepasst werden (z.B. Glas-Cover in RAL 9016). Auch die Luftqualität ist ein gestalterisches Element. Ein Salzsteinregal als natürlicher Ionisator und dekoratives Element erfüllt beide Funktionen. Bei der Planung von Kneipp-Anwendungen oder einem Tauchbecken muss die gesamte Wasserführung unsichtbar in die Architektur integriert werden. Bodengleiche Duschen und überlaufende Becken („Nulllinien-Effekt") sind der Höhepunkt dieser funktionalen Ästhetik – sie verbinden höchste Nutzerfreundlichkeit mit einem klaren, reduzierten Design.

Handlungsempfehlungen

Basierend auf den aktuellen Designtrends und der Funktionsweise eines Home-Spa ergeben sich konkrete Handlungsempfehlungen für Ihre Planung. Priorisieren Sie die Atmosphäre über die reine Ausstattung: Investieren Sie in ein professionelles Lichtkonzept mit mehreren Dimmern und Farbtemperaturen (von 2700K für Entspannung bis 4000K für Reinigungsrituale). Wählen Sie Materialien, die mit der Zeit altern dürfen – geöltes Holz und Naturstein entwickeln eine Patina, die den Raum persönlicher macht. Ein großer Fehler ist ein unzureichender Schallschutz: Installieren Sie in feuchten Bereichen spezielle Akustikfliesen oder Deckensegel, um das Echo zu dämpfen. Definieren Sie einen festen „Abschaltmodus": Die Technik sollte sich beruhigen. Integrieren Sie daher keine Bildschirme oder lauten Lüfter im Ruhebereich. Nutzen Sie als Gestaltungsgrundlage den Erfahrungswert Markt: Der Trend geht zu maßgefertigten, raumhohen Paneelen, die Heizung, Düsen und Lautsprecher verbergen und den Raum optisch aufräumen. Lassen Sie sich in einem Fachgeschäft Musterkarten für Fliesen, Putze und Hölzer zeigen, um die Haptik und Farbwirkung im realen Licht Ihres Raumes zu prüfen.

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Erstellt mit Gemini, 12.06.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Spa im eigenen Zuhause einrichten – Design & Gestaltung

Die Schaffung einer persönlichen Wellness-Oase im eigenen Zuhause ist ein Ausdruck des wachsenden Bedürfnisses nach Rückzug, Entspannung und Selbstfürsorge in einer oft hektischen Welt. Ähnlich wie bei der Gestaltung eines inspirierenden Wohnraums oder eines funktionalen Außenbereichs spielt das Design eine entscheidende Rolle dabei, ein Spa-Erlebnis zu schaffen, das sowohl visuell ansprechend als auch tiefgreifend erholsam ist. Es geht darum, durch gezielte Auswahl von Farben, Formen, Materialien und Beleuchtung eine Atmosphäre zu kreieren, die die Sinne beruhigt und den Geist belebt. Die Prinzipien der Produktgestaltung, Ästhetik und aktueller Designtrends lassen sich nahtlos auf die Einrichtung eines privaten Spa-Bereichs übertragen, um eine harmonische Verbindung von Funktionalität und Wohlbefinden zu gewährleisten. Von der Farbwahl bis hin zur Materialtextur – jedes Detail trägt dazu bei, die gewünschte Wirkung zu erzielen und den Raum in eine private Rückzugsmöglichkeit zu verwandeln.

Aktuelle Designtrends

Aktuelle Designtrends für Home-Spa-Bereiche setzen auf eine harmonische Verbindung von Natur und Technologie. Natürliche Materialien wie Holz, Stein und Bambus dominieren, um eine erdende und beruhigende Atmosphäre zu schaffen. Diese werden oft durch organische Formen und fließende Linien ergänzt, die an die Natur erinnern und Stress reduzieren. Die Farbpalette tendiert zu sanften, erdigen Tönen wie Salbeigrün (NCS S 3010-G70Y), warmes Beige (RAL 1001) und beruhigendes Grau (RAL 7035), die eine entspannende Wirkung haben. Minimalistische Designs mit klaren Linien und versteckten Stauraumlösungen fördern ein Gefühl von Ordnung und Ruhe. Intelligente Beleuchtungssysteme, die verschiedene Stimmungen erzeugen können – von stimmungsvollem Warmweiß bis hin zu Farbtherapie-Optionen –, sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil. Laut aktuellen Designberichten gewinnt auch die Integration von Pflanzen und vertikalen Gärten an Bedeutung, um das Wohlbefinden zu steigern und die Luftqualität zu verbessern.

Gestaltungsoptionen im Vergleich (Tabelle)

Vergleich von Spa-Gestaltungsoptionen für das Zuhause
Option Beschreibung Gestaltungselemente Wirkung Empfehlung
Wellness-Badezimmer: Umwandlung eines bestehenden Badezimmers in eine Spa-Oase. Fokus auf Baddesign, Beleuchtung und Accessoires zur Steigerung des Wohlbefindens. Sanfte Farben (NCS S 2005-R40B), Naturmaterialien (Holz, Steinoptik), dimmbare Beleuchtung, Pflanzen. Beruhigend, erholsam, aufwertung des täglichen Rituals. Ideal für begrenzten Platz; schrittweise Umgestaltung möglich.
Indoor-Sauna: Integration einer Sauna in einen geeigneten Raum. Schaffung eines Raumes für intensive Entspannung und Regeneration durch Wärme. Massives Holz (z.B. Fichte, Zeder), indirekte Beleuchtung, schlichte Architektur, gute Belüftung. Detox, Muskelentspannung, Stressabbau. Erfordert sorgfältige Planung bezüglich Belüftung und Isolierung.
Garten-Spa: Außenbereich mit Jacuzzi, Sauna-Fass oder Pool. Erweiterung des Wohnraums ins Freie, Verbindung mit Natur. Holzdecks, natürliche Steinmaterialien, Sichtschutz, stimmungsvolle Außenbeleuchtung, üppige Bepflanzung. Naturverbundenheit, großzügige Erholung, gesellschaftliche Nutzung möglich. Optimal bei ausreichend Platz und Wunsch nach Outdoor-Erlebnis.
Dampfbad/Erlebnisdusche: Installation von Duschanlagen mit Spezialfunktionen. Kurzfristige Erfrischung und Regeneration durch wohltuenden Dampf oder verschiedene Duschstrahlarten. Wasserfeste Materialien (Fliesen, Glas), integrierte LED-Beleuchtung (Farbwechsel), Soundsysteme, Düsenvielfalt. Belebend, reinigend, wohltuend für Atemwege und Haut. Gute Option für kleinere Bäder, die auf ein Spa-Erlebnis nicht verzichten wollen.
Ruhebereich: Speziell gestaltete Zone zur Entspannung vor oder nach den Anwendungen. Ein Ort der Stille und des Innehaltens, abseits vom Trubel des Alltags. Bequeme Sitzmöbel (z.B. Loungesessel), gedämpfte Beleuchtung, Naturmaterialien, dezent dekorative Elemente. Förderung der mentalen Erholung, Vertiefung des Spa-Erlebnisses. Kann Teil eines größeren Spa-Bereichs sein oder als eigenständiger Raum gestaltet werden.

Farben, Materialien und Oberflächen

Bei der Gestaltung eines Home-Spa-Bereichs sind Farben, Materialien und Oberflächen von zentraler Bedeutung für die Schaffung der gewünschten Atmosphäre. Beruhigende und natürliche Farbtöne wie ein sanftes Grau (RAL 7035), ein warmes Cremeweiß (RAL 9001) oder erdige Grünnuancen (NCS S 3010-G70Y) sind ideal, da sie eine entspannende Wirkung haben und an die Natur erinnern. Akzentfarben können sparsam eingesetzt werden, um visuelle Tiefe zu schaffen, beispielsweise in Form von dunklem Blau (RAL 5004) oder warmem Terracotta. Bei den Materialien liegt der Fokus auf Natürlichkeit und Haptik. Echtholz oder hochwertige Holzdekore für Saunen, Verkleidungen oder Möbel schaffen Wärme und Gemütlichkeit. Stein- oder Keramikfliesen in matten, unaufdringlichen Optiken eignen sich hervorragend für Böden und Wandbereiche, die mit Wasser in Berührung kommen. Eine glatte, leicht zu reinigende Oberfläche ist hierbei unerlässlich. Textilien wie weiche Handtücher, Bademäntel und Kissen aus natürlichen Fasern wie Baumwolle oder Leinen tragen ebenfalls zum Wohlfühlfaktor bei und runden das Erscheinungsbild ab.

Stilrichtungen und ihre Merkmale

Verschiedene Stilrichtungen können zur Gestaltung eines Home-Spa-Bereichs herangezogen werden, um eine individuelle Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Der Japandi-Stil, eine Fusion aus japanischer und skandinavischer Designphilosophie, kombiniert minimalistische Ästhetik mit Wärme und Funktionalität. Helle Hölzer, klare Linien und eine zurückhaltende Farbpalette (Beige, Grau, Weiß) prägen diesen Stil und schaffen eine meditative Ruhe. Rustikale Elemente mit viel sichtbarem Holz, warmen Erdtönen (Braun, Terrakotta) und robusten Oberflächen bringen eine natürliche, erdverbundene Gemütlichkeit. Dies eignet sich besonders gut für Saunabereiche oder rustikale Bäder. Der moderne Minimalismus setzt auf klare Geometrien, glatte Oberflächen und eine reduzierte Farbgebung, oft in Grau- und Weißtönen, mit gezielten Akzenten in Schwarz oder Metall. Dieser Stil vermittelt ein Gefühl von Klarheit und Luxus. Die Wahl der Stilrichtung sollte stets die persönlichen Vorlieben und die architektonischen Gegebenheiten des Hauses berücksichtigen, um ein harmonisches Gesamtbild zu erzielen und die gewünschte Entspannung zu fördern.

Charakteristika verschiedener Spa-Stilrichtungen
Stilrichtung Merkmale Passende Materialien Wirkung
Japandi: Harmonie aus japanischer Schlichtheit und skandinavischer Funktionalität. Minimalistisch, ruhig, naturverbunden, klare Linien, dunkle Akzente. Helle und dunkle Hölzer (Bambus, Eiche), Naturstein, Leinen, Keramik. Meditativ, beruhigend, ausgleichend, ästhetisch ansprechend.
Rustikal: Urige Gemütlichkeit und Natürlichkeit. Naturbelassen, holzbetont, warme Erdtöne, rustikale Texturen. Massivholz (Fichte, Kiefer), Naturstein, grobe Textilien (Wolle, Jute), Leder. Erdend, behaglich, einladend, naturverbunden.
Modern-Minimalistisch: Klare Linien, reduzierte Formen, Fokus auf Funktionalität. Geradlinig, aufgeräumt, glatte Oberflächen, zurückhaltende Farben. Betonoptik, Glas, polierter Stein, Edelstahl, synthetische Oberflächen. Klar, aufgeräumt, luxuriös, zeitlos.
Boho-Chic: Individuell, farbenfroh, verspielt und naturverbunden. Mix aus Mustern, Texturen und Farben, Vintage-Elemente, Pflanzen. Rattan, Makramee, natürliche Fasern, bunte Fliesen, verschiedene Holzarten. Kreativ, lebendig, entspannt, persönlich.
Zen-Garten-inspiriert: Minimalismus, Harmonie und Natur. Leichtigkeit, Transparenz, Elementen der japanischen Gärten, natürliche Materialien. Bambus, heller Stein, helle Hölzer, viel Grün durch Pflanzen, Kieselsteine. Ruhig, klar, achtsam, erfrischend.

Funktion und Ästhetik verbinden

Die wahre Kunst der Spa-Gestaltung liegt in der nahtlosen Verbindung von Funktionalität und Ästhetik. Jedes Element sollte nicht nur gut aussehen, sondern auch einen Zweck erfüllen, der zum Wohlbefinden beiträgt. Beispielsweise kann eine Sauna nicht nur ein Ort der Entspannung sein, sondern auch durch ihre natürliche Holzoptik und die indirekte Beleuchtung eine ästhetisch ansprechende Raumergänzung darstellen. Ein Whirlpool-Badewanne sollte nicht nur angenehme Massagedüsen bieten, sondern auch in Form und Farbe harmonisch in das Gesamtbild des Badezimmers integriert sein. Selbst die Wahl der Armaturen und Accessoires spielt eine Rolle: Hochwertige, formschöne Produkte unterstreichen den luxuriösen Charakter und verbessern die tägliche Nutzung. Auch die Beleuchtung ist ein entscheidendes Element, das sowohl funktional (helles Licht zum Schminken) als auch atmosphärisch (warmes, dimmbares Licht zur Entspannung) sein kann. Die Berücksichtigung ergonomischer Aspekte, wie z.B. bequeme Sitzgelegenheiten oder die richtige Höhe von Waschtischen, trägt ebenfalls zur Funktionalität bei, ohne die Ästhetik zu beeinträchtigen.

Handlungsempfehlungen

Für die erfolgreiche Einrichtung eines Home-Spa-Bereichs sind eine sorgfältige Planung und die Berücksichtigung spezifischer Designprinzipien unerlässlich. Beginnen Sie mit einer Bestandsaufnahme des verfügbaren Raumes und definieren Sie Ihre Prioritäten: Soll es eine kompakte Wellness-Ecke im Badezimmer sein oder ein großzügiger Bereich mit Sauna und Ruheraum? Recherchieren Sie aktuelle Designtrends und Stilrichtungen, die Ihren persönlichen Geschmack treffen und eine beruhigende Atmosphäre schaffen. Konzentrieren Sie sich auf die Auswahl natürlicher Materialien wie Holz und Stein, die Wärme und Authentizität vermitteln. Setzen Sie auf eine Farbpalette, die beruhigend und entspannend wirkt, wie sanfte Erdtöne oder Pastellfarben. Eine durchdachte Beleuchtung, die verschiedene Stimmungsoptionen zulässt, ist entscheidend für das Spa-Erlebnis. Integrieren Sie Elemente, die die Sinne ansprechen, wie Aromatherapie-Diffusoren oder hochwertige Pflegeprodukte, und schaffen Sie eine visuelle Harmonie durch ausgewählte Dekorationsobjekte und Pflanzen. Achten Sie auf die Qualität der Sanitärobjekte und Armaturen, denn diese tragen wesentlich zum Wohlbefinden und zur Langlebigkeit bei.

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